Warum mit dem Blog Geld verdienen gar nicht so einfach ist!

Im Blog Geld verdienen ist nicht so einfach
Im Blog Geld verdienen ist nicht so einfach

Immer wieder heißt es im Netz, mit dem Blog Geld verdienen ist total einfach. Du schreibst Artikel, machst ein „bisschen“ SEO und schaltest Werbung. Damit lasse sich angeblich dauerhaft ein nettes Nebeneinkommen realisieren. Meiner Erfahrung nach trifft das leider nicht ganz die Wahrheit. Geld verdienen mit Blogs ist deutlich schwerer geworden. Zumindest im Vergleich zu den letzten Jahren.

In diesem Artikel will ich Dir NICHT zeigen, wie Du als Blogger Geld verdienen kannst. Vielmehr möchte ich Dich und andere Leser aufklären. Zeigen dass Geld verdienen als Blogger keine Selbstverständlichkeit ist. Was Dir mein Artikel darüber was ein Blogger verdient ziemlich gut aufzeigt. Denn die Statistiken sprechen eine andere Sprache. Die Hälfte der Teilnehmer bei der Studie von Xing/Statista bzw. an meiner eigenen Umfrage im verlinkten Artikel, verdienen Nichts oder nur bis zu 100 Euro im Monat.

Ist es schwer mit dem Blog Geld zu verdienen?

Jein! Das kommt ein wenig auf die äußeren Einflussfaktoren an. Vor Allem auf welche Art und Weise Du als Blogger Geld verdienen möchtest. Wenn Du zum Beispiel Dienstleistungen verkaufst, wirst Du es deutlich einfacher haben Einnahmen zu erzielen. Zum einen ist der Stundenlohn bei Dienstleistungen sehr hoch und Du kannst gezielt Deine komplette Strategie darauf auslegen. Die Kunden können Dich direkt über den Blog kontaktieren. Oder sogar in den sozialen Medien.

Wenn Du allerdings im Rahmen des Affiliate Marketings auf Provisionen für ein bestimmtes Partnerprogramm aus bist, wird es dann schon schwieriger mit dem Blog Geld verdienen zu wollen. Weil Du vor einige Hürden gestellt wirst. Einerseits rechtlicher Natur, andererseits im Produkt begründet. Auf das Du im Zweifelsfall keinen Einfluss hast. Du kannst die Qualität nicht bestimmen, den Preis nicht ändern oder in anderer Weise darauf einwirken.

Es gibt eine Reihe von Einnahmequellen, mit denen Du im Internet Geld verdienen kannst. Das bereits erwähnte Affiliate Marketing, bezahlter Content, Premium Mitgliedschaften, klassische Werbung, Produkte, Dienstleistungen oder die VG Wort. Bei der Du als Autor für Deine Urheberrechte vergütet wirst. Möglichkeiten, um mit Blogs Geld verdienen zu können, sind also in Hülle und Fülle vorhanden. Mit dem Blog Geld verdienen zu können, scheitert daher oft an ganz anderen Dingen. Welche das sind, will ich Dir nun intensiver erläutern.

Probleme beim Geld verdienen mit Blogs

Du optimierst nicht für Suchmaschinen

Eine der größten Themenkomplexe denen sich Blogger gegenüber sehen, ist die Suchmaschinenoptimierung. Hier im Blog findest Du bereits viele hilfreiche Artikel zum Thema SEO, welche Dich dabei unterstützen, Deine Webseite zu optimieren. Weil SEO kurzlebig ist und die unterschiedlichsten Methoden beinhaltet, macht es Sinn sich damit intensiver zu beschäftigen.

Das Problem für den „normalen“ Blogger sind die damit verbundenen Kosten. Wenn Du Deine Inhalte vorbereitest und optimierst, ist das grundsätzlich zunächst kostenlos. Allerdings brauchst Du aussagekräftige Daten und Statistiken, um Inhalte zu erschaffen, die in den Suchmaschinen gefunden werden. Ich selbst nutze dafür zum Beispiel seit Jahren den SEO-Allrounder Seobility. Meine Erfahrungen mit Seobility habe ich bereits ausführlich niedergeschrieben. Wenn Du magst, kannst Du die Premium Version für 30 Tage kostenlos testen.

Ohne eine kostenpflichtige Suite wird es verdammt schwer, diese Statistiken zu erhalten. Google und andere kostenlose Tools beschränken Dich häufig in der Anzahl an Suchanfragen. Oder aber Du bekommst nicht alle Ergebnisse dargestellt. Aber ein kostenpflichtiges SEO-Tool hat noch mehr Vorteile. Häufig beinhaltet es nicht nur Informationen zu Keywords, sondern hilft Dir auch beim technischen SEO oder Backlinks zu finden. Gerade die technische Seite ist besonders wichtig geworden. Denn die Ladezeiten sind ein Rankingfaktor bei Google geworden. Darum musst Du unbedingt daran arbeiten, einen schnellen Blog zur Verfügung zu stellen.

Fehlende Zielgruppe

Wichtiger als die Keyword Recherche und die Optimierung Deiner Inhalte für Suchmaschinen, sollte für Dich eine exakte Bestimmung der Zielgruppe sein. Wenn Dir nicht bewusst ist, für wen Du Inhalte erstellen solltest, könnte das zum Misserfolg führen. Dann wird mit dem Blog Geld verdienen wirklich extrem schwer. Warum ist dem so? Nun im Zweifelsfall erstellst Du Inhalte, die Deine Leser nicht interessieren. Egal ob Du dann Dienstleistungen anbietest oder mit Hilfe von Affiliate Marketing Produkte bewirbst. Du wirst nicht so viel Geld verdienen, wie Du es mit der richtigen Zielgruppe könntest.

Wobei im Marketing nicht mehr nach Zielgruppen definiert wird. Es gibt mittlerweile Überlegungen, um eine noch engere Bindung zum Leser zu erzielen. Du nimmst Dir dafür konkrete Personen und gibst ihnen ein Gesicht, einen Beruf, ein Einkommen und ein soziales Umfeld. Mittels dieser Personas, kannst Du Dich noch mehr in den Leser hinein versetzen. Um Deine Inhalte so gut wie möglich für diese Personas zu erstellen. Was letztlich dazu führen kann, dass Du als Blogger mehr Geld verdienst als mit gewöhnlichen Zielgruppen.

Du hast keine Message!

Deine Webseite lebt von den Inhalten. Nur geht es dabei nicht ausschließlich um die Texte an sich. Oder wie häufig Du bestimmte Begriffe darin verwendest. Ob Deine Zielgruppe die richtige ist. Zumindest dann nicht, wenn die Message auf Deinem Blog nicht stimmt. Du brauchst Authentizität und Realness. Der Leser muss sich mit Dir und Deinen Texten Identifizieren.

Aus diesem Grund musst Du klare Meinung zeigen, Deine Erfahrungen teilen. Hierfür eignet sich das sogenannte Storytelling sehr gut im Marketing. Wenn Du Storytelling mit den zuvor genannten Faktoren verbindest, ist es leichter mit dem Blog Geld zu verdienen. Weil die Menschen eine engere Verbindung zu Dir aufbauen. Sich mit Dir und Deinen Inhalten auseinandersetzen. Darum ist Storytelling beim Geld verdienen mit Blogs kaum noch wegzudenken. Genauso wie im Social Media Marketing.

Dein Produkt ist nicht gut genug

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Marketing ist gut und wichtig, wenn Du mit dem Blog Geld verdienen möchtest! Nur hilft die beste PR-Strategie Nichts, wenn Dein Produkt einfach nicht gut genug ist. Du solltest daher versuchen Dein Produkt / Deine Dienstleistung kritisch zu betrachten. Und gegebenenfalls optimieren, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Auf die ich im Übrigen im nächsten Punkt noch mehr eingehe.

Schau Dir zum Beispiel vergleichbare Produkte / Dienstleistungen an und vergleiche sie mit den eigenen. Wenn Du Partnerprogramme nutzt, schau ruhig über den Tellerrand hinaus. Ist das Produkt überhaupt für Deine Zielgruppe relevant? Basketball-Produkte auf einem Fussball-Blog zu bewerben, macht nur wenig Sinn. Während eBooks sich immer gut bewerben lassen, wenn diese eine gewisse Relevanz zum eigentlichen Thema haben. Ich selbst bewerbe zum Beispiel mein umfangreiches Handbuch Erfolgreich Bloggen, das ich selbst geschrieben habe. Darin erkläre ich WordPress, SEO, Marketing und stelle Einnahmequellen vor, um mit dem Blog Geld verdienen zu können.

Es gibt zu viel (starke) Konkurrenz

Eine Vielzahl von Bloggern und Unternehmen, die einen Blog auf der Firmenwebseite betreiben, machen den Fehler sich nicht intensiv genug mit der Konkurrenz zu beschäftigen. Ohne eine entsprechende Analyse kann es schnell passieren, dass die eigenen Ziele nicht erreicht werden. Weil die Konkurrenz zu stark ist, oder sich auf dem Gebiet kein Potenzial ergibt. Das kann dann letztlich dazu führen, dass das Geld verdienen mit Blogs kritisiert wird. „Geld verdienen als Blogger“ ist gar nicht möglich höre ich dann oft!

Nur scheitert es in solchen Fällen, eher an der zu starken Konkurrenz. Oder an der nicht durchgeführten Konkurrenzanalyse. Hast Du schon Mal gesehen, dass ein Marktführer wie Edeka eine neue Filiale einfach so irgendwo eröffnet? Ich weiß aus sicherer Quelle, dass sich die Zentrale des Unternehmens vorher sehr genau mit Infrastruktur, soziales Umfeld, vergleichbaren Standorten und sogar den Konkurrenten beschäftigt. Warum solltest Du das nicht auch online machen? Selbst wenn es sich „nur“ um einen Blog handelt.

Übrigens habe ich die Konkurrenzanalyse bereits in einem Gastartikel intensiv beschrieben. Schau Dir doch mal den Beitrag, Konkurrenz-Analyse: Wie Du online Deine Mitbewerbe „ausspionieren“ kannst, bei Startupwissen an.

Dir fehlt es an Zielstrebigkeit?

Kommen wir zum nächsten potenziellen Problem auf dem Weg mit dem Blog Geld zu verdienen. Deine eigene Zielstrebigkeit. Ein Blog ist Nichts was Du „mal eben“ ins Leben rufst und in wenigen Tagen tausende Besucher erreichst. Im Gegenteil sogar. Wenn Du als Blogger Geld verdienen willst, brauchst Du viel Ausdauer und Geduld. Schon allein aus dem Grund, dass Google Deiner Webseite erst vertrauen muss.

Dieses Vertrauen kommt nicht über Nacht. Du brauchst viele hochwertige Inhalte, Verlinkungen anderer Webseiten und am besten mehrere Profile, die Google als hochwertig betrachtet. In Fachkreisen wird das gern als EAT bezeichnet. Es geht darum auf anderen Plattformen Trust aufzubauen, der sich dann auf Google überträgt und dazu beiträgt, dass Dein Blog in Google indexiert wird.

Manche Blogger brauchen dafür nur ein paar Monate, andere mussten Jahre warten, um sich bei Google durchzusetzen. Je mehr hochwertige Inhalte Du schaffst, desto größer werden Deine Chancen sein, dein Ziel zu erreichen. Mehr Menschen zu erreichen. Welche dazu beitragen, dass Du mit dem Blog Geld verdienen kannst. Dennoch sind Blog Einnahmen immer auf einen langen Zeitraum angelegt.

Insbesondere weil mit steigendem Traffic auch erst Firmen auf Dich aufmerksam werden, die Werbung schalten wollen. Oder sich dann erst Dein Affiliate Link lohnt. Darum gibt nicht auf! Bleib am Ball, auch in Zeiten, wo Du glaubst, dass Du keinen Aufwärtstrend erkennen kannst. Das Engagement wird sich irgendwann auszahlen.

Analysen sind Dir ein Fremdwort

Neben all den bisher genannten Faktoren, fehlt es vielen Blogs an aussagekräftigen Analysen. Du solltest versuchen regelmäßig zu schauen, wie sich Deine Inhalte entwickeln. Wo kommen die meisten Besucher her? Welche Inhalte liefern über die Suchmaschinen die meisten Aufrufe? Denn letztlich kann das ein guter Indiz sein, welcher Content gut funktioniert. Außerdem solltest Du schauen, wie Du mit dem Blog das meiste Geld verdienst. Kommen regelmäßig Provisionen für einen Affiliate Link zustande? Dann versuch den Traffic auf die entsprechende Unterseite zu erhöhen.

In diesem Zusammenhang kannst Du die Google Search Console gut einsetzen. Zum Beispiel, wenn Du mit Content Recycling Deine mittelmäßigen Beiträge optimierst. Den Prozess dazu habe ich Dir im zuvor verlinkten Artikel genauer beschrieben. Denn die Search Console bietet hier eine Vielzahl von Statistiken, welche Dir helfen Deinen Erfolg zu messen. Wenn Du ein SEO-Tool im Einsatz hast, kannst Du dieses genauso gut verwenden, um Deine Inhalte zu analysieren. Wer mit Blogs Geld verdienen möchte, sollte sich diese Chance jeden Falls nicht entgehen lassen.

Rechtliche Faktoren, die den Einnahmen entgegenstehen

Kommen wir zu den rechtlichen Rahmenbedingungen. Diese können uns Blogger vor so manche Herausforderung stellen. Aber vor Allem beeinträchtigen diese Faktoren, ob Du mit dem Blog Geld verdienst. Das beste Beispiel dafür ist das neue TTDSG, welches vorschreibt, dass Du vor dem Setzen von Cookies eine Einwilligung des Besuchers einholen musst. Wahrscheinlich kennst Du diese nervigen Cookie Banner zu Genüge!

Gleiches gilt natürlich für Werbung oder die Partner im Affiliate Marketing. Wo sich ein nicht gesetzter Cookie auf Deine Provision auswirken kann. Weil der Besucher nur für den Augenblick Deinem Link zugeordnet wird. Ohne das TTDSG / die DSGVO konnten potenzielle Käufer über Monate hinweg (sofern das Partnerprogramm das zuließ) Deiner Webseite zugeordnet werden. Was natürlich die Höhe der Einnahmen deutlich beeinflussen konnte.

Außerdem bleibt hier noch das UWG und die Google Richtlinien zu nennen. Denn wer mit dem Blog Geld verdient, indem er bezahlten Content verkauft, muss diesen als Werbung kenntlich machen. Google verlangt dafür eine zusätzliche Link-Kennzeichnung, weil gekaufte Inhalte sonst die Rankings manipulieren können. Insgesamt gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Gerichtsentscheidungen, wie Werbung zu kennzeichnen ist. Das habe ich Dir in meinem Artikel Werbelinks kennzeichnen sehr ausführlich erläutert.

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Mit dem Blog Geld verdienen ist möglich!

Hoffentlich konnte Dir mein Artikel zeigen: Mit dem Blog Geld verdienen ist möglich. Allerdings nicht ganz so einfach, wie es im Netz häufig beschrieben wird. Eine erfolgreicher Blog ist wirklich sehr harte Arbeit. Du musst Engagement zeigen, eine schnelle Webseite zur Verfügung stellen, den rechtlichen Rahmenbedingungen gerecht werden und dann auch noch hochwertige Inhalte zur Verfügung stellen. Zeitweise kann das eine echte Herausforderung sein. Besonders wenn Du Deinen Blog nur nebenbei betreibst.

Sei aber bitte nicht naiv. Das Geld wächst nicht an Bäumen. Auch im Internet schenkt Dir Niemand etwas. Für Deinen Erfolg musst Du hart arbeiten. Über einen langen Zeitraum, meistens sogar Jahre, hinweg. Aber wer am Ball bleibt, stets für Qualität sorgt und einer groben Strategie nachgeht, der wird am Ende für seine Ausdauer belohnt. Verdienst Du bereits als Blogger regelmäßig Geld? Lass mir gern einen Kommentar dar!

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4 Kommentare zu „Warum mit dem Blog Geld verdienen gar nicht so einfach ist!“

  1. Hi Ronny,

    mega guter Beitrag. Endlich mal einer der keine „7 Tipps wie du schnell mit deinem Blog Geld verdienst“ verspricht, sondern einen Einblick gibt, dass man wirklich etwas tun muss.

    Ich selbst habe vor gut zwei Jahren mit meinem Blog gestartet, aber das lange nur nebenbei gemacht, bis ich jetzt mehr Energie reinstecken möchte. Bisher sind die Einnahmen daher sehr gering bis nahe Null. Das sollte man sich definitiv klar machen, bevor man startet.

    LG,
    Flo von Lebensplanet

    1. Hallo Florian,

      danke für das Lob und Dein Feedback.
      Ich denke diese Tipps zum schnellen Geld verdienen ziehen in erster Linie Aufmerksamkeit auf sich. Aber das ist nicht meine Intention. Ich will meinen Lesern helfen und die Wahrheit berichten. Kein Klickbait betreiben oder Produkte verkaufen auf deren Rücken.;)

      Viele Grüße
      Ronny

  2. Hallo Ronny,

    Mit einem Blog Geld verdienen ist nicht so leicht wie es einem versprochen wird, wobei
    ich sagen muss, dass immer mehr vom Blog abraten und inzwischen auf andere Strategien setzen. Wer nur das Ziel hat, damit Geld zu verdienen, sollte meiner Meinung erst gar nicht starten. Aber ich finde die Punkte, die du aufgezählt hast, toll. Jetzt weiß ich woran es liegen kann, dass so wenig sich in meinen Newsletter eintragen. Dadurch wurde mir klar, wie wichtig das eigne Branding und die Wahl des Namen ist, den damit spricht man auch eine bestimmte Zielgruppe an.

    Mit den besten Grüßen
    Cordula

    1. Hallo Cordula,

      danke für Dein Feedback. Das würde ich so nicht verallgemeinern. Es kommt drauf an, wie man so schön sagt. Klar kann ich die Intention haben Geld zu verdienen. Zum Beispiel als Berater, der dann im Rahmen des eigentlichen Webauftritt im Blog über Erfahrungen schreibt.

      Wer aber – das meinst Du wahrscheinlich – den Blog startet, um dort mit Affiliate Links Geld zu verdienen, der könnte damit eben auf die Nase fallen. Zumindest wenn der Content nicht passt oder aber ausschließlich der Fokus auf dem Geld liegt.

      Viele Grüße
      Ronny

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