Die wichtigsten WordPress Plugins für Deinen Blog

Die wichtigsten WordPress Plugins
Die wichtigsten WordPress Plugins

Was sind eigentlich die wichtigsten WordPress Plugins, welche Du im Blog verwenden solltest? Die in meinen Augen notwendigsten Plugins will ich Dir vorstellen.

Nicht alle hier genannten Plugins musst Du zwangsläufig installieren. Es soll eine Art Wegweiser sein. Zumal ich Dir Alternativen aufzeigen will.

Die genannten Plugins können helfen, um Deinen Blog zu verbessern. Dank WordPress brauchst Du dafür nicht einmal Kenntnisse über die Webseiten Programmierung.

Wobei es nicht schaden kann einige Grundkenntnisse zu haben. Das macht es leichter kleinere Änderungen selbst vorzunehmen.

Notwendigkeit von Plugins in WordPress

Bevor ich auf die jeweiligen Plugins eingehe, erlaube ich mir einen Hinweis. Bedenke dass jedes Plugin in Deinem Blog eine potentielle Sicherheitslücke sein kann. Vergleiche hierzu auch meinen Beitrag zur WordPress Sicherheit.

Überlege daher sehr genau, ob Du ein Plugin zwingend benötigst. Manchmal erleichtert es Dir die Arbeit, welche Du mit ein paar Klicks selbst erledigen kannst.

In solchen Fällen sollte Dir die Sicherheit mehr wert sein als der Komfort. Denn Plugins sind die beste Möglichkeit für Hacker in Deinen Quellcode zu gelangen.

Mehr generelle Informationen zum Gebrauch von Plugins findest Du in meinem WordPress Tutorial.

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Die wichtigsten SEO Plugins

In diesem Abschnitt des Artikels will ich Dir die wichtigsten WordPress Plugins für die Suchmaschinenoptimierung vorstellen.

Das wird eine Vielzahl sein, denn SEO ist sehr wichtig und äußert sich in den verschiedensten Formen. Darf jedoch auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Autoptimize

Mit Autoptimize hast Du die Möglichkeit Deine WordPress Website etwas schneller zu machen. Das kostenlose Plugin versucht CSS- und Javascript-Dateien zusammenzuführen.

Daneben bietet es Dir die Möglichkeit Bilder verzögert zu laden (Lazy Load). Diese werden erst dann geladen, wenn sie im Sichtbereich sind.

Da Bilder mitunter die größten Dateien einer Webseite sind, kann das die Geschwindigkeit enorm beeinträchtigen.

Bei der modernen Suchmaschinenoptimierung spielt die Ladezeit eine sehr wichtige Rolle. Diverse Studien haben herausgefunden, dass schneller ladende Webseiten deutlich bessere Rankings erzielen.

In der Premium Version gibt es noch weitere Optimierungsmöglichkeiten. Aber meiner Meinung nach reicht oft die kostenlose Version aus, um gute Ergebnisse zu erzielen. In Kombination mit ein paar anderen Plugins.

Broken Link Checker

Der Broken Link Checker kann nützlich sein wenn Du sehr viele Links einsetzt. Ob nun interne Links oder externe.

Das Plugin zeigt Dir fehlerhafte Verlinkungen an. Wäre doch sehr schade wenn ein Leser auf einen Link klickt und die Seite gibt es nicht mehr?

Auf diese Weise kannst Du kaputte Verlinkungen ausfindig machen und ggfs. ersetzen. Besonders bei älteren Beiträgen kann das schon mal vorkommen.

Easy Table of Contents

In der Suchmaschinenoptimierung spielt die Übersicht Deiner Beiträge eine Rolle. Hier kommt das Plugin Easy Table of Contents ins Spiel.

Der kleine Helfer erzeugt voll automatisiert oder manuell per Shortcode ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken.

Das kann dem Leser sehr helfen. Außerdem ist es möglich, dass Du dadurch die Darstellung in den Suchmaschinen änderst.

Einige meiner Beiträge erhalten dadurch unter dem Ergebnis bei Google direkte Links zu den Überschriften. Das ist sehr praktisch und leserfreundlich.

Google Easy Table of Contents Ergebnis
Google Easy Table of Contents Ergebnis

Redirection

Manchmal musst Du die Linkstruktur ändern oder Anpassungen an bestimmten Seiten vornehmen. Es kann also sein, dass Dein alter Permalink geändert wird.

Das bedeutet, dass alte Links eventuell nicht mehr funktionieren. Wenn die Unterseite aber bei Google indexiert oder auf anderen Webseiten verlinkt ist, erhält der Besucher eine Fehlermeldung.

Das kannst Du mit dem wichtigen WordPress Plugin Redirection verhindern. Lege Umleitungen zu den neuen Permalinks.

So geht Dir kein Besucher mehr durch die Lappen, weil er eine fehlerhafte Seite angezeigt bekommt.

WP Optimize

WP Optimize gehört meiner Meinung nach in jede WordPress Installation. Es bietet die Möglichkeit Bilder zu komprimieren.

Da Bilder die größten Dateien auf einer Webseite sind, sollten diese gut optimiert werden.

Daneben hast Du mit dem Plugin die Option einen Cache zu verwenden. Caching macht aber nur dann Sinn, wenn Du keine dynamischen Inhalte erzeugst.

Außerdem solltest Du Dir im Klaren sein, dass ein Caching manche Plugins stören könnte. Du solltest das daher unbedingt vorher gut testen!

Alternativen: WP Smush It, W3 Total Cache, WP-Sweep

Yoast SEO

Yoast SEO ist in meinen Augen eines der wichtigsten WordPress Plugins. Warum? Es hilft Dir Deine Seiten zu optimieren.

Ich nutze Yoast seit vielen Jahren und bin sehr zufrieden. Das Plugin befüllt die Meta Daten Deiner Artikel automatisiert.

Zudem gibt es eine Überwachung, welche Dir dabei unter die Arme greift, gute Texte zu schreiben.

Das Plugin prüft wie oft Dein Hauptkeyword vorkommt, wie gut Dein Text geschrieben ist. Zudem wird auf gängige SEO Maßnahmen hingewiesen (Länge, Überschriften, Bilder etc.).

Alternativen: Rank Math, SEO Press, wpSEO

XML Sitemap & Google News

Das WordPress Plugin XML Sitemap & Google News ist wichtig, weil es eine extra Sitemap für Google News anbietet.

Eine normale Sitemap erstellt Yoast SEO und andere SEO Plugins bereits. Mit Yoast und diesem Plugin parallel hatte ich bisher keine Probleme.

Du kannst sie trotz der Fehlermeldung im Backend zusammen nutzen. Die Erweiterung macht es einfach bei Google News Links zu bekommen.

Yet Another Related Posts Plugin

Die Aufenthaltsdauer Deiner Leser ist ein Faktor den Suchmaschinen heranziehen. Darum solltest Du versuchen diese zu erhöhen.

Yet Another Related Posts Plugin hilft Dir bei dieser Aufgabe. Du kannst unter Deinen Beiträgen ähnliche Artikel platzieren.

Das macht es wahrscheinlicher, dass ein Besucher einen zweiten – oder noch mehr – Text(e) liest. Außerdem steigerst Du die interne Verlinkung.

Mein Artikel gefällt Dir? Folge mir den sozialen Medien. Nutze die Buttons oben. Außerdem empfehle ich Dir meine Facebook Gruppe für SEO, WordPress und Marketing. Ich freue mich auf Dich.

Die wichtigsten WordPress Plugins für Antispam

Antispam Bee

Spam Kommentare im Blog sind wirklich extrem nervig und zeitraubend. Aber Du kannst diese gut unter Kontrolle bekommen.

Das Plugin Antispam Bee ist sehr gut geeignet. Es greift auf eine große Datenbank zurück und unterbindet viele Spamangriffe.

Solltest Du definitiv im Auge haben. Ansonsten könntest Du viel Zeit brauchen manuell durch die Kommentare zu sehen.

Das macht Antispam Bee zu einem Muss in Deiner WordPress Installation.

Alternative: Aksimet

Captcha by BestWebSoft

Eigentlich habe ich das Plugin Captcha by BestWebSoft nur durch Zufall entdeckt. Einer meiner Sportblogs wurde von BruteForce Login Attacken gequält.

Ich hatte zwar die Login Versuche limitiert. Aber es half Nichts! Tausende Aufrufe am Tag. Offensichtlich durch Bots die verschiedene IPs nutzten.

Ich stolperte über BestWebSoft’s Captcha durch einen Beitrag in einer Facebook Gruppe. Mir wurde geraten Captcha einzusetzen.

Ein reguläres reCaptcha ist jedoch sehr aufwendig einzurichten. Du brauchst eine API von Google etc. Also suchte ich nach Alternativen.

Kaum war das Plugin 2 Stunden installiert, waren die Botaufrufe unterbrochen. Tolles Plugin, dass ich mittlerweile zu meinen wichtigsten WordPress Plugins zähle.

Rechtlich notwendige WordPress Plugins

Cookie Notice

Wer eine Webseite betreibt, muss einige rechtliche Dinge beachten. Dazu zählen seit 2019 auch sogenannte Cookie Banner mit einer Einwilligung.

Zumindest sofern Du Cookies setzt (oder eines Deiner Plugins). Cookie Notice ist unkompliziert, einfach zu bedienen und bietet zudem das Opt-In an.

Cookie Notice ist zudem noch kostenlos im Gegensatz zu anderen Plugins.

Alternative: Borlabs Cookie

Ninja Forms

Du musst als Blogger in der Regel aber nicht nur eine Einwilligung für Cookies einholen. Du brauchst ein Impressum und zudem mindestens 2 Kommunikationskanäle über welche Deine Besucher Dich erreichen.

Darum brauchst Du unbedingt ein Kontaktformular. Früher hatte ich Contact Form 7 im Einsatz. Das Plugin war gut und genießt gute Bewertungen.

Ich habe dann in einem anderen Blog etwas testen müssen. Dabei bin ich auf Ninja Forms aufmerksam geworden.

Ninja Forms ist meiner Meinung nach umfangreicher und bietet von Haus aus bereits etwas Schutz vor Spam. Darum bin ich auf allen Blogs umgestiegen.

Alternative: Contact Form 7

Shariff Wrapper

Das WordPress Plugin Shariff Wrapper ist eine sehr simple Möglichkeit Share Buttons vor oder/und nach dem Content für die sozialen Medien hinzuzufügen.

Shariff gilt dabei als datenschutzkonform, weil keine Daten an die Netzwerke weiter gegeben werden.

Um mehr Aufmerksamkeit zu erreichen sind solche Buttons sehr gut geeignet. Gefällt der Beitrag dem Leser, hat er so die Möglichkeit zu helfen, dass andere diesen sehen.

Alternative: Arquam

Die Alternative Arquam habe ich bei Finn im Blog gefunden. Es handelt sich jedoch um ein Plugin, dass kostenpflichtig ist.

Quelle: Blogmojo

WordPress Plugins Erweiterungen für Deinen Blog
WordPress Plugins Erweiterungen für Deinen Blog

Statistik Plugins für Deinen Blog

WP Statistics

WP Statistics gehört bei mir im Blog mit zu den wichtigen WordPress Plugins. Mir ist es damit möglich einige Auswertungen vorzunehmen.

Nicht nur Besucherzahlen spielen eine Rolle. Du kannst mit WP Statistics auch die jeweilig aufgerufenen Seiten auswerten und die Suchbegriffe mit denen Dich ein Leser gefunden hat.

Zudem kannst Du erkennen, wieviele Menschen über Google, Bing, Yahoo etc. den Weg auf Deine Webseite angetreten hat.

Mit Shortcodes und einem Widget hast Du außerdem noch die Möglichkeit die Daten für Besucher auszugeben. Das nutze ich insbesondere für potentielle Werbekunden.

Alternativen: Statify, Google Analytics (Daten extern gespeichert)

Die wichtigsten WordPress Plugins für Werbung

AAWP

Nutzt Du das Partnerprogramm von Amazon in Deinem Blog? Dann wird Dir AAWP sicher gefallen.

Ich kenne viele Blogger, welche AAWP als eines der wichtigsten WordPress Plugins betrachten.

Du kannst damit Deine Amazon Affiliate Links verwalten. Das Plugin steuert die Produkte und Preise automatisiert, Du musst nicht selbst Hand anlegen.

Mit Widgets und Shortcodes kannst Du nicht nur Textlinks einbinden, sondern auch Produktboxen etc. Das macht es sehr komfortabel und flexibel.

AdRotate

Das Plugin AdRotate lässt sich vielseitig einsetzen. Im Grunde soll es jedoch die Werbung in Deinem Blog zentral verwalten.

Du kannst im Backend Werbeblöcke erstellen und die Links mit einem Klick bearbeiten. Das spart Dir bei Veränderungen den ganzen Blog auf den Kopf zu stellen. Zumal es Statistiken zu jedem Banner gibt.

Mittels Shortcodes oder PHP (direkt im Theme) kannst Du die Ads Gruppen oder einzelne Banner ausgeben.

Die kostenlose Version steht Dir mit vielen Möglichkeiten zur Verfügung. Du kannst für jeden Banner ein Start- und Enddatum festlegen.

Das ist praktisch wenn Du Werbung verkaufst. Möchte ein Kunde für 6 Monate werben, kannst Du direkt das Enddatum hinterlegen und danach wird der Banner deaktiviert.

Zudem ist es möglich die Banner in Gruppen einzuteilen. Dadurch kannst Du die Werbeplätze mit mehreren Bannern in Rotation ausstatten.

Diese können sogar alle paar Sekunden wechseln, was aber einige Resourcen fressen kann. Solltest Du prüfen, ob es ggfs. die Ladezeit verschlechtert.

Eine sehr nützliche Funktion ist das automatische Platzieren von Gruppen oder Bannern vor, im oder nach dem Content. Damit brauchst Du nicht mal Codes einfügen!

In der Premium Variante kannst Du dann noch einiges mehr machen. Zum Beispiel die Anzeigezeiten verändern, ob ein Banner in Rotation häufiger als andere eingeblendet werden soll etc.

Pretty Links

Pretty Links soll Deine Werbelinks schöner gestalten. Affiliatelinks laden nicht immer zum Klicken ein, beinhalten kryptische Zeichen oder Domains.

Im Plugin kannst Du manuelle Links auf Deinem Blog vergeben. Sowas wie Domain.de/out/meinlink.

Das ist auf der einen Seite zwar benutzerfreundlich und wird Deine Klickzahlen steigern. Zumal Du die Statistiken tracken kannst, wie häufig geklickt wurde.

Aber Du solltest vorsichtig sein. Die Verschleierung von Affiliatelinks ist eigentlich verboten und kann rechtliche Konsequenzen haben.

Denn Werbung musst Du immer als solche Kennzeichnen. Das haben einige deutsche Gerichte entschieden.

Wobei Du natürlich auch hinter diesen Links ein Sternchen platzieren kannst. Sie sehen aber netter aus.

Alternativ könntest Du das mit einer htaccess Weiterleitung ohne ein Plugin regeln.

Wichtige Plugins für die Bindung zum Leser

Newsletter

Ein Newsletter gehört mittlerweile wirklich in jede Webseite. Du solltest versuchen Stammleser zurück auf Deine Seite zu locken.

Neben den sozialen Medien ist ein Newsletter eine gute Möglichkeit. Aber es ist nicht ganz so einfach wie es sich anhört.

Einfach irgendwie auf der Seite in der Sidebar die Anmeldung zu platzieren, wird einen Leser nicht begeistern.

Du musst dem Leser Dein Produkt verkaufen. Ich habe in diesem Zusammenhang “Newsletter” als ein wichtiges WordPress Plugin auserkoren.

Newsletter bietet Dir verschiedene Newsletter Listen, ein Opt-In Verfahren und die Möglichkeit Deine Email Adressen bei Dir auf dem Server zu speichern.

Newsletter erlaubt Dir weiterhin schöne E-Mails zu gestalten und zu einem bestimmten Zeitpunkt zu planen.

Was das Plugin nicht macht: Den Besucher zum Anmelden überreden. Es gibt ein Formular, aber verkaufen musst Du es selbst.

Übrigens habe ich in einer Facebook Gruppe vor einiger Zeit gelesen, dass die Klickzahlen bei einem Nutzer nicht so gut wären in einem Newsletter.

Darum will ich Dich darauf hinweisen, dass die gängige Klickrate eines Newsletters bei 5% liegt. Erwarte keine Wunder!

OneSignal

Sogenannte Web Push Benachrichtigungen hast Du bestimmt schon gesehen. Wenn Du diesen einwilligst, bekommst Du eine Push Mitteilung am Handy über neue Inhalte.

Auf diese Art und Weise arbeitet das Plugin OneSignal. Somit erreichst Du Besucher immer wieder.

Und ganz ehrlich: die Anzahl mobiler Besucher nimmt stetig zu. Nicht nur aufgrund der vorranschreitenden Digitalisierung.

Wir surfen mehr denn je am Handy. Warum also nicht Deine Leser zusätzlich am Handy erreichen?

Viele gute Blogs und Marketing Spezialisten, wie zum Beispiel Neil Patel, schwören auf diese Technik.

OneSignal ist bis zu 30.000 Web Einblendungen im Monat kostenlos. Natürlich im Funktionsumfang etwas reduziert. Wer mehr möchte zahlt dafür.

Für kleinere Blogs ist es jedoch ausreichend. Ich selbst nutze es nicht. Ich mag die Pushups am Handy einfach nicht.

WP Polls

Manchmal kann es Sinn machen seine Leser in bestimmte Inhalte einzubinden. Umfragen sind dafür prädestiniert.

WP Polls ist ein Plugin, mit welchem Du Umfragen durchführen kannst. Viele Blogs nutzen es.

Alternativen: YOP Poll, Responsive Poll

Popup Builder

Popups sind ein Thema für sich. Viele mögen die aufpoppenden Fenster nicht. Aber sie bringen im Marketing viele Vorteile.

Ich selbst bin eigentlich kein Freund von nervigen Popups.

Aber ich setze eines für meinen Newsletter ein, das einem Besucher jedoch nur 1 mal pro Monat angezeigt wird.

Das hat die Anmeldungen zu meinem Newsletter deutlich gesteigert. Hier im Blog nutze ich das Plugin Popup Builder, das kostenlos viele Möglichkeiten bietet.

Dazu zählt die Einstellung wo und wann ein Popup erscheinen soll. Du kannst mittels Cookies die Auslieferung begrenzen.

Wer mehr Optionen braucht, muss jedoch etwas Geld in die Hand nehmen.

Alternativen: Ninja Popups (kostenpflichtig), OptinMonster

Newsletter Anmeldung Blog als Nebenjob

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Die wichtigsten WordPress Plugins für Diverses

BuddyPress

Planst Du eine Community Seite? Mit BuddyPress kannst Du Deinen normalen Blog etwas pimpen.

Dann stehen die einzelnen Nutzer etwas mehr im Vordergrund. Diese können neben dem Benutzernamen ein Avatar einstellen, persönliche Einstellungen vornehmen und sich untereinander Nachrichten schreiben.

Mit BuddyPress könntest Du allerdings bei einigen Themes Probleme bekommen.

Updraft

In Punkto Sicherheit und Datenverluste sind Backups sehr wichtig. Mit dem Plugin Updraft kannst Du bequem Backups erzeugen.

Wer sich mit Backups auskennt macht die jedoch besser selbst via PHP Cronjob. Notfalls kann sicher der Hoster helfen.

Wenn Dir das zu viel ist kann sicher ein Plugin helfen. Die Backups sollten dann aber an Zeiten erfolgen, wo der Traffic gering ist. Normalerweise also Nachts.

WooCommerce

Willst Du mit Deiner Seite einen Online Shop auf die Beine stellen? Dann ist WooCommerce definitiv DAS wichtigste WordPress Plugin.

Du wirst nicht nur beim Erstellen von Produktseiten unterstützt. WooCommerce bietet eine Shoplösung mit Warenkorb und Bezahlsystem.

Eignet sich mitunter auch bei kleineren Seiten mit wenigen Produkten. Ähnlich wie bei BuddyPress solltest Du schauen ob alle Themes damit reibungslos funktionieren.

WPML

Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung kann es sinnvoll sein, Deine Artikel mehrsprachig anzubieten.

Ich selbst glaube das der Google Translator da gute Dienste vollrichtet. Besucher werden den Weg zu einer Übersetzung finden.

Wer aber gezielt auch andere Sprachen ansteuern will, sollte definitiv mehrere Versionen anbieten, die auf andere Keywords optimiert sind.

Mit WPML gibt es dafür ein nützliches Plugin. Allerdings ist WPML kostenpflichtig.

Im Backend kannst Du für einen Artikel mehrere Versionen hinterlegen, die mit dem Artikel verknüpft werden.

Eine kostenlose Alternative wäre es selbst mehrere Artikel zu erstellen und manuell mit einer Flagge zu verknüpfen.

Oder Du verlinkst selbst auf den Google Translater. Dieser erkennt eine Vielzahl von Sprachen selbst. Auf einem meiner Sportblogs war das sehr erfolgreich.

Welche Plugins nutzt Du in WordPress, die Du als sehr wichtig empfindest? Schreib mir doch in den Kommentaren!

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Ronny

Mein Name ist Ronny. Ich bin leidenschaftlicher Blogger seit über 20 Jahren. Kenne mich mit HTML, CSS und PHP sehr gut aus. Blog als Nebenjob habe ich 2014 ins Leben gerufen. Nebenberuflich verdiene ich mit meinen Blogs ein nettes monatliches Einkommen.

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