Blogbeitrag in der Google Suche nach oben bringen

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Blogbeitrag in der Googe Suche nach oben bringen
Blogbeitrag in der Googe Suche nach oben bringen

Blogs in Google möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu platzieren ist das Ziel eines jeden Webseitenbetreibers. Denn das sorgt in der Regel für den sogenannten organischen Traffic.

Die Frage ist nur, wie Du Deine Beiträge in der Google Suche ganz oben platzierst. Wäre es utopisch zu versuchen Seite 1 zu erreichen? Oder ist das durchaus machbar?

Im heutigen Artikel möchte ich einige Fragen klären, Dir Informationen mit an die Hand geben und Schritt für Schritt erklären, wie Du Deinen Blogbeitrag in der Google Suche nach oben bringen kannst.

Dein Blogbeitrag sollte erst bei Google indexiert werden

Um einen erfolgreichen Artikel zu erstellen, bedarf es einen guten Mix aus hochwertigem Inhalt und SEO Maßnahmen, die den Blogbeitrag nach Vorne bringen. Nur wer das schafft wird seinen Blog in Google vorfinden.

Du solltest Dir allerdings bewusst sein, dass Dein Content das Wichtigste für den Besucher ist. Schaffst Du es nicht einen nützlichen Text zu schreiben, der gut zu lesen ist, wird es schwer Erfolge zu erzielen. Zumal Dein Beitrag auch erst indexiert werden muss. Aber hierzu gleich noch mehr.

Google weiß heute – mehr denn jemals zuvor -, ob ein Artikel für Suchmaschinen geschrieben ist oder für den Besucher. Darum solltest Du Dich in den Leser hinein versetzen, um nachzuvollziehen welche Themen ihn interessieren.

Was nicht heißen soll, du kannst die Suchmaschinenoptimierung vernachlässigen. Schau ruhig über den Tellerrand hinaus und schneide verwandte Themen an. Das zeigt dem Leser, dass Du Dich informierst und auskennst bzw. auf seine Bedürfnisse eingehst.

Schreibst Du zum Beispiel einen Artikel über Suchmaschinen musst Du selbstverständlich auf Google, Bing, Yandex etc. eingehen.

Auf der anderen Seite dürfte den Besucher aber auch die Suchergebnisseiten interessieren oder wie Blogs durch Google in den Ergebnissen platziert werden.

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Deinen Blogbeitrag mit Recherchen aufwerten

Bevor Du Deinen Blogbeitrag in der Google Suche nach vorn bringen kannst, solltest Du genau schauen, worüber Du schreiben willst. Dabei geht es darum Deine Zielgruppe zu kennen und herauszufinden. Aber auch darum deren Interessen und die Häufigkeit der Suchanfragen nach bestimmten Begriffen zu kennen. In Fachkreisen wird das vorgehen Keyword Recherche genannt.

Blogs in Google stehen nicht von Ungefähr auf einem bestimmten Ranking. Der Autor hat sich mit einem Themen intensiv beschäftigt. Es macht nur wenig Sinn über etwas zu schreiben, nachdem nicht gegoogelt wird. Dann verschwendest Du Ressourcen. Gängige SEO Tools zeigen Dir detaillierte Daten welche Begriffe häufig gesucht werden.

Jedoch solltest Du nicht einfach die am meisten gesuchten Keywords verwenden. Bei den allgemeinen Begriffen ist der Wettbewerb einfach zu stark, um mit den großen Firmen mitzuhalten und Beiträge bei Google nach vorn zu bringen. Schau Dir dazu mal anliegenden Screenshot an.

Seobility SEO Tool Keywords prüfen
Seobility SEO Tool Keywords prüfen

Dort erkennst Du sehr gut dass der Begriff SEO Tool häufig gesucht wird. Aber mit 61% Wettbewerb ist er auch sehr umkämpft. Du wirst es also schwer haben Deinen Blog in Google zu diesem Keyword zu platzieren, selbst wenn Du es mit der Keyworddichte nicht übertreibst.

Darum solltest Du ähnliche Begriffe finden. “Check seo” wäre eine Option, da es noch genügend Aufrufe hat, aber weniger Wettbewerber. Wenn Du einige Begriffe prüfst, findest Du aber sicher noch bessere Keywords. Ich empfehle Dir ruhig länger und detaillierter zu suchen. Umso besser kannst Du den Beitrag an die Bedürfnisse der Menschen ausrichten.

Wenn Dein Blog später bekannter ist und mehr Vertrauen von Google genießt, kannst Du Dich an umkämpftere Suchbegriffe heranwagen. Nach wenigen Monaten des Bestehens würde ich Dir die “harten” Keywords nicht empfehlen, sondern mehr Long-Tail Keywords.

Wie und wann werden Blogs bei Google indexiert?

Grundsätzlich erkennt die Suchmaschine automatisch, dass Du neuen Content erzeugt hast, sodass Blogs in Google erscheinen können. Die Frage ist nur wann dies geschieht. Es kann durchaus einige Wochen in Anspruch nehmen.

Und dann dauert es in der Regel noch Wochen bzw. Monate bis Du Top Platzierungen mit Deinem Blog in Google erreichen kannst. Laut HubSpot gab es eine amerikanische Studie dazu. Herausgefunden wurde, dass Gute Rankings bei Google im Schnitt erst nach 1-2 Jahren vorhanden sind.

Woher soll die größte Suchmaschine es auch wissen, dass unter tausenden Webseiten auf Deinem Blog ein neuer Artikel erschienen ist? Das ist vergleichbar mit einer Betriebsfeier in einem riesigen Konzern.

Blogs schneller bei Google indexieren

Wenn das Organisationsteam keinen der Mitarbeiter informiert, weiß zwar der Vorstand oder das Organisationsteam davon, aber sonst Niemand. Es spricht sich langsam herum, aber nicht jeder wird informiert sein.

Aber keine Angst, mit ausgewählten Vorgehensweisen kannst Du den Weg Deines Blogs in Googles Index beschleunigen.

Das Organisationsteam der Betriebsfeier kann zum Beispiel die Mitarbeiter per E-Mail oder Brief informieren. Du hingegen hast die Möglichkeit Google auf Deinen Artikel hinzuweisen.

Dies kann durch das sogenannte Anpingen geschehen. Deine Blogsoftware macht das in der Regel automatisch. Du kannst den Prozess aber mit der Google Search Console noch mehr beschleunigen, indem Du dort eine Sitemap einreichst.

Über die kostenlose Search Console hatte ich bereits vor einiger Zeit einen Artikel veröffentlicht: Wie Du die Google Search Console richtig verwendest. Eine Alternative wäre eine professionelle SEO Suite zum Beispiel von XOVI oder die günstigere Variante von Seobility.

Blogs im Google Ranking verbessern
Blogs im Google Ranking verbessern

Wie hilft Dir die Google Search Console?

Wie hilft Dir die Google Search Console dabei Deinen Blogbeitrag in der Google Suche nach oben zu bringen? Wie ich bereits geschrieben habe, ist es wichtig Deinen Beitrag schnell in den Google Index zu bringen. Den gängigen Prozess siehst Du in der Grafik oben.

Das ist der erste Schritt, um gefunden werden zu können. Zwar pingt WordPress (und andere CMS Systeme) die Suchmaschine bei neuem Content an. Dennoch kann das länger dauern. Der bessere Weg wäre Deine Sitemap in der Search Console zu hinterlegen.

Bei Veränderungen erkennt Google den Inhalt wesentlich schneller, sodass Dein Blog in Google besser und schneller ranken kann. Wie Du das machst, habe ich bereits im oben verlinkten Artikel zur Search Console beschrieben.

In meinem Newsletter gebe ich Dir regelmäßig noch mehr Infos dazu, wie Du mit dem kostenlosen Tool arbeitest, sowie weitere Tipps und Tricks zum Bloggen. Melde Dich gerne über das Briefsymbol im Header der Seite an.

Wie bekommst Du Deinen Blogbeitrag in der Google Suche nach oben?

Mit Fleiß! Klingt etwas banal, entspricht aber den Tatsachen. Die erste Hürde, die Du nehmen musst, ist ein richtig guter Text mit Mehrwert. Mehrwert heißt nicht immer, dass nur Qualität und Informationen gefragt sind.

Viele Besucher lesen Blogs wegen den Geschichten die hinter den Autoren stehen. Auch mit Authentizität oder einer guten Aufmachung/Schreibstil kannst Du Dich abheben. Die erste Aufgabe ist es also einen ansprechenden Text zu einem Thema zu formulieren.

Kannst Du nicht gut formulieren? Dann such Dir einen Co-Autor, der als Prüfer tätig wird. Alternativ kannst Du Deinen Artikel auch von einem Profi schreiben lassen und diesen an Deine Bedürfnisse anpassen. An dieser Stelle etwas Eigenwerbung, ich biete Dir solche Tätigkeiten ebenfalls an.

Gut strukturierte Beiträge helfen ungemein

Der oben genannte Mehrwert ergibt sich nicht nur aus einem toll geschriebenen Text. Wie ich Dir verlinkt habe, kommt es oft auf die technische Umsetzung an. Die kann Deinen Blog in Google nach vorn bringen.

Denn strukturierte Texte lesen sich besser. Das kommt nicht nur beim Besucher gut an. Google bemerkt den Vorteil ebenfalls. In der Vergangenheit haben sich hier ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken und aussagekräftige Überschriften bewährt.

Besonders die H1 Überschrift sollte groß sein, das Thema widerspiegeln und zum Lesen einladen. Außerdem solltest Du die erste Ebene nur ein einziges Mal auf der Seite verwenden.

Warum das Ganze?

Nun die H1 Überschrift war lange eines der wichtigsten Rankingfaktoren, zumindest sagt das Neil Patel.

Das ist sie immer noch. Darum sollten wichtige Keywords darin vorkommen. Aber übertreibe nicht! Sowohl der Besucher als auch Google merken schnell, wenn Du die Überschrift künstlich vollstopfst.

Übrigens liegt die Optimale Länge des H1 Titels bei etwa 50 bis 60 Zeichen. Längere Titel werden bei Blogs in Google abgeschnitten, kürzere Titel vergeuden das SEO Potenzial.

Optimiere die Meta Daten des Beitrages

Aber ein gut strukturierter Beitrag besteht nicht nur aus Überschriften und einem Inhaltsverzeichnis. Suchmaschinen schauen sich den Quellcode an, um Deinen Inhalt zu verstehen.

Je besser Google die Informationen versteht, desto gezielter können Deine Artikel eingeordnet und bewertet werden. Was es möglich macht Blogs bei Google nicht nur zu indexieren, sondern auch mit Hilfe der Optimierung die Platzierung zu beeinflussen.

Dabei spielen die sogenannten Meta-Daten eine große Rolle, die einen Blogbeitrag in den Ergebnissen des Suchmaschinen-Riesen möglichst weit oben platzieren können. Aber nicht müssen, weil die Indexierung sehr komplex ist. Neben der Überschrift sind der Titel, die Beschreibung und die Keywords wichtig. Genauso wie die Qualität des Contents.

Wobei Google die Meta Daten bei Blogs nicht mehr so intensiv wie früher auswertet. Der Einsatz solcher kann allerdings nicht schaden und wird empfohlen. Schau Dir mal diesen Beitrag über die notwendigen Meta Daten an.

Die URL Struktur für gute Beiträge optimieren

Nicht nur Google, sondern auch die Leser mögen aussagekräftige URLs. Das Thema sollte klar erkennbar und die wichtigsten Keywords vorkommen. Zumindest wenn Du einen Blogbeitrag möglichst auf guten Rankings sehen möchtest.

Backlinko hat das vor einigen Jahren mal analysiert und festgestellt, dass mehr als 50 Zeichen in der URL in direkter Korrelation zum Google Ranking stehen. Je länger desto kleiner die Chance einen Blog in Google an die Spitze zu bringen. Das hat Neil Patel in einem älteren Beitrag beschrieben.

Mein Tipp für Dich ist daher, halte Dich kurz. Aber vergiss nicht URL entspricht nicht gleich der Überschrift oder dem Titel einer Webseite. Das sind drei verschiedene Dinge, die einzeln beeinflusst werden können. Empfehlenswert sind 1-2 Keywords in der URL und etwa 5 bis 6 Wörter.

Vergiss nicht, die Domain steht schon vorran. Bei mir sind es allein durch die Domain 28 Zeichen. Bleiben also weitere 22-32 Zeichen. Alles darüber wäre nicht ganz so gut.

Vermeide extrem lange Domains!

Je kürzer Deine Domain, desto mehr Spielraum hast Du hinten heraus. Aber auch dort liegt die Würze in der Kürze, wenn Du von Google priorisiert werden willst.

Extrem lange Domain-Namen sind dahe ebenfalls tabu. Ansonsten hast Du echte Usability Probleme und Dein Blog wird kaum in Google berücksichtigt.

Wer wie ich Yoast SEO im Einsatz hat, kann das direkt im Backend bearbeiten. Dort kannst Du mit WordPress differenziert den Titel, die H1 Überschrift und den Permalink festlegen. Wobei Yoast Dir direkt sagt ob Du das gut gemacht hast, oder nicht.

Werte Deinen Beitrag mit tollen Bildern auf

Wusstest Du dass Bilder nicht nur schön aussehen? Sie können dazu beitragen Blogs in der Google Suche nach oben zu bringen. Außerdem können großartige Bilder enorm viel Traffic einbringen. Über die Bilder Suche, aber auch in den sozialen Medien.

Die meistens Blogs verwenden nämlich social Media Plugins, die es dem Leser möglich macht, den Beitrag zu teilen. Doch wenn Dein Text nicht mit hochwertigen Bildern ausgestattet ist, wird der Traum vom viral gehen auf Facebook & Co. scheitern. Genauso wenig wird der Blog bei Google gute Rankings erzielen.

Zumindest meistens nicht. Klar ist es möglich auch ohne Bilder zu ranken und Blogs in Google auf Seite 1 zu bringen. Aber Bilder machen es Dir so viel leichter. Insbesondere bei bilder-basierenden Themen, wie einem Food Blog.

Darum solltest Du nicht darauf verzichten. Verwende gute Bilder und vergiss auf keinen Fall sie für SEO zu optimieren, was ich Dir nachfolgend kurz erläutern will.

Meta Daten korrekt nutzen

Verwende sprechende Dateinamen, wie “BlogbeitraginderGoogleSucheverbessern.jpg” statt nur “2463827274-3382.jpg”. Außerdem brauchst Du das alt-Tag. Dieses wird eingeblendet, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Zum Beispiel bei fehlerhaften Verlinkungen oder alten Browsern.

Das macht es Google ebenfalls leichter die Bilder einzuordnen. Und wer weiß, vielleicht hilft Dir das Bilder SEO dabei die Konkurrenz hinter Dir zu lassen und Deinen Blogbeitrag in der Google Suche zu verbessern. Entscheidend zu verbessern.

Formate und Dateigröße

Wichtig ist besonders im Hinblick auf die vermehrte Nutzung von Smartphones die Dateigröße.

Das ist auch der Grund warum in Rahmen von SEO dazu geraten wird, Bilder zu optimieren. Sie sind oft die Elemente, die am meisten Speicher verbrauchen.

Je größer die Maße des Original-Bildes, desto mehr Speicher wird benötigt. Das kann zu einer langsameren Webseite führen.

Die meisten Blogs im Google Index berücksichtigen das bereits und komprimieren die verwendeten Bilder oder laden diese erst, wenn sie gebraucht werden (Lazy Loading).

Zur Komprimierung kannst Du ein Bildbearbeitungs-Programm wie Gimp nutzen. Oder Du greifst auf Dienste wie TinyPNG zurück.

Die Technik & das Layout im Blog

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Webseite selbst. Sie sollte für Suchmaschinen und Leser zugleich optimiert sein. Ansonsten hast Du es selbst mit tollen Inhalten nicht ganz leicht in der Google Suche vorn gelistet zu werden.

Die meisten Blogs im Google Index sind nämlich responsive und SEO-optimiert. Das heißt die Webseiten sind für mobile Endgeräte genauso gut nutzbar, wie Desktop PCs. Seit 2021 berücksichtigt der Internetriese die Core Web Vitals als Rankingfaktor.

Willst Du Deinen Blog in Google weit oben sehen, brauchst Du daher unbedingt ein Layout, dass an allen mobilen Geräten hervorragend genutzt werden kann. Zu kleine Texte, Elemente außerhalb des Sichtbereiches oder Ähnliches sollten unbedingt der Vergangenheit angehören.

Genauso wie eine lange Ladezeit. Hier sollten CSS und Javascript Dateien zusammengeführt werden, Bilder komprimiert und erst beim betrachten nachgeladen werden. Das habe ich im Hinblick auf WordPress bereits im Artikel über den PageSpeed beschrieben.

Maßnahmen nach der Texterstellung

Nach der Texterstellung ist aber längst nicht Schluss. Zunächst soll Google Deinen Inhalt einmal indexieren. Um das schneller zu erreichen, rate ich Dir bei der Veröffentlichung 3 themenrelevante ältere Beiträge zu suchen. Dort kannst Du auf den neuen Inhalt verlinken.

Sobald Google den Beitrag indexiert hat, musst Du die Suchmaschine oder die Alternativen dazu bringen anzuerkennen, dass Dein Content besser ist als von der Konkurrenz.

Dafür muss er aber auch besser sein! Was uns wieder zu Content ist King bringt. Aber es ist ebenfalls notwendig zu verstehen, wie Google arbeitet. Google listet Webseiten nach diversen Kriterien auf den Ergebnisseiten.

Welche Faktoren sich auswirken, weiß nur Google selbst. In der Regel kannst Du aber davon ausgehen, dass viele Verlinkungen anderer Seiten einen Großteil ausmacht.

Deine Aufgabe ist es also möglichst viele Backlinks von anderen Webseiten auf Deinen Artikel (nicht auf die Hauptseite!) zu erhalten. Aber nimm nicht jeden Link, achte auf Qualität. Das tut Google nämlich genauso.

Das hatte ich im Rahmen der Domain Authority im Blog bereits beschrieben. Wenn Du das schaffst, wird Dein Blog bei Google gute Chancen auf gute Platzierungen haben.

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Wo Du Backlinks für Deinen Blogbeitrag bekommen kannst

Backlinks haben sich mittlerweile zu einem eigenen Geschäftsmodell entwickelt. Jeder Webseitenbetreiber will seine Texte bzw. Blogbeiträge in der Google Suche nach oben bringen. Denn organischer Traffic ist kostenlos und bietet Dir in der Regel täglich neue potentielle Besucher.

Aber wo bekommst Du denn nun die notwendigen Backlinks her? Das fragen sich häufig viele Webseitenbetreiber, weil sie nicht wissen, wie sie vorgehen sollen. Quellen für hochwertige Verlinkungen gibt es genügend.

Potentielle Linkquellen

Dazu habe ich bereits einen ausführlichen Beitrag geschrieben: Mehr Backlinks erhalten.

Neben der klassischen Methode über großartigen Content, der sehr weit oben rankt (mehr dazu im nächsten Abschnitt), gibt es noch weitere Optionen.

Dazu zählen Gastbeiträge, Kommentare auf anderen Blogs, Blogverzeichnisse, Social Media, Frage und Antwort Portale, Blogparaden und natürlich Werbung. Weiterhin haben sich Google my Business, gelbe Seiten und Bewertungsportale im Rahmen von E-A-T bewährt.

Im Grunde geht es bei E-A-T darum, dass positive Bewertungen sich auch positiv auf die Platzierungen von Webseiten bei Google auswirkt, weil Vertrauen geschaffen wird.

Manchmal hilft es auch wenn Du gut vernetzt bist. Dann werden andere schneller auf Deine Beiträge aufmerksam oder Du kannst gezielt bei anderen Betreibern nachfragen. Wie sagt man so schön: Sharing is Caring.

Das setzt jedoch voraus, dass Du ebenfalls ab und an behilflich bist, wenn es einer Deiner Kollegen auf eine bessere Platzierung bei Google schaffen möchte. Denn Linkaufbau ist einer der schwierigen Prozesse in der Suchmaschinenoptimierung.

Übrigens kannst Du heute auch gänzlich ohne Verlinkungen gute Rankings erzielen! Nicht immer brauchst Du Links für tolle Rankings.

Dafür habe ich selbst gute Beispiele im Blog. Doch je mehr Menschen an den Keywords interessiert sind, desto schwieriger wird es ohne Backlinks einen Blogbeitrag in der Google Suche weiter oben zu platzieren. Weil die Konkurrenz dann zu groß ist.

Seite 1 reicht für Blogs in Google nicht!

Um den organischen Traffic für Dich zu nutzen, reicht es nicht auf Seite 2 oder 3 zu landen (und das ist bei manchen Keywords gar nicht schlecht!). Die Google-Nutzer schauen nämlich meistens nur auf Seite 1. Andere Webseiten sind für die Suchenden eher uninteressant.

TOP Platzierungen haben aber noch andere Vorteile. Denn Beiträge in Google werden häufiger verlinkt, wenn sie auf den ersten Positionen stehen. Ich zumindest verlinke häufig in meinen Artikeln auf diese.

Dazu solltest Du Dein eigenes Verhalten reflektieren. Wie häufig schaust Du Ergebnisse bei Google auf Seite 2 an? Die meisten Menschen tun es nicht. Wir sprechen hier über reine menschliche Psychologie. Seite 1 bei Google suggeriert das Beste. Ähnlich wie beim Einkaufen, wo wir immer das beste Angebot suchen.

Dein Blog sollte Platz 1 – 3 erreichen

An dieser Stelle noch ein Hinweis. Seite 1 ist nicht gleich Seite 1. Blogs in Google die es auf Platz 10 schaffen, haben wirklich gute Arbeit geleistet! Aber das reicht nicht. Studien zu Folge erhält Platz 10 nicht mal 1% der Klicks, während auf Position 1 bis 3 immerhin 60% entfallen. Das bedeutet Dein langfristiges Ziel sollten die ersten 3 Rankings sein.

Wenn Du also viele Besucher generieren willst, solltest Du möglichst viele Beiträge auf Seite 1 platzieren, wie es viele Blogs in Google versuchen. Mit Engagement und einigen Tricks, ist das nicht ganz so schwer in den Suchergebnissen von Google gelistet zu werden.

Etwas Budget in der Tasche ist manchmal auch nicht verkehrt, aber auf lange Sicht nicht zwingend notwendig. Es dauert dann eben etwas länger die gleichen Ziele zu erreichen.

Bestehende Artikel regelmäßig überarbeiten / erweitern

Einen Blogbeitrag bringst Du nicht über Nacht auf eine gute Platzierung bei Google. Das ist ein langer Prozess! Du solltest nach dem Veröffentlichen des Contents, regelmäßige Überarbeitungen vornehmen.

Denn Inhalte müssen aktuell sein, um Vertrauen beim Leser und Google zu gewinnen. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung empfehlen von Zeit zu Zeit über Deine Artikel zu schauen. Veraltete Passagen solltest Du löschen oder aufarbeiten. Manchmal macht es Sinn weitere Abschnitte und Themen zu ergänzen.

Diese Methode nennt man im Fachjargon übrigens Content Recycling. Unter den Marketing Experten wird immer wieder beschrieben, wie nachhaltig sich Content Recycling auf Deine Webseite und deren Rankings bei Google auswirken.

Über einen längeren Zeitraum kann das Deine Webseite in den Rankings nach vorn bringen. Und je besser die Platzierungen Deines Blogs in Google, desto mehr Menschen werden zu Dir finden.

Schau Dir zum Beispiel diesen Beitrag an. Ich habe ihn mindestens ein dutzend Mal überarbeitet, um in der Google Suche besser darzustehen. Zunächst hatte das nur geringfügig geklappt. Aber mit den Jahren stiegen meine Platzierungen.

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Beispiel: Einen Artikel in der Google Suche nach oben bringen

Nehmen wir als weiteres Beispiel einen meiner Sportwetten Blog, mit welchem ich täglich dutzend Besucher über die Google Suche erreicht habe. Dort habe ich im August 2018 einen Artikel geschrieben. Ich habe den Beitrag über meine Sitemap in den Google Index gebracht, nach etwa 3 Tagen.

Bitte beachte, ich betreibe diesen Blog nicht mehr aktiv. Der Artikel hat daher nicht mehr die gleichen Rankings und soll hier nur veranschaulichen, wie Du es angehen kannst. Wenn Du allerdings aufhörst eine Seite intensiv zu betreuen, werden sich Deine Rankings in Google logischerweise verschlechtern.

Danach wartete ich eine Woche ab, damit ich nicht zu schnell vorgehe und von Google abgestraft werde. Meine Webseite ist bereits etwas bekannter gewesen und bei einigen Blogverzeichnissen eingetragen. So habe ich dort einige Backlinks erhalten.

Blogs bei Google ranken zu lassen, ist oft eine Zeitfrage. Qualität setzt sich irgendwann durch. Laut einer Studie können ältere Inhalte deutlich bessere Rankings erwarten. Luisa Herrmann hat dazu einen Beitrag geschrieben, in dem sie sich auf diese Studie von ahrefs bezieht.

Soziale Medien nutzen!

Außerdem bekam ich über Xing etwas Aufmerksamkeit. Über den RSS Dienst, wo ich meine Blogs eingetragen habe. Heute würde ich Xing nicht mehr empfehlen, da sich der Nutzen dort erheblich verschlechtert hat.

Daneben habe ich natürlich weitere soziale Medien genutzt, insbesondere Facebook, Pinterest und Google+ (das es heute nicht mehr gibt).

Das hat mir bei den Besuchern etwas Aufmerksamkeit gebracht, einige Likes und geteilte Posts. Das war für den Anfang nicht schlecht. Aber natürlich musste ich noch viel mehr Arbeit leisten.

Ich habe dann begonnen jede Woche 1 bis 2 Kommentare auf themenrelevanten Blogs zu schreiben. Die URL des Artikels habe ich als Webseite eingetragen und unter meinem Namen geschrieben, natürlich um etwas zum Beitrag auf den anderen Blogs beizutragen.

Wobei diese Strategie heute nur noch wenig zum Linkaufbau beiträgt. Die meisten Kommentare werden als nofollow markiert und bringen daher kaum Vorteile aus SEO Sicht. Was nicht heißt, dass Kommentare nutzlos sind. Du kannst damit weiter Besucher erzielen und Aufmerksamkeit auf Dich ziehen.

Ich habe keine weitere Verlinkung im Kommentartext selbst vorgenommen. Danach habe ich dann noch einige meiner anderen themenrelevanten Blogs als Instrument genutzt und den neuen Artikel dort verlinkt.

Andere Blogs anschreiben, Werbung schalten

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Einen Monat später hatte ich dann die ersten qualitativen Backlinks generiert. Ich wusste allerdings, dass das noch nicht ausreichend ist. Insofern bat ich andere themenrelevante Webseiten, ob nicht eine Kooperation in Frage käme und erhielt daraufhin weitere 5 Verlinkungen im Rahmen einer Zusammenarbeit. In dieser Hinsicht kann es vorteilhaft sein mehrere Webseiten zum selben Thema zu besitzen.

Nach knapp 2 Monaten habe ich dann noch etwas Geld in die Hand genommen, um Verlinkungen zu erhalten über den Anbieter Backlinkseller. Auch Seedingup habe ich für einige bezahlte Artikel genutzt. Ich habe insbesondere darauf geachtet, dass ich nicht nur hochwertige Backlinks erhalte, sondern auch Nofollow und minderwertigere Verlinkungen, die im Linkmix genauso wichtig sind.

Mit Erstellungs-Datum dieses Artikels stand mein Artikel unter dem Begriff “Professionelle Wett Tipps” auf Platz 3 in der Google Suche. Wie ich anfangs geschrieben habe, betreibe ich die Webseite nicht mehr aktiv, sodass der Blog in Google natürlich abgerutscht ist. Um den Beitrag in der Google Suche nach oben zu bringen, müsste ich erneut Maßnahmen ergreifen. Dafür fehlt mir leider aktuell die Zeit.

Blogbeitrag in der Google Suche nach oben bringen
Blogbeitrag in der Google Suche nach oben bringen

Mir ist bewusst, dass der Artikel Keywords aufgreift, die nicht sonderlich umkämpft sind. Weil es nur wenige Suchanfragen im Monat gibt (knapp unter 1.000). Wenn Du dort aber jeweils auf Seite 1 stehst, kannst Du bis zu 30 Besucher am Tag erzielen ohne große Mühe.

Schaffst Du es für 5 Artikel, hast Du zumindest 150 Besucher am Tag sicher, ohne nur einen Cent für Werbung ausgeben zu müssen!

Frage und Antwort Portale nutzen

Eine weitere Möglichkeit Deinen Blogbeitrag in der Google Suche höher zu platzieren, sind die Frage und Antwort Portale. Dort kannst Du Dich als Experte beweisen. Hin und wieder ist es dann möglich eigene Links einzubauen.

Ich persönlich nutze dafür zum Beispiel Quora ziemlich ausgiebig. Gerade wenn Du es schaffst bei Quora Digest Erwähnung zu erlangen. In dieser Zusatzfunktionen werden hochwertige Inhalte an mindestens 1.000 Nutzer ausgespielt.

Letztlich können die Portale genutzt werden, um einige Backlinks zu setzen. Diese helfen Dir insbesondere Deinen Blog bei Google gut zu positionieren. Was wiederum zu mehr Traffic führen kann.

Quora ist dafür besonders gut geeignet, weil Du einerseits die Menschen von Dir überzeugen kannst. Was zu organischen Aufrufen führt, weil der Leser Dein Profil anschaut.

Aber auch Quoras Domain Score bringt Dich und Deine Beiträge vorran. Das ist ein Wert den ich oben schon beschrieben hatte. Je höher er ist, desto hochwertiger ist eine Webseite. Quora liegt über 90 und vererbt diesen bei Links. Mit gezieltem Linkbuilding kannst Du Deinen Blog in Google damit pushen.

Google Discovery und Google News

Neben den zuvor genannten Maßnahmen kann Dir Google selbst helfen. Die Dienste News und Discovery werden von Millionen Menschen verwendet. Wenn Du es also schaffst dort aufgeführt zu werden, hast Du gute Chancen Deine Rankings ebenfalls zu verbessern.

Deine Webseite muss jedoch einige Voraussetzungen erfüllen, wie Du in der Google News Publisher Hilfe nachlesen kannst. Wer seinen Blog selbst programmiert, muss dafür eine manuelle Lösung einsetzen. Für WordPress gibt es ein Google News Plugin mit dessen Hilfe Du bequem eine Einrichtung vornehmen kannst.

Blog als Nebenjob in der Google Suche

Mittlerweile hat sich Blog als Nebenjob ebenfalls etablieren können. Derzeit erreiche ich viele Menschen, weil ich zu mehreren Suchbegriffen in den Suchergebnisslisten von Google geführt werde. Unter Anderem weil ich einen sehr starken Artikel dazu geschrieben habe, was ein Blogger verdient.

Daneben wird auch mein WordPress Tutorial mittlerweile sehr gut in der Google Suche platziert. Diese Ergebnisse sind jedoch nicht von allein gekommen. Ich blogge hier schon seit 2014 und dementsprechend genießt Blog als Nebenjob Vertrauen bei der größten Suchmaschine.

Außerdem habe ich viele Links aufgebaut und bin Beziehungen eingegangen. Die Reichweite gibt einer Webseite deutlich mehr Möglichkeiten einen Blogbeitrag in der Google Suche vorran zu treiben.

Neben den oben genannten Prozessen habe ich hier noch einige Blogparaden ausgerichtet und mein Werbebudget ausgeschöpft. Zudem versuche ich mit meinem Newsletter die Leser zu binden und kann daher ebenfalls auf neu erschienene Artikel hinweisen.

Jeder kann einen Blogartikel in der Google Suche nach oben bringen!

Mein heutige Artikel zeigt eines ganz klar: Du kannst Deinen Blogartikel in der Google Suche nach oben bringen. Du musst kein SEO Experte sein, wenn Du eine Strategie verfolgst, um Blogs bei Google gut zu platzieren. Jedoch solltest Du wert auf die User Expierience legen.

Sei Dir im Klaren, dass es utopisch ist hart umkämpfte Keywords für Deine Artikel zu nutzen. Die Konkurrenz investiert viel Geld und Mühen in diese Begriffe, weil diese jede Menge Suchanfragen im Monat generieren.

Aber auch Kleinvieh macht Mist. Eine gewisse Anzahl von Kleinvieh macht sogar viel Mist. Mit Longtail Suchbegriffen kannst Du dafür Sorgen, dass Du viel kostenlosen Traffic auf Deine Webseite bringen kannst.

Ich habe das bereits bei vielen Blogs in Google gemacht. Es setzt eine gute Keyword Recherche voraus. Dazu werden Dir in der heutigen Zeit viele Tools zur Verfügung gestellt.

Wer AdWords nutzt, kann den Google Keyword Planer nutzen. Ansonsten gibt es noch Ubersuggest von Neil Patel. Diese Anwendungen oder SEO Tools zeigen Dir, welche Keywords relevant für Dich sind. Baue um diese Keywords herum Deine Artikel auf und vermarkte diese geschickt. Ich nutze zum Beispiel Seobility* für diesen Zweck.

Ältere Blogs in Google platzieren ist leichter

Bei neuen Blogs ist das am Anfang schwerer, weil Du noch keine Stammleser hast. Besteht Dein Blog schon eine Weile hast Du bessere Karten. Denn Du bist in Blogverzeichnissen, in RSS Feeds und sozialen Medien nicht mehr unbekannt.

Ein neuer Text wird nicht nur schneller indexiert, sondern bekommt auch gleich jede Menge Verlinkungen, die Blogs bei Google unbedingt brauchen. Das beschleunigt ein gutes Ranking in den Suchmachinen und macht es einfacher Deinen Blogbeitrag in der Google Suche nach oben zu bringen.

Wichtig ist regelmäßig für hochwertige Inhalte zu sorgen. Der Rest erledigt sich dann (fast) von allein. Selbst wenn Du kein SEO betreibst, werden gute Texte irgendwann in den Suchmaschinen oben gelistet. SEO unterstützt diesen Vorgang jedoch deutlich.

Ich empfehle meinen Lesern und Kunden daher immer wieder beide Felder zu kombinieren. Das machen andere Blogs, die in Google gelistet werden auch. Wenn Du schon heute damit beginnst zu optimieren, hast Du gute Chancen, in wenigen Wochen Deine Blogbeiträge in der Google Suche besser platziert zu sehen.

18 Kommentare zu „Blogbeitrag in der Google Suche nach oben bringen“

  1. Danke für den tollen und sachlichen Beitrag. Wie sagt man so schön: ” Ohne Fleiß kein Preis”. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich versuche möglichst viele Plattformen zu nutzen, um an Präsenz zu gewinnen. Meine Blogeinträge versuche ich so präzise zu formulieren, dass jeder Leser auch spaß empfindet, wenn er auf meine Seite verweilt.

    1. Hallo Kevin,

      es ist immer gut es zu verteilen. Viele Plattformen und Kanäle bieten theoretisch viele Möglichkeiten an Links zu kommen.

      Wer Zeit hat, kann abwarten und irgendwann ergeben sich Links von allein, natürlich. Mit etwas Budget kann man nachhelfen. Aber auch social Media eignet sich dafür ganz gut.

      LG
      Ronny

  2. Moin Ronny,

    super Aufzählung in Deinem Artikel. Ich werde mir mal eine To-Do-Liste für meine kommenden Artikel erstellen. Auf jeden Fall sollte wir noch ausreichend Durchhaltevermögen haben!

    Gruß Ben

    1. Hallo Ben,

      danke, schön dass Dir der Artikel gefällt. Immer wieder zu schreiben ist sehr wichtig, um in der Google Suche zu landen. Es sei denn man ist in einer Nische tätig, dann könnten auch wenige optimierte Texte ausreichen.

      LG
      Ronny

  3. Cooler Blogbeitrag. Ich selbst nutze diese Möglichkeit auch und habe mir damals neben meinem freiwilligen sozialen Jahr ein tolles hohes Nebeneinkommen aufgebaut. Das funktioniert, wenn man weiß wie!

    Viel Erfolg weiterhin.
    Sascha!

  4. Lieber Ronny,

    vielen Dank für diesen sachlich geschriebenen Blogbeitrag. Endlich mal wichtige, relevante Informationen!
    Was halten Sie persönlich von der Theorie, dass Google Backlinks aus Verzeichnissen etc. abstraft? Da scheint es unter Experten ja eine Diskussion zu geben.

    Liebe Grüße
    Felix von der AdPoint GmbH

    1. Hallo,

      Linkaufbau über Kommentare ist etwas in die Jahre gekommen. Außerdem hat sich Google in der Bewertung verändert. Kommentarlinks gehören sicher zum Repertoire, aber ich würde es nicht übertreiben. Meiner Meinung nach schaden zu viele “schlechte” Links dem Portfolio irgendwann.

      LG
      Ronny

  5. Hallo Ronny, herzlichen Dank für deinen Beitrag. Absolut die geilsten Tipps, um Blogs/Seiten nach oben zu bringen. Hab’s genau so gemacht und funktioniert super! Danke!

    1. Hallo Tony,

      danke für Deinen Kommentar. Freut mich. Aber nicht vergessen: Dran bleiben.

      Einen Blogbeitrag in der Google Suche nach oben bringen ist möglich. Aber die Blogs in Google zu halten ist nochmal genauso viel Arbeit.

      Weil natürlich andere Webseiten auf die Rankings zielen und Dich verdrängen wollen.

      Viele Grüße
      Ronny

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