Linkjuice!? Kann man das essen?

Was ist denn bitte Linkjuice
Was ist denn bitte Linkjuice

Wahrscheinlich hast Du den Begriff Linkjuice schon Mal gehört, oder? Ich hab mich damals gefragt, ob man das essen kann. Aber nein, Linkjuice ist Nichts zum Essen. Vielmehr drückt der Begriff aus, wie viel Gewichtung von einem Link auf einen anderen übertragen wird.

In der Regel brauchst Du dafür aber auch professionelle Tools wie Seobility, um das Potenzial bestimmter Links zu erkennen. Gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung verwenden ihn Personen des Öfteren. Umso wichtiger, dass Du jetzt im nachfolgenden Artikel alle Hintergrundinfos dazu bekommst.

Was genau heißt Linkjuice?

Wie ich im Teaser bereits beschrieben habe, definiert Linkjuice den Übergang der Qualität bzw. der Rankingpower eines Links auf eine andere Seite. Das kann ein externer Übergang sein, durch Links von anderen Webseiten. Jedoch ebenfalls über Verlinkungen innerhalb einer Domain.

Linkqualität kann vererbt werden. Zumindest teilweise.

Und genau diese Vererbung der Linkqualität wird mit dem Begriff Linkjuice bezeichnet. Du kannst Linkjuice auch als eine Art Verknüpfungsstärke betrachten. Wahrscheinlich kennst Du den Google Pagerank aus früheren Tagen noch. Damit ist Linkjuice vergleichbar. Allerdings konnte der PageRank genau berechnet werden, Linkjuice hingegen bezeichnet eher den Prozess des Übergangs an sich und kann nicht gezielt berechnet werden.

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Warum Du unbedingt Linkjuice brauchst!

Denken wir einfach mal darüber nach, warum eine Webseite in der Regel erstellt wird? Natürlich wollen die Betreiber möglichst viele Besucher anziehen, um die Inhalte bekannt zu machen oder Produkte zu verkaufen. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es verschiedene Marketing Techniken. Du kannst zum Beispiel Werbung schalten und Geld ausgeben. Ebenfalls sehr vielversprechend ist der Einsatz von Social Media Netzwerken. Dabei kommt es jedoch stark auf die Anzahl der richtigen Follower / Fans an. Mehr Facebook Fans sind nicht immer eine Garantie, erhöhen die Chance auf Besucher jedoch ungemein.

Außerdem wäre da natürlich noch das Suchmaschinen-Marketing. Denn mit hochwertigen Inhalten zu häufig gesuchten Themen, kannst Du theoretisch viele Menschen über Google und die alternativen Suchmaschinen erreichen. Kostenlos! Insbesondere in Bezug auf Deine Google Rankings spielt der Linkjuice eine essenzielle Rolle. Inhalte die hochwertig sind, werden häufiger von anderen Webseiten verlinkt. Du erhältst also Linkjuice durch diese Backlinks. Wodurch letztlich Deine Platzierung in den Suchmaschinen beeinflusst wird.

Wir können also durchaus festhalten, dass bekannte und häufig verlinkte Webseiten sich nicht nur über TOP Rankings freuen, sondern häufig einen hohen Linkjuice vorweisen können. Den Du wiederum durch interne Links nutzen kannst, um bestimmte Blogbeiträge in der Google Suche nach oben zu bringen. Weil Du den Linkjuice mit einer durchdachten internen Linkstruktur an anderen Content weitergeben kannst. Wie Du dabei vorgehen kannst, will ich Dir im nächsten Teil des Artikels beschreiben.

Interne Verlinkungen nutzen

Hey dann baller ich meinen guten Content jetzt voll mit internen Links?

Nein, Stopp! Halt. Bitte tue das auf keinen Fall! Viel hilft nicht immer viel. Auch nicht beim Linkjuice und dem Aufbau einer geeigneten Linkstruktur. Wenn Du relevanten Content hast, kannst Du den natürlich gern erwähnen. Das bringt dem verlinkten Content einen Vorteil. Du solltest es jedoch nicht übertreiben. Das Problem mit vielen Links: Dein Beitrag wird als Linkschleuder wahrgenommen. Vom Leser selbst, aber auch von den Suchmaschinen.

Das wiederum führt nicht zwangsläufig zu einem Spam Penalty. Du kannst ja gern interne Links setzen. Dagegen hat Google perse Nichts auszusetzen. Mit jedem weiteren Link in einem Artikel, sinkt jedoch der Linkjuice des einzelnen Links. Wenige Verlinkungen können dadurch mehr Power an die anderen Inhalte weitergeben. Du solltest also ein gesundes Mittelmaß finden. Ich würde zum Beispiel versuchen nicht in jedem Absatz einen Link einzubauen.

Meine Artikel haben immer um die 1.000 Wörter (oder mehr) und die Verweise auf anderen Content bewegen sich etwa um die 10 bis 20 pro Content. Mehr Text kann unter Umständen mehr Links rechtfertigen, muss es aber nicht zwingend.

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Achte beim Linkaufbau auf die Qualität

Das zuvor Genannte findet nicht nur auf die interne Verlinkung Anwendung. Du solltest versuchen Backlinks mit Qualität aufzubauen. Darum achten viele im Marketing tätigen Personen beim Linkbuilding auf hochwertige Webseiten mit Inhalten die Mehrwert bieten. Links von Seiten die auf tausende andere Konkurrenten verweisen, sind eventuell weniger Wert als ein vielleicht etwas schwächerer Link mit wenigen Backlinks.

Häufig nutzen wir im Bereich SEO tätigen Webseitenbetreiber die Domain-Authority als kleinen Anhaltspunkt. Sie ist zwar nicht in Stein gemeißelt, aber zeigt Dir wieviel Potenzial eine Webseite haben könnte. Und auch sonst lohnt sich ein intensiverer Blick, bevor Du den Linkaufbau startest. Das tut letztlich dem Linkjuice gut.

Zum Beispiel ist die Startseite meistens besser bewertet als eine Unterseite. Kann sich aber im Einzelfall auch anders gestalten, wenn zum Beispiel ein Beitrag sehr gut besucht (und rankend) ist, der Betreiber aber keine Links zur Startseite aufgebaut hat.

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Fazit: Linkjuice kann helfen, MUSS aber nicht

Zusammenfassend würde ich sagen, Linkjuice kann Dir dabei helfen, mehr aus Deinem Content heraus zu holen. Jedoch brauchst Du dafür eine Strategie, wie Du gewisse Inhalte verlinkst. Insgesamt hast Du bei internen Verlinkungen mehr Spielraum zum Beeinflussen des Linkjuices. Externe Quellen kannst Du häufig nicht kontrolliert steuern. Zumindest nicht vollumfänglich. Wenn Du Dir der Bedeutung des Linkjuice bewusst geworden bist und auf Qualität setzt, hat Dein Content viele Möglichkeiten die Vererbung positiv zu nutzen. Eine Chance die Du auf keinen Fall liegen lassen solltest.

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2 Kommentare zu „Linkjuice!? Kann man das essen?“

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