WordPress Tutorial - kostenlose Blog Start Anleitung

WordPress Tutorial: Meine Blogstart Anleitung für Dich

Hier auf Blog als Nebenjob will ich Dir ein WordPress Tutorial zur Verfügung stellen. Eine detaillierte deutsche Anleitung für Deinen Blog Start, die ich stetig aktualisieren und erweitern werde.

Ein weises Sprichwort besagt, dass aller Anfang sehr schwer ist. In Bezug auf WordPress geht es nicht nur darum erst einmal anzufangen. Du musst Dich vielmehr mit der Software vertraut machen.

Bevor Dein Blog nicht steht, solltest Du Dir keine großen Gedanken zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) machen. Genauso wenig zum online Geld verdienen.

Zwar werde ich auf das Thema Geld verdienen mit Blogs eingehen, aber erst ganz am Ende. Ich komme zunächst auf die Basics zu sprechen. Also dem Webspace, die Domain und Installation von WordPress.

Denn bevor Du nicht das Grundlegende verinnerlicht hast, macht es keinen Sinn tiefer einzusteigen. Aber keine Angst, dieses WordPress Tutorial zeigt Dir Schritt für Schritt wie Du erfolgreicher Bloggen kannst.

Mein WordPress Tutorial im Überblick

Alle Artikel der Serie

Vorgedanken und Installation
Einstellungen in WordPress
Sicherheit optimieren
WordPress mit SSL-Verschüsselung
Impressum, Datenschutz, Rechtliches
Themes für mehr Persönlichkeit
Mit Plugins WordPress erweitern
Wie Du Artikel schreibst
Menüs mit Inhalten verbinden
WordPress für SEO optimieren
In wenigen Minuten Backups machen
Mit WordPress Geld verdienen

Tutorial als PDF

Du kannst Dir dieses WordPress Tutorial in der aktuellsten Version auch ganz bequem als PDF-Datei herunterladen.

Warum dieses WordPress Tutorial?

Eigentlich wollte ich gar kein umfassendes Handbuch zur Open Source Software erstellen. Dann habe ich mir allerdings überlegt, mit was sich mein Blog beschäftigt und was ich noch nicht so intensiv behandelt hatte.

Das war natürlich WordPress und so war es keine Frage mehr danach, warum ich dieses WordPress Tutorial erschaffen wollte. Ich tat es einfach und begann Schritt für Schritt an dieser Anleitung zu arbeiten.

Sie sollte möglichst vielen angehenden Bloggern dabei helfen, die Software besser zu verstehen. Zumal WordPress eines der beliebtesten Content Management Systemen der Welt ist und in der Blogger-Scene das Non Plus Ultra ist. Immerhin hat WordPress einen Marktanteil von über 60% unter den Blog-Systemen.

Deine Hilfe wäre toll!

Außerdem wollte ich wenn möglich weit oben in den Suchmaschinen gefunden werden. Um noch mehr Menschen bei Fragen unter die Arme zu greifen. Und aus meiner Erfahrung heraus, gibt es häufig wiederkehrende Fragestellungen zur Bedienung.

Dafür brauche ich Deine Unterstützung! Wenn Dir mein WordPress Tutorial gefällt, würde ich mich freuen wenn Du die Anleitung in den sozialen Medien teilen würdest, um noch mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen. Sie bleibt auf jeden Fall kostenlos und wird von mir stetig gepflegt.

Buttons zum Teilen findest Du am Ende der Seite. Vielen Dank!

Vorgedanken zum WordPress Tutorial

Name & Thema finden

Wenn Du einen Blog betreiben bzw. eine Website erstellen willst, solltest Du Dir vor den ersten Schritten über einige grundlegende Dinge im Klaren sein. Nicht nur eine SEO Strategie macht Sinn. Das fängt schon vorher an. Wie soll Dein Blog heißen? Der Name ist Dreh und Angelpunkt Deiner Internetpräsenz.

Letztlich musst Du mit dem Namen eine Marke erschaffen. Nur dann werden die Leser regelmäßig oder zumindest erneut zu Dir finden. Theo’s Blog ist zwar ganz nett, sagt mir aber in keiner Weise, was mich dort erwartet. Wesentlich besser wäre eine Ergänzung um das Haupt-Thema der Webseite.

Theo’s Marketing Blog wäre eine gute Option, sofern Du Theo heißt und Dich mit Marketing beschäftigst. Aber das Wort Marketing solltest Du nicht aus SEO Gründen einbauen. Es dient eher dem Leser und der User Expierence.

Außerdem möchte ich bereits an dieser Stelle im WordPress Tutorial erwähnen, wie wichtig bereits das Thema sein kann. Es darf nicht zu Allgemein sein, aber ebenso wenig zu speziell.

Niemand liest mehr “Gott und die Welt Blogs”. Zu speziell begrenzt Dich später letztlich beim Inhalt. Weil Du nur wenige Themen aufgreifen kannst. Daher solltest Du die goldene Mitte wählen.

Keywords in der Domain nutzen?

Früher waren Keywords in der URL wichtig um mit SEO Erfolg zu haben. Heute können Suchmaschinen das Thema gut ohne Keywords in der Domain erkennen. Zumal es kein Rankingfaktor ist. Du kannst theoretisch mit theos-blog.de genauso gut ranken.

Darum mach Dir ausreichend Gedanken worüber Du schreiben willst, wie Dein Blog heißen soll und welche Keywords wichtig sind. Eine Mindmap kann dabei helfen. Diese kannst Du kostenlos online erstellen. Danach wähle anhand der zuvor genannten Faktoren einen Namen für Deinen Blog.

ACHTUNG: Manche Marken / Namen sind rechtlich geschützt! Du kannst zum Beispiel nicht einfach “Abidas” als Namen nutzen. Das wäre zu ähnlich wie die große Sportmarke. Die Folge wäre wahrscheinlich ein sehr teurer Rechtsstreit!

Die richtige Internetadresse für den Blog

Dein Blog wird später mit der Internetadresse (Domain / URL) aufgerufen. Technisch betrachtet ist der Vorgang gar nicht so schwer zu verstehen.

Eine Webseite besteht im Grunde aus Dateien (Bilder, Videos, Programmiercodes etc.), welche auf einem Computer abgelegt werden. Das ist der Webspace bei Deinem Hoster oder ein eigener Server.

Der Besucher greift über die Domain auf diese Dateien zu. Der Prozess dahinter wird von Deinem Hoster geregelt. Deine Dateien sind in einem Bereich gespeichert, der eine statische ID erhält, die sogenannte IP-Adresse.

Ruft Jemand also eine URL auf, dann wird er auf die IP-Adresse umgeleitet und dort wird die Webseite dargestellt. Gar nicht so schwer, oder?

Nochmal Theos Marketing Blog

Zurück zum obigen Beispiel, Theo’s Marketing Blog. Eine gute Domain wäre hier sicher theos-marketing-blog.de. Sehr kurz, kann man sich merken und spiegelt das Thema wieder.

Wie ich oben bereits erwähnt hatte, sollte die Domain kurz und prägnant sein. Nicht nur damit der Leser sich Deine Webseite gut merkt. Backlinko, ein SEO Unternehmen, hat den Zusammenhang von der Länge einer URL und den Rankings untersucht. Dabei erzielen kürzere Domains bessere Ergebnisse.

Noch ein kleiner Tipp in meinem WordPress Tutorial: Prüfe Deine Wunsch Domain auf Verfügbarkeit. Die meisten Webseiten Anbieter verfügen über eine solche Funktion, die bereits bei der Namens-/URL-Findung Abhilfe schaffen kann.

Schließlich willst Du nicht ständig neue Namen suchen, weil die Domain bereits vergeben ist.

Meine Hoster Empfehlung: All-Inklusive

Die Auswahl des Webhosters ist extrem wichtig. Zum einen müssen die Computer regelmäßig gewartet werden. Nicht nur aus Gründen der Sicherheit. Das könntest Du zwar selbst machen.

Dann bist Du aber auch dafür zuständig Updates zu machen und die Technik am Laufen zu halten. Ich müsste Dir also neben dem WordPress Tutorial noch weitere Anleitungen an die Hand geben.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es sich nicht lohnt an der falschen Stelle zu sparen. Bereits der richtige Hoster kann sich positiv auf die Performance einer Webseite auswirken.

Genauso wie die Tatsache, wie viele Kunden sich einen Server teilen. Je weniger, desto besser für die einzelne Webseite. Gerade weil die Ladezeit einer Webseite mittlerweile ein Rankingfaktor ist.

Lieber etwas mehr Geld für den WordPress Start ausgeben!

Gib lieber etwas mehr Geld pro Monat aus, damit Dein Start mit Deinem WordPress Blog erfolgreich verläuft. Selbst die etwas teureren Tarife, sind immernoch erschwinglich.

Irgendwann wirst Du mit Deinem Blog mehr Einnahmen generieren, als Du Ausgaben für den Tarif hast. Es lohnt sich daher gleich etwas mehr zu investieren. Ich betreibe meine Blogs jetzt schon über viele Jahrzehnte bei All-Inklusive*.

Meiner Meinung nach einer der besten Webspace Anbieter auf dem Markt. Der Privat-Tarif zum Beispiel kostet monatlich 4,95 Euro und beinhaltet 50 GB Webspace.

Dazu gibt es bis zu 3 Domains, 150 Subdomains, 500 E-Mail-Adressen, 5 Datenbanken, allerdings CronJobs und SSL-Zertifikate nur gegen Aufpreis. Beim Privat Plus Tarif für 7,95 Euro monatlich sind beide Dinge inklusive. Der Preis ist immernoch sehr gut, wie ich finde!

Alternativ kann ich als Hoster auch Ionos (1 und 1)* und Raidboxes empfehlen. Wobei Du genau hinsehen musst. Raidboxes bietet zum Beispiel vorinstallierte WordPress Webseiten. Doch eine selbst installierte Webseite bietet viele Vorteile.

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WordPress Tutorial: Die Installation

Genug zum Theorieteil dieses WordPress Tutorials. Kommen wir zur Praxis, der Installation. WordPress ist eine sehr beliebte Open Source Software.

Das bedeutet der Quellcode ist für Jeden einsehbar und wird kostenlos von engagierten Programmierern weiterentwickelt. Es gibt weltweit Millionen Blogs mit dem Content Management System (CMS) im Einsatz.

Aus diesem Grund haben die Entwickler dem Laien einen Installationsprozess mit an die Hand gegeben. Mit nur wenigen Klicks hast Du einen vollständig installierten Blog zur Verfügung.

Dafür benötigst Du nicht einmal Programmierkenntnisse. Das Fertigstellen ist kinderleicht und binnen weniger Minuten komplett abgearbeitet.

Trotz der einfachen Handhabung will ich Dir zu Beginn meines WordPress Tutorials bei der Installation helfen. In den letzten Jahrzehnten habe ich des Öfteren Blogs installiert, konnte somit relativ viele Erfahrungen mitnehmen.

Bereits beim Installationsprozess gibt es einige Dinge zu beachten, die später zwar zu beheben sind, aber mehr Aufwand bedeuten. Außerdem will ich Dir im ersten Kapitel dieser WordPress Anleitung einige Einstellungen aufzeigen, die extrem wichtig sind. Somit ist Deine Blog-Installation für den Ernstfall gerüstet.

Schritt 1: Datenbank anlegen

Mitgliederbereich-Webhoster-All-Inklusive
Mitgliederbereich beim Webhoster All-Inklusive

Bevor ich Dich durch die Installation begleite, solltest Du Dir schonmal bei Deinem Webhoster eine Datenbank anlegen. Diese wird von WordPress benötigt, um alle Informationen abspeichern zu können. Ohne Datenbank kannst Du WordPress nicht verwenden.

Aber keine Sorge, das Anlegen einer Datenbank ist nicht schwer. Es könnte möglich sein, dass die Oberfläche bei Deinem Hoster etwas anders aussieht. Aber im Zweifel gibt es dort einen Support, den Du um Hilfe bitten kannst. Oder wenn Du Dich nicht traust, kann ich gern für Dich die Installation günstig vornehmen.

Hol Dir also Deine Zugangsdaten und den Link für Deinen Mitgliederbereich. Bei All-Inklusive sieht das etwa so aus wie oben im Bild.

Mitgliederbereich-Webhoster-All-Inklusive-Datenbanken-Endergebnis
Datenbank angelegt: Zugangsdaten

Nachdem ich mich eingeloggt habe, habe ich links in der Navigation auf Datenbanken geklickt. Dort konnte ich dann eine neue Datenbank anlegen. Beim Anlegen einer Datenbank kannst Du einen Kommentar hinterlassen und ein Passwort vergeben. All-Inklusive bietet zusätzlich die Funktion an, ein automatisch erzeugtes Passwort zu generieren.

Dazu würde ich Dir auf jeden Fall raten. Die Funktion erstellt Dir ein langes, sicheres Passwort. Dieses kannst Du bedenkenlos im Echtbetrieb verwenden. Wie Du siehst hat die Datenbank einen Benutzernamen bekommen. Das kann sich bei anderen Hostern etwas von All-Inklusive unterscheiden, wird aber sehr ähnlich aussehen.

Übrigens solltest Du beim Erstellen des Passwortes dieses bereits kopieren / notieren. Nach dem Speichern wird es nicht mehr als Klartext dargestellt, sofern Du das nicht explizit einstellst.

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Schritt 2: Dateien auf Deinen Server hochladen

Kommen wir nun zweiten Schritt im WordPress Tutorial.

Nachdem Du eine Datenbank für den Gebrauch angelegt hast, musst Du Dir die aktuellste Version der Open Source Software WordPress herunterladen. Diese wird Dir stets auf der offiziellen Webseite zur Verfügung gestellt. Beachte: Es gibt eine englische und eine deutsche Version.

Gehe daher sicher, dass Du den korrekten Download für das deutsche WordPress nutzt. Ich habe Dir zuvor die Deutsche Version verlinkt. Es gibt zwei Varianten, wie Du die Dateien entpacken kannst. Windows 10 bietet eine Funktion an, welche Dir von Giga.de gut erläutert wurde.

Alternativ kannst Du ein Packprogramm nutzen, um die Inhalte der ZIP Datei zu entpacken. Ich empfehle Dir hier 7zip, ein kostenloses Tool.

Außerdem musst Du nun noch auf Deinen Webserver zugreifen. Bei manchen Anbietern ist das mittels dem Mitglieder-Bereich per Internetbrowser möglich, aber leider nicht ganz so komfortabel. Eine weitere Möglichkeit, welche ich Dir in diesem WordPress Tutorial vorstellen möchte, ist ein sogenanntes FTP-Programm. Mit FileZilla gibt es eine kostenlose Version, die Dich zum Ziel führt.

Ich nutze FileZilla jetzt schon über viele Jahre hinweg. Natürlich gibt es vergleichbare Programme, die ebenfalls kostenlos sind. Ich zeige Dir im Tutorial allerdings Alles anhand von FileZilla. Das Programm kannst Du auf Deutsch kostenlos bei Chip.de herunterladen. Der Vorteil auf Chip: Alle Downloads sind bereits auf Viren geprüft.

Nach der FileZilla Installation

FileZilla-Servermanager
FileZilla Servermanager

Hast Du FileZilla erfolgreich installiert? Dann musst Du nun Deinen Server anlegen, damit Du Dich mit Deinem Webspace verbinden kannst (siehe Bild oben). Der Server ist schlichtweg die URL Deiner Webseite. Bei mir wäre das also blog-als-nebenjob.de.

Etwas weiter unten musst Du noch die FTP-Zugangsdaten eingeben (siehe Bild unten). Diese bekommst Du von Deinem Hoster mitgeteilt oder kannst diese im Mitgliederbereich anlegen.

Wichtig ist darauf zu achten, dass Du Dich mit TLS verbindest. Oder falls möglich sogar mit SSH. Unverschlüsselt wäre nicht sehr sicher und sollte entsprechend vermieden werden, um sich nicht für Hacker angreifbar zu machen.

Danach klickst Du auf verbinden. Nach der ersten Verbindung findest Du den Server ab sofort auch in der Schnell-Leiste.

FileZilla-Servermanager-neuerServer
FileZilla Servermanager neuer Server

Der Explorer für den Datei-Austausch

Nachdem Du verbunden bist, kannst Du ähnlich wie in einem Explorer die Dateien hochladen oder herunterladen. Auf der linken Seite wird Dir Dein PC angezeigt. Auf der rechten Seite der Inhalt des Webservers.

Der Webserver ist anfangs meistens leer. Es kann sein, dass dort in Einzelfällen einige Standard-Dateien des Hosters liegen. Zum Beispiel eine index.html oder index.php.

Lass Dich nicht von denen stören. Suche in der linken Seite von FileZilla den Ordner, wo Du WordPress entpackt hast. Gehe in den Unterordner “wordpress” und markiere alle Dateien (siehe Bild unten). Klicke mit der rechten Maustaste drauf und klicke hochladen.

Hochgeladen werden müssen nur die Unterordner im entpackten Verzeichnis. Nicht den “wordpress” Ordner hochladen! Der Vorgang kann ein paar Minuten dauern. Das liegt an der Masse der Dateien, die hochgeladen werden müssen.

FileZilla Dateien hochladen
FileZilla Dateien hochladen

Schritt 3: Die 5-Minuten-Installation

WordPress Tutorial deutsch - 5 Minuten Anleitung
WordPress Tutorial – 5 Minuten Anleitung

Im dritten Schritt dieser WordPress Anleitung thematisieren wir die sogenannte 5-Minuten-Installation. Das Versprechen dahinter ist ein schnelle Einrichtung der Open Source Software.

Entwickler haben versucht den Vorgang für den Nutzer so einfach wie möglich zu halten. Nachdem Du alle WordPress Dateien hochgeladen hast, rufst Du die Installation über eine Datei auf.

WordPress Tutorial deutsch - Start
WordPress Tutorial: Der Startbildschirm der Installation

Dazu gehst Du einfach auf www.deinedomain.de/wp-admin/install.php und folgst den Anleitungen. Nachfolgend führe ich Dich Schritt für Schritt im Rahmen meines WordPress Tutorials durch diese Anleitungen. Dabei gibt es noch den einen oder anderen Tipp.

WordPress Tutorial: Los gehts mit der Datenbank

In der ersten Maske verlangt WordPress von Dir die Datenbank Zugangsdaten. Du sollst nun den Datenbank Namen, den Benutzernamen, das Passwort, den Datenbank Host und den Tabellen Präfix eingeben. Den Datenbanknamen hast Du von Deinem Provider bekommen oder selbst festgelegt.

WordPress Tutorial deutsch - Datenbank
WordPress Tutorial – Datenbank

All-Inklusive legt die Namen selbst fest. Bei mir ist es zudem so, dass der Benutzername automatisch der Datenbankname ist. Das kann bei Dir bei einem anderen Hoster anders sein. Das Passwort wiederum haben wir selbst festgelegt (siehe weiter oben bei Datenbank anlegen).

Den Datenbank-Host solltest Du auf localhost stehen lassen. Beim Tabellen-Präfix habe ich wie Du siehst etwas geändert. Das ist eine kleine Sicherheitsmaßnahme. Jeder kennt die Installation von WordPress, auch Hacker.

Den Tabellenpräfix ändere ich daher ab, um es etwas schwerer zu machen. Wobei das jetzt nicht der ultimative Schutz ist. Wer bereits in der Datenbank ist, den hindert ein simpler Präfix nicht wirklich. Ich fühle mich aber besser, diesen nicht auf den Standardeinstellungen zu belassen.

Meine Leistungen im Überblick - SEO & WordPress Beratung

Datenbank hinterlegt, weitere Informationen

Datenbank bereit
Datenbank bereit

Die Datenbank ist nun vollständig eingerichtet. Das WordPress Tutorial geht jetzt weiter mit den generellen Informationen zum Blog. Siehe dazu das Bild unten. WordPress will jetzt von Dir den Namen Deines Blogs wissen, den Du unter Titel der Webseite einträgst. Außerdem musst Du nun einen Benutzernamen für Dich anlegen.

Nimm am besten einen Namen der nicht so gut zu erraten ist, dass bietet mehr Sicherheit. Hierbei handelt es sich übrigens nicht um den Namen der auf der Webseite angezeigt wird. Diesen kannst Du später in Deinem Profil anpassen.

Daneben solltest Du ein starkes Passwort vergeben. Bedenke, wer dieses Passwort kennt, kann Alles an Deiner Webseite verändern! Ganz unten gibst Du noch Deine E-Mail-Adresse ein.

Dorthin erhältst Du nach der Installation eine Benachrichtigung, dass Deine Webseite erfolgreich eingerichtet ist. Klicke nun auf WordPress installieren.

WP-Willkommen
WP-Willkommen

Weiter im WordPress Tutorial

WordPress Tutorial deutsch - Installation erfolgreich
WordPress Tutorial – Installation erfolgreich

Als nächstes solltest Du diesen Bildschirm sehen. WordPress bestätigt Dir damit, dass die Installation erfolgreich verlaufen ist. Womit wir fast am Ende des ersten Kapitels dieses WordPress Tutorials wären.

Außerdem gibt es gleich noch einen Link zur Anmeldung. Dort kannst Du Dich mit Deinem eben vergebenen Benutzernamen und Passwort einloggen, um Dir Deinen neuen Blog anzusehen. Das solltest Du auch gleich tun.

Zudem empfehle ich Dir noch die install.php Datei im Verzeichnis /wp-admin/ zu löschen. Das könnte ein mögliches Sicherheitsrisiko sein. Gleiches gilt für die wp-config-sample.php die im Hauptordner hinterlegt ist. (VORSICHT: Nicht mit der wp-config.php verwechseln!)

Im Anschluss bekommst Du dann das sogenannte Dashboard dargestellt. Darauf gehe ich im WordPress Tutorial noch weiter ein, aber nicht in diesem Artikel, sondern im nächsten. Denn die Installation ist thematisch abgeschlossen. Als letztes will ich Dir den Screenshot vom Dashboard aber nicht vorenthalten. Herzlichen Glückwunsch!

Das Dashboard von WordPress
Das Dashboard von WordPress

Blog Start: WordPress erfolgreich installiert

Du hast WordPress nun mittels dieses Tutorials in der deutschen Version installiert. Deine Bloggerkarriere kann beginnen.

Aber keine Angst das ist gar nicht so schwer, wie Du vielleicht denkst. Mein WordPress Tutorial soll Dich zudem bei Deinen Aufgaben unterstützen. In den nächsten Kapiteln der Anleitung zeige ich Dir daher, welche Maßnahmen Du noch unbedingt vornehmen solltest. Wenn Dich das etwas überforderst, kannst Du Dich auch gern bei mir melden. Ich biete hier im Blog Hilfe bei der Einrichtung an.

Wenn Du einfache oder organisatorische Fragen zum WordPress Tutorial hast, kannst Du gern die Kommentare nutzen. Ich antworte immer darauf und versuche so gut wie möglich darauf einzugehen.

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