Wie Du mit Affiliate Marketing im Blog Geld verdienst

Affiliate Marketing im Blog einsetzen
Affiliate Marketing im Blog einsetzen

Die meisten Blogger wollen Geld mit ihrer Webseite verdienen, wozu sich Affiliate Marketing wirklich sehr gut eignet. Das heißt aber nicht, dass diejenigen die Spaß am Bloggen haben, darauf verzichten müssen.

Im Gegenteil: Kleine Webseiten sind oft lukrativer. Weil sie eine deutlich engere Bindung zu den Lesern aufbauen können und daher auch mit wenig Besuchern Erfolge feiern. Natürlich geht es nicht ganz ohne Traffic. Denn höhere Aufrufzahlen, erhöhen die Chance für Klicks auf Werbeanzeigen.

Du musst jedoch keine 10.000 Besucher am Tag haben. Im Affiliate Marketing kommt es auf andere Dinge an. Diese will ich Dir hier ausführlich erläutern. Dann kannst Du anfangen als Affiliate mit Deinem Blog Geld zu verdienen. Wäre das nicht eine feine Sache?

Was ist Affiliate Marketing?

Ich könnte Dir nun versuchen den Begriff Affiliate Marketing selbst zu erklären. In meinen Augen hat das Wikipedia bereits ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Warum also das Rad neu erfinden?

Affiliate-Systeme (engl.affiliate „angliedern“) sind internetgestützte Vertriebsarten, bei denen in der Regel ein kommerzieller Anbieter (engl. Merchant oder Advertiser) seine Vertriebspartner (engl. Affiliates oder Publisher) durch Provisionen vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Websites verwendet oder über andere Kanäle wie Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing einsetzen kann.[1]

Wikipedia zu Affiliate Marketing

Kurz zusammengefasst: Du schaltest im Affiliate Marketing Werbung für Produkte oder Dienstleistungen. Sofern ein Besucher sich über Dich registriert, eine Handlung vornimmt oder Etwas kauft, bekommst Du eine Provision vom Anbieter des Partnerprogramms.

Blogs können auf diese Art und Weise gutes Geld verdienen. Namenhaften Blogs in Deutschland erwirtschaften so monatlich ein Einkommen im vierstelligen Bereich. Wer dabei auf SEO Tools zurückgreift, kann sich durch gezielte Analysen einen deutlichen Vorteil erarbeiten. Schau Dir am besten meinen ausführlichen Testbericht zu Seobility an!

Meine Empfehlung für Dich:
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Im Blog mit Affiliate Werbung Geld verdienen

Wieso macht Affiliate Marketing Blogs zu einem wertvollen Instrument, um Geld im Internet zu verdienen? Ich würde nicht soweit gehen und sagen, dass jeder Blog erfolgreich sein wird. Aber Blogger die sich über Jahre hinweg von der Konkurrenz abheben, werden Einnahmen generieren. Insbesondere Blogger die eine Geschichte zu erzählen haben.

Menschen lesen Blogs nicht immer wegen der Informationen. Viele Leser wollen das Persönliche hinter dem Autor erfahren. Wer sich viele Stammleser erarbeitet hat, hat einen großen Vorteil: Vertrauen. Wenn Dir Deine Leser vertrauen, sind sie eher dazu bereit etwas zu kaufen, dass Du empfiehlst. Genau das ist es, worauf Affiliate Marketing aufbaut.

Für Erfolg im Blog Marketing gibt es jedoch keine pauschale Lösung. Während es einige Blogger geschafft haben, sich mit Affiliate Werbung ein zweites Standbein aufzubauen, läuft diese Art der Vermarktung auf anderen Seiten überhaupt nicht. Das kommt ganz auf das Thema Deiner Seite und die Zielgruppe an. Darum solltest Du unbedingt Deine exakte Zielgruppe finden und deren Bedürfnisse kennen. Nur so kannst Du gezielt Affiliate Marketing zum Geld verdienen einsetzen.

Wenn Du in einem Fussball Blog zum Beispiel Werbung zum Thema Basketball einblendest, wird sich kaum Jemand dafür interessieren. Außerdem ist es wichtig im Affiliate Marketing Optimierungen an der Werbung und deren Platzierung vorzunehmen. Um eine möglichst hohe Conversion Rate zu erreichen. Wie Du das schaffst, erkläre ich Dir nun etwas ausführlicher.

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Allgemeine Tipps und Tricks fürs Affiliate Marketing

Neben dem zuvor genannten Beispiel gibt es zusätzliche Faktoren, mit welchen Du beeinflussen kannst, wie gut Deine Werbemaßnahmen Einnahmen genieren werden. Gerade Anfänger / unerfahrene Webseitenbetreiber machen sich (leider!) zu wenig Gedanken. Nicht nur die Zielgruppe hat großen Einfluss darauf, wie viel Geld Du am Ende verdienen kannst. Das Netzwerk, die Partner, die Auswahl der Werbeformate und die Positionierung der Werbung auf Deinem Blog bilden eine Art Gesamtkonzept.

Passen die einzelnen Indikatoren nicht zueinander, wirst Du sehr wahrscheinlich weniger Erfolg haben. Damit Dir das jedoch nicht passiert, will ich Dir nachfolgend noch einige Tipps und Tricks zum Affiliate Marketing bzw. Blog Marketing geben, die Dir dabei helfen Deine Werbung zu optimieren. Das kann Dir helfen, mehr Geld mit Deinem Blog / Deiner Webseite zu verdienen.

Wähle die richtigen Partner aus

Um erfolgreich zu sein, ist es elementar wichtig, die richtigen Partner für Deine Webseite auszuwählen. Wie im obigen Beispiel bereits erwähnt, macht es wenig Sinn Werbemittel für IRGENDETWAS einzubinden. Der Leser einer Webseite sucht in der Regel etwas Bestimmtes. Dabei kommt es nicht darauf an, ob dieser Leser über eine Suchmaschine oder durch Werbung auf Deine Webseite gekommen ist.

Die Werbemittel auf Deinem Blog sollten daher zum Inhalt passen. Ein kleines Beispiel aus meinem Blog gefällig? Ich habe im Jahr 2018 mein Logo neu gestalten lassen. Passend zum Artikel war natürlich Affiliate Werbung für Designenlassen.de sehr effektiv. Denn dort habe ich das Logo gestalten lassen.

Würde ich im Artikel allerdings Werbung für Damenbekleidung einblenden, wäre das kontraproduktiv. Die Besucher interessieren sich wohl kaum dafür, insbesondere weil mein Blog sich mit Themen wie dem erfolgreichen Bloggen, Suchmaschinenoptimierung und Geld verdienen mit Blogs beschäftigt. Ein paar Ausnahmen gibt es sicherlich, aber im Affiliate Marketing ist es wichtig die Klickraten zu maximieren.

Hinweis: Zwischenzeitlich habe ich ein aktuelleres Logo im Einsatz. Bitte wundere Dich daher nicht, dass Du im Artikel nicht die aktuelle Variante findest.

Strategie und Taktik nutzen
Strategie und Taktik nutzen

Die besten Formate im Affiliate Marketing

Im Marketing sind die verschiedensten Formate und Formen im Einsatz. Natürlich ist die Wahrnehmung bei den Besuchern in Bezug darauf unterschiedlich. Je nach Vorlieben, wird die Darstellung der Werbemittel differenziert bewertet. Während einige Leser Banner zum Beispiel als lästig betrachten, sind andere davon nicht abgeneigt. In Fachkreisen wird bereits von einer Bannerblindheit der meisten Nutzer gesprochen. Damit ist gemeint, dass Banner kaum noch wahrgenommen werden, weil diese „Alltag beim Surfen“ im Internet geworden sind.

Wer also mittels Affiliate Marketing Geld verdienen möchte, muss teilweise auf auffällige Werbeformen zurückgreifen. Eine Klickrate bei Blogs von 0,5% ist dabei schon wirklich sehr gut. Hierbei solltest Du aber unbedingt darauf achten, dass Du nicht nur bessere Verkaufszahlen erzielst. Zu viel oder zu penetrante Werbung kommt bei den Lesern nicht gut an. Das Magazin t3n hat dazu einen interessanten Artikel veröffentlicht, wo die meist gehassten Online Werbeformen aufgeführt werden.

Dazu zählen unter Anderem Formate die sich über den Inhalt legen, wodurch dieser nicht mehr lesbar ist. Ebenso kommen Videos die automatisch abgespielt werden nicht gut an. Eine Vielzahl von Menschen nutzt mittlerweile auch einen AdBlocker. Mittels dieser Programme werden gängige Werbeformate blockiert, sodass der Leser diese gar nicht erst zu Gesicht bekommt.

Die neuen Regelungen zum Datenschutz legen Dir weitere Steine in den Weg. Um der Datenschutzgrundverordnung bzw. dem TTDSG (gilt ab 01.12.2021) gerecht zu werden, musst Du nun etwas genauer hinsehen. Denn teilweise brauchst Du bei bestimmten Werbeformaten die Einwilligung des Lesers. Willigt er nicht ein, darfst Du rechtlich gesehen die Werbung nicht ausspielen. Ansonsten machst Du Dich abmahnbar.

Die häufigsten Formate im Online Marketing

Digitales Marketing setzt in der heutigen Zeit vermehrt auf Textlinks. Diese hatten den Vorteil, dass Sie nicht immer als Werbung wahrgenommen wurden. Außerdem empfinden viele Leser Textlinks nicht so nervig wie Banner. Mittlerweile musst Du allerdings wissen, dass Affiliatelinks entsprechend gekennzeichnet werden sollten. Dazu existieren bereits diverse Gerichtsentscheidungen. Aus diesem Grund mache ich meine Werbelinks im Rahmen des Affiliate Marketings durch den unmissverständlichen Begriff „Werbung“ kenntlich. Und zwar direkt hinter den entsprechenden Links.

Viele Betreiber einer Webseite setzen trotz der Bannerblindness noch auf Bannerwerbung. Durchgesetzt haben sich hierbei die Formate 468×60, 300×250, 250×250, 120×600. Die Werte geben die Pixelanzahl in der Breite und Höhe an. Ich muss allerdings gestehen, dass ich fast nur noch 300×250 / 250×250 große Banner hier im Blog einsetze. Diese erreichen die meiste Aufmerksamkeit. Andere Formate existieren zwar noch, kommen aber im Online-Marketing sehr selten vor.

Platziere die Werbung dort wo Sie wahrgenommen wird

Dein Ziel ist es Deinen Blog zu einem erfolgreichen Instrument im Affiliate Marketing zu machen? In diesem Fall solltest Du unbedingt darauf achten, wo Du Deine Affiliate Werbung platzierst. Weiter oben hatte ich geschrieben, dass Du nicht nur die Verkaufszahlen im Auge behalten sollst, weil Leser durch nervige Werbung abgeschreckt werden. Das kannst Du im oben verlinkten t3n Artikel nachlesen.

Auf der anderen Seite kannst Du nicht nur Rücksicht auf die Leser nehmen. Dann müsstest Du Deine Werbung im Footer als Textlink oder kleinen Banner darstellen. Das wird allerdings kaum Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Deine Aufgabe im Blog Marketing ist es also einen Kompromiss einzugehen. Der beide Seite befriedigt.

Ich habe im Rahmen dieses Artikels noch weitere Recherchen angestellt. Statista hat Menschen befragt wie sehr Sie den Werbeformaten vertrauen. Vertrauen ist enorm wichtig für den Erfolg Deiner Affiliate Werbung. Das hatte ich eingangs bereits angerissen (im Zusammenhang mit Deinen Stammlesern). Die Statistiken zeigen deutlich, dass viele Menschen Online Werbebannern noch vertrauen. Das ist etwas worauf Du im Affiliate Marketing aufbauen kannst.

Werbung in der Nähe des Contents im oberen Bereich

Werbung in jeglicher Form, sollte möglichst in der Nähe des Inhalts (Contents) platziert werden. Am besten im oberen Bereich der Webseite. Das hat den Hintergrund, dass der obere Bereich direkt beim Aufruf einer Seite für den Nutzer sichtbar ist. Der Leser bekommt die Anzeige auf jeden Fall zu sehen, sofern er keinen AdBlocker aktiviert hat. Diese Platzierung wird im Fachjargon „above-the-fold“ genannt.

Affiliate Marketing stellt da keine Ausnahme dar! Du solltest Werbemittel also unbedingt im gut sichbaren Bereich des Blogs darstellen. Weiterhin würde ich empfehlen, die Grundsätze im Webdesign zu berücksichtigen. Vor Allem in der westlichen Welt lesen wir von Links nach Rechts. Wichtige Inhalte sind daher auf der linken Seite besser aufgehoben. Darum wird die Sidebar häufig auf der rechten Seite angeordnet und Affiliate Links im Inhalt selbst.

Daneben machen Anzeigen im obersten Bereich Sinn. Entweder im Kopfbereich (Header) oder über dem Inhalt selbst. Somit kannst Du großartige Ergebnisse im Affiliate Marketing erreichen, die Dir langfristig Einnahmen einbringen. Du solltest Dir diesen Schritt aber auch gründlich überlegen. Es gibt Webseitenbetreiber, welche angeblich bemerkt haben wollen, dass Google Content mit Werbung im oberen Bereich in den Rankings leicht abstraft.

Mit diesen Partnerprogrammen betreibe ich erfolgreiches Affiliate Marketing

Mittlerweile habe ich eine Vielzahl von Blogs erstellt, die ein großes Themenspektrum abdecken. Darunter Fussball, Sportwetten, Suchmaschinenoptimierung, Bloggen und Geld verdienen im Internet. Auf allen diesen Blogs setze ich Affiliate Marketing erfolgreich als Instrument ein, um Einnahmen zu generieren. Nachfolgend will ich Dir die von mir genutzten Partnerprogramme vorstellen, mit denen ich monatlich Einnahmen erziele.

Seobility Partnerprogramm

Bloggen bedeutet IMMER sich mit den Suchmaschinen zu beschäftigen. Besonders Google, weil es eine Monopolstellung hat. Wenn Du also mit Affiliate Marketing erfolgreich sein willst, musst Du wissen wo Deine Unterseiten ranken. Zudem ist es wichtig das Verbesserungspotential zu kennen.

Hierbei hilft mir die SEO Suite von Seobility. Du kannst bei dem deutschen Unternehmen kostengünstig (verglichen mit dem Markt) Analysen durchführen und Potenzial erkennen. Mit diesen Daten und Faktoren hast Du dann die Möglichkeit Deinen Blog zu optimieren. Was später zu besseren Rankings führen kann. Wobei TOP Platzierungen wiederum zu mehr Besuchern führt. Die Du durch Affiliate Marketing nutzen kannst, um Dir jeden Monat etwas dazu zu verdienen.

Ich bewerbe Seobility allerdings nicht nur des Geldes wegen. Sondern ebenfalls aufgrund des großen Nutzen und des Preis-Leistungs-Verhältnisses. In meinen Augen ist es ein echter SEO-Allrounder, der sich vor der Konkurrenz unter den SEO-Anbietern nicht verstecken muss. Willst Du mehr zur Suite erfahren? Lies gern meinen Review-Artikel zum SEO Werkzeug.

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Amazon Partnerprogramm

Das Amazon Partnerprogramm ist eines der vielfältigsten Optionen im Digitalen Marketing. Amazon hat tausende Produkte im Einsatz. Zu den gängigsten Kategorien. Fast jede Webseite findet dort passende Produkte, die beworben werden können. Dementsprechend macht es auch Sinn Amazon im Affiliate Marketing zu nutzen.

Ich kenne viele gute Blogger, die damit enorm viel Geld verdienen. Aufgrund der Vielfalt der Produkte und der vielen Themen meiner Blogs, nutze ich das Amazon Partnerprogramm ebenfalls sehr aktiv. Bisher habe ich damit nur positive Erfahren sammeln können. Du solltest Dir Amazon auf jeden Fall ansehen. Für Unternehmen gibt es mittlerweile Amazon Business, dass ich ebenfalls auf einigen Blogs bewerbe. Allerdings eignet sich es eher für Business-Themen oder im B2B-Markt.

Backlinkseller Partnerprogramm

Backlinkseller ist ein toller Marktplatz, um Textlinks zu vermieten. Der Anbieter bezeichnet sich selbst als Textlink-Marktplatz und bietet Dir die Möglichkeit nicht nur Links zu vermieten, sondern auch selbst zu mieten. Damit kannst Du jedoch nur noch geringfügig Deine Google Rankings verbessern. Weil Du gekaufte Links als „nofollow“ kennzeichnen solltest. Zumal bezahlter Content ebenfalls eine Werbekennzeichnung benötigt.

Leider hat sich das Thema noch nicht bis in alle Ecken durchgesprochen. Aus diesem Grund hatte ich einen kontroversen Beitrag dazu erstellt und veröffentlicht. Du findest ihn hier: Gehört Betrug zu den SEO-Grundlagen. Nun bin ich vielleicht etwas zu weit vom Thema abgewichen.

Übrigens kannst Du bei Backlinkseller selbst bestimmen, ob Du follow oder nofollow Links mietest bzw. vermietest. Was ich Dir bereits intensiv in einem separaten Beitrag zu Backlinkseller im Blog erklärt habe. Schritt für Schritt. Alles in Allem werde ich mit dem Textlink-Marktplatz im Affiliate Marketing nicht reich. Ein paar Euro pro Monat bleiben aber dennoch übrig, die ich für gezielte Maßnahmen einsetzen kann.

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Seedingup Partnerprogramm

Seedingup ist eine Plattform, die vielseitig eingesetzt werden kann. Du kannst dort sowohl Backlinks mieten und vermieten, als auch komplette Artikel erwerben oder anbieten. Seedingup hat sich im Marketing zu einer guten Alternative entwickelt. Es gibt dort ein entsprechendes Partnerprogramm. An dem ich bereits seit einigen Jahren teilnehme.

Das Partnerprogramm von Seedingup unterscheidet sich allerdings ein wenig von anderen Anbietern, wie zum Beispiel Seobility, wo ich auf Lebenszeit Provisionen erhalte. Bei Seedingup ist die Provision, die Du pro geworbenen Mitglied erhalten kannst, eine einmalige Vergütung sowie 12 Monate lang eine Umsatzbeteiligung. Danach ist dann Schluss mit dem Geld verdienen als Affiliate. Du musst also regelmäßig für neue Mitglieder sorgen. Im Vergleich vielleicht nicht ganz so lukrativ.

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Ranksider Partnerprogramm

Ranksider ähnelt von der Aufmachung eher Seedingup. Du kannst dort Deine Webseite als Werbefläche anbieten und bezahlte Artikel verkaufen. Ein Kunde kann dann einen Artikel bei Dir buchen und bezahlt einmalig dafür. Im Partnerprogramm kannst Du Vergütungen für geworbene Mitglieder erhalten. Eine weitere gute Möglichkeit, um etwas Geld mit Affiliate Marketing zu verdienen.

Wie auch bei Seedingup, ist das Ranksider Partnerprogramm keine Möglichkeit, um mittels Affiliate Marketing langfristig reich zu werden. Du bekommst einmalige Vergütungen, die Du mit neuen Mitglieder stets auffüllen musst. Um hier auf Dauer gleichbleibende Einnahmen zu erzielen, musst Du also sehr aktiv Werbung machen.

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All-Inklusive Partnerprogramm

Das nächste Partnerprogramm, dass ich auf meinem Blog einsetze, wird von meinem Webhoster All-Inklusive betrieben. Dort bin ich bereits seit vielen Jahren zufriedener Kunde. Der Speicherplatz ist ausreichend, die Webseite immer erreichbar und der Service antwortet schnell sowie kompetent.

Neben diversen Domain-Umzügen habe ich bereits Kontakt zum Support wegen eines Angriffs auf einen meiner Blogs gehabt. Sowie um Unterstützung bei diversen WordPress Lösungen gebeten (Als ich noch Anfänger war). All-Inklusive ist in meinen Augen einer der besten Hoster auf dem Markt und ich empfehle ihn auch in meinem WordPress Tutorial sehr gern weiter.

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Blog2Social Partnerprogramm

Du bloggst viel und auf mehreren Seiten? Du hast für jede Webseite diverse Social Media Profile? Dann wird Dich Blog2Social begeistern. Mithilfe dieses WordPress Plugins kannst Du Deine Artikel auf diversen Profilen zu geplanten Zeiten posten.

Blog2Social unterstützt Dich dabei ebenfalls, die richtigen Uhrzeiten für Deine Posts in diversen Netzwerken zu finden. Das Plugin unterstützt Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, Xing, Reddit und noch jede Menge weiterer sozialer Netzwerke.

Es gibt eine kostenlose Version und Lösungen, die Dir mehr Funktionen für kleines Geld anbieten. Ich nutze Blog2Social selbst für alle meine Blogs erfolgreich in der Premium Version. Die beste Investition die ich in den letzten Jahren getätigt habe! Die Zeit die ich mit dem Plugin spare, kann ich in andere Tätigkeiten investieren.

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Der technische Ablauf der Partnerprogramme

Für den Laien ist ein Partnerprogramm schwer nachvollziehbar. Insbesondere die technische Seite kann ein Faktor bei der Auswahl der richtigen Partner sein. Denn dort gibt es wiederum einige Unterschiede, die sich bemerkbar machen (könnten). Logischerweise muss der Partner zu dem Du einen potenziellen Käufer schickst, merken dass der Besucher von Deinem Blog stammt. Sonst kann die Vergütung Dir nicht zugeordnet werden. Das geschieht in der heutigen Zeit über einen speziellen Affiliatelink. Dieser enthält einen eindeutigen Code, der den Vermittler (also Dich) identifiziert und verarbeitet werden kann.

In der Verarbeitung gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen bei den Werbepartnern. In der Regel erkennen die Webseiten der Partner den mit der URL übergebenen Code (meistens eine einzigartige ID). Manche Partnerprogramme speichern diese Daten (zusätzlich) langfristig auf dem Rechner des Lesers. Dabei handelt es sich um sogenannte Cookies. Bei diesem Vorgang wird auf dem Rechner des Besuchers eine Datei im Cache hinterlegt, mittels welcher der Aufruf zum Vermittler nachverfolgt werden kann.

Mittels des Cookies kann der Besucher dann auch Monate später noch Deinem Affiliate Link zugeordnet werden. Die Partnerprogramme lassen zudem unterschiedliche Lebenszeiten des Cookies zu. Nach dieser Zeit wird der Cookie dann automatisch wieder vom PC gelöscht. Innerhalb des Zeitfensters werden alle Käufe der ID zugeordnet und demnach vergütet.

Auch hier gab es durch die neue DSGVO (bzw. das TTDSG) ein paar rechtliche Änderungen. Cookies müssen nun per Opt-In vom Besucher zugelassen werden. Das hatte ich oben bereits erwähnt und entsprechend verlinkt. Wer die Cookies einfach so setzt, kann sich strafbar machen!

Einsatz von Cookies im Affiliate Marketing

Im Hinblick auf Deine Vergütung solltest du zwar nicht nur auf die Lebenszeit eines Cookies achten. Aber im Affiliate Marketing kann diese mitunter zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden. Der Hintergrund ist Folgender: Nehmen wir an einer Deiner Besucher klickt auf Deine Werbung. Er entscheidet sich allerdings an dem Tag des Aufrufes Nichts zu kaufen. Eine Woche später, hat er sich dann doch dafür entschieden und kauft ein Produkt. Sind die Cookies nur für 24 Stunden gesetzt, gehst Du in diesem Beispiel leer aus.

Im Rahmen eines Partnerprogramms mit einer höheren Laufzeit, hättest Du eine Vergütung für die Vermittlung erhalten. Ich selbst habe bereits Partner gesehen, die teilweise bis zu einigen Monaten noch Provisionen ausschütten. Es kann sich also auf jeden Fall lohnen, wenn Du Dir die Details der Programme ansiehst. Ansonsten lässt Du Dir ggfs. Einnahmen entgehen. Am besten Du denkst Mal über Dein eigenes Kaufverhalten nach.

Wie oft suchst Du vor einem Kauf nach Erfahrungsberichten oder Bewertungen und bestellst erst später? Ich selbst mache das häufig. Wenn Du zwei vergleichbare Partnerprogramme zur Auswahl hast, würde ich Dir raten auf die Cookie Lebenszeit zu achten.

Du kannst Affiliate Marketing sehr gut mit E-Mail Marketing verbinden

E-Mail Marketing sehr lohnenswert
E-Mail Marketing sehr lohnenswert

Erinnern wir uns an den Eingangs von mir verlinkten Artikel. Wieviel Vertrauen haben die Menschen in die verschiedenen Werbemittel. Dort ist E-Mail Werbung deutlich besser abgeschnitten als Bannerwerbung. Aus diesem Grund kannst Du einen Newsletter sehr gut zur Verbesserung Deines Affiliate Marketings einsetzen. Du musst jedoch vorher unbedingt prüfen, ob der Anbieter E-Mail-Marketing zulässt. Ansonsten könntest Du aus dem Partnerprogramm ausgeschlossen werden. Das willst Du natürlich vermeiden.

Das Interesse an Affiliate Werbung ist innerhalb eines Newsletters deutlich höher. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Hürde sich zum Empfang zu registrieren bereits überwunden wurde. Da in Zeiten von Datenschutz das Opt-In Verfahren vorgeschrieben ist, bringt der Leser Dir bereits eine Menge Vertrauen entgegen. In der Regel handelt es sich bei den Abonnenten um Stammleser. Diese zu einem Kauf eines Produktes zu bewegen, ist deutlich einfacher als bei völlig fremden Besuchern. Die Schwierigkeit liegt hier eher darin eine hohe Anzahl Newsletter Empfänger zu generieren.

Wie Du Newsletter Abonnenten generierst

Als Blogger hast Du eine Vielzahl von Optionen, um mehr Leser für Deinen Newsletter zu überzeugen. Viele blenden ein Formular in der Sidebar ein. Natürlich kann dieses ebenfalls in den Artikeln platziert werden, wo es deutlich mehr Beachtung erhält. Einige Webseiten blenden nach einer gewissen Verweildauer ein Fenster ein, dass sich über den Inhalt legt. Das könnte vom Leser wiederum als störend angesehen werden.

Für Newsletter gibt es unzählige Plugins mit fertigen Lösungen, sofern Du auf eine Software wie WordPress zurückgreifst. Somit ist es sehr bequem Leser auf den eigenen Newsletter hinzuweisen. Ich selbst nutze dafür das Plugin Newsletter. Dieses ist kostenlos und bietet jede Menge Funktionen. Du kannst es aber auch gegen etwas Geld aufwerten. Das ist Geschmackssache, je nachdem was Du einblenden willst.

Neben den Plugins bietet es sich noch an Werbung zu schalten, in den sozialen Medien auf Deinen Newsletter hinzuweisen. Aber Du solltest dann natürlich auch regelmäßig Inhalte versenden. Sonst melden sich die Abonnenten schnell wieder ab. Übrigens gilt auch in den Mails, dass Du diese nicht mit Werbung plakatieren solltest. Der Leser sollte einen Nutzen davon haben, nicht nur Du. Darum gilt im Newsletter ebenfalls: Qualität ist wichtig!

Im Übrigen hat sich mittlerweile auch die gängige Meinung unter den Experten gebildet, dass ein Newsletter Abonnent dem Erhalt von Werbung zustimmen muss. Die Datenschutzgrundverordnung zieht also ziemlich weiter Kreise wie Du vielleicht bemerkst.

Wie viel Geld lässt sich mit Affiliate Marketing verdienen?

Abschließend noch eine sehr wichtige Frage zum Affiliate Marketing. Wie viel lässt sich mit der Empfehlung anderer Produkte verdienen? Das hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab und kann letztlich nicht pauschal beantwortet werden. Wie so häufig im Onlin Marketing stehen und fallen die potenziellen Einnahmen mit der Anzahl der Besucher Deiner Webseite. Wenngleich Besucherzahlen beim Bloggen nicht Alles sind, bieten vielen Aufrufe eine höhere Chance Geld zu verdienen.

Eine kleine Webseite in einer Nische kann mehr Geld einbringen, als eine große Webseiten die auf viele unterschiedliche Themen setzt. Nicht nur beim Affiliate Marketing spielt die Spezialisierung eine Rolle. Google mag sehr spezielle Themen, Deine Leser ebenfalls. Je genauer Du Deine Leser kennst und Deine Inhalte an diesen ausrichtest, desto mehr Geld kannst Du als Affiliate verdienen.

Wovon sind Deine Einnahmen abhängig?

In erster Linie natürlich sind Deine Einnahmen davon abhängig, wie viele Produkte / Anmeldungen Du vermitteln kannst. Je mehr Kunden Du mit Affiliate Marketing vermittelst, desto mehr Provisionen werden Dir Deine Partner zahlen. Außerdem hängen die Verdienstmöglichkeiten von den Partnern und den Produkten ab. Denn die Partnerprogramme werden unterschiedlich vergütet.

Während Du bei Hersteller A eventuell pro Kauf mit 5% beteiligt wirst, zahlt Dir Hersteller B sogar 8%. Zudem spielt es eine Rolle, ob ein Produkt 10 Euro oder 100 Euro kostet. Teurere Produkte bringen Dir also höhere Provisionen als Affiliate. Die Hemmschwelle für den Leser ist jedoch höher. Ein eBook für 5 Euro ist mal eben schnell gekauft, bei einem Buch für 39,99 Euro überlegt der Leser eher ob er das Geld wirklich ausgeben möchte. Es kann sich daher positiv auswirken günstigere Produkte zu bewerben. Das muss aber nicht so sein!

Wie hoch sind Affiliate Einnahmen anderer Blogs?

Damit Du einen Vergleich der potenziellen Einnahmen hast, will ich einige Blogs aufzählen und deren Verdienst im Affiliate Marketing. Die Quellen für das verdiente Geld liste ich Dir selbstverständlich mit einem Link auf.

Das Fazit zum Affiliate Marketing

Du willst Geld mit Deinem Blog oder Deiner Webseite verdienen? Dann bist Du mit Affiliate Marketing richtig beraten. Im Gegensatz zu anderen Arten des Digitalen Marketings, erhalten Affiliates pro Vermittlung eine sehr hohe Provision. Manchmal scheinen Werbeformen, die auf Klicks oder Impressionen basieren, auf den ersten Blick lohnenswerter. Besonders für kleinere Webseiten.

Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Je spezieller das Thema und kleiner die Fangemeinde, desto besser kannst Du mit Empfehlungen Geld verdienen. Es kommt eben nicht immer auf die Menge der Zugriffe an, sondern wieviel Vertrauen Du Dir aufgebaut hast. Vergleich es mit Deinem Freundeskreis. Wenn Dir dort Jemand ein Produkt empfiehlt bist Du sicher nicht abgeneigt, sofern es nützlich ist. Gleiches gilt im Online Marketing.

Werde der beste Freund eines jeden Lesers. Nicht umsonst wird immer empfohlen auf jeden Kommentar, jede Mail oder Interaktion einzugehen. Aber Vorsicht! Affiliate Marketing ist kein Allheilmittel. Es gibt Branchen und Webseiten bei denen funktioniert es nicht so gut. Das hängt von zu vielen Faktoren ab, die ich hier nicht im Detail beschreiben will. Daher würde ich Dir empfehlen ebenfalls andere Einnahmequellen parallel zu nutzen. Vergiss aber nicht die Tests miteinander zu vergleichen.

Affiliate Werbung muss wahrgenommen werden

Wo wir auch gleich wieder beim Thema Platzierung wären. Die Werbung, also die Produkte im Affiliate Marketing müssen so platziert werden, dass Deine Leser diese gut wahrnehmen. Allerdings sollten die Leser nicht genervt sein. Aktuell haben sich Bannerwerbung und Textlinks gut durchgesetzt. Platziere die Werbemittel im oberen Bereich der Webseite möglichst nahe zum Content. Eine Kombination aus Banner und Textlink funktioniert ebenfalls sehr gut. Diese hat den Vorteil, dass der Textlink oft auch bei aktiviertem AdBlocker angezeigt wird.

Welche Formate und Flächen hohe Einnahmen generieren, musst Du ein wenig testen. Versuche verschiedene Variationen über einen längeren Zeitraum und vergleiche die Statistiken dazu. Mit der Zeit bekommst Du ein Gefühl dafür. Unterstützend empfehle ich Dir die Affilatelinks auch in einem Newsletter zu verwenden. Es dauert etwas bis Du eine gewisse Anzahl an Empfänger hast. Aber es wird sich lohnen, glaube mir.

Wichtig ist im Affiliate Marketing: Geduld, Vertrauen Deiner Leser und Qualität im Content. Dann steht dem Geld verdienen Nichts mehr im Wege.

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