Bloggen – Zwischen Einnahmen, Reichweite und Leidenschaft

Warum Bloggen - Zwischen Reichweite Einnahmen und Leidenschaft
Warum Bloggen – Zwischen Reichweite Einnahmen und Leidenschaft

Was bedeutet es zu Bloggen? Geht es hauptsächlich um Einnahmen, hohe Reichweite oder ist es einfach nur eine Leidenschaft? Genau mit dieser Frage hat sich Meike auf Start-Talking beschäftigt.

Um auch andere Einblicke zu erhalten, hat Meike zu einer Blogparade aufgerufen, an der ich mit diesem Artikel gern teilnehmen möchte. Weil ich das Thema wirklich spannend finde.

An der Blogparade kann jeder teilnehmen, sofern er eines von vielen Themen behandelt. Unter Anderem warum der Blog betrieben wird, wie der innere Schweinehund überwunden oder woran der eigene Erfolg gemessen wird.

Bloggen nur wegen der Einnahmen? Nein Danke!

Wer seine Webseite erstellt und dabei ausschließlich den Gedanken des Geldes im Hinterkopf hat, wird langfristig scheitern. Einnahmen sind wichtig, wenn es sich um ein Business handelt, keine Frage. Doch sollte das Geld niemals der einzige Grund sein, mit dem Bloggen anzufangen.

Ich persönlich habe mit dem Bloggen aus Leidenschaft zur Technik / Fussball begonnen. Das war im Grunde mein Einstieg. Erst später haben sich einige Einnahmequellen ergeben, die ich bis heute noch nutze. Allerdings nicht nur hier im Blog. Sondern über eine Vielzahl von Webseiten verteilt.

Firmen haben andere Voraussetzungen

Natürlich gestaltet sich das als Firma differenzierter. Unternehmen versuchen meistens mit einem Blog mehr Reichweite bzw. Aufmerksamkeit zu erreichen. Oder diese wollen den Kunden enger an sich binden.

Ein privater Blog hingegen wird zum Beispiel eher wegen der Leidenschaft zum Thema ins Leben gerufen. 19+ Gründe hatte ich bereits in einem Beitrag vorgestellt. Die Reichweite sowie die Einnahmen ergeben sich dann zwangsläufig später. Zumindest wenn Du Dich mit SEO und Textoptimierung auseinandersetzt.

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Sind andere Medien moderner?

Meike hat auch nach der Zukunft von Blogs gefragt. Ist Bloggen kein modernes Medium mehr? Immerhin gibt es ja mittlerweile auch Instagram, YouTube und Podcasts, die dem Blogger Konkurrenz machen.

Ich persönlich glaube nicht das sich am Medium Blog etwas verändert.

Warum?

Weil eine eigene Webseite immer die Beste Option ist, um geistiges Eigentum zu veröffentlichen und Reichweite zu erzielen. Während zum Beispiel bei den sozialen Netzwerken die Rechte an Text und Bild an das Netzwerk abgetreten werden.

Im schlimmsten Fall sperrt Dich Instagram, weil einem Mitarbeiter Dein Gesicht nicht gefällt. Oder Dein Account wurde gehackt und missbräuchlich verwendet. In beide Fällen kann das Netzwerk von seinem Hausverbot Gebrauch machen und Dich aussperren.

Dann hättest Du Alles verloren. Das solltest Du definitiv vermeiden. Daher sollte eine eigene Webseite immer die erste Wahl sein. Dort kannst Du im Grunde machen was Du willst. Solange es nicht gegen Gesetze verstößt. Wie zum Beispiel das UWG, dass ich im Rahmen des Blog Marketings letzte Woche erörtert habe.

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Aber die Reichweite auf Social Media ist höher?

Jetzt könntest Du das Argument bringen, dass die Reichweite in den sozialen Medien extrem hoch sein kann. Schließlich hat Facebook mit die meisten aktiven Nutzer. Die Du entsprechend einbinden könntest.

Ja, in der Theorie ist dem so. Doch auch ein Blog kann viele Menschen erreichen. Mit vielen unterschiedlichen Trafficquellen kannst Du dort ebenfalls viele Besucher generieren. Nur solltest Du Dich nicht nur auf Google konzentrieren.

Vielmehr empfehle ich Dir neben Social Media, Gastbeiträge, Kommentare auf anderen Blogs, Frage- und Antwort Portale sowie Werbung einzusetzen. Aber Du musst die Besucher auf Deinem Blog auch noch an Dich binden. Dazu eignet sich ein Newsletter wirklich sehr gut.

Weil E-Mail-Marketing immer noch die höchsten Öffnungs- und Klickraten hat.

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Kontinuität ist beim Bloggen das Wichtigste!

Warum Dich Kontinuität beim Bloggen weiterbringt, habe ich Dir auf Trusted Blogs erläutert. In meinen Augen ist die Regelmäßigkeit das Wichtigste. Nur so lässt sich langfristig eine erfolgreiche Webseite auf die Beine stellen, die Reichweite vorweisen kann.

Eine Webseite die erst nach einigen Jahren TOP Platzierungen bei Google erzielt. Was ganz normal ist. Erfolge beim Bloggen dauern seine Zeit. Einen Blogbeitrag nach oben zu bringen kostet Dich viel Arbeit.

Du musst dafür den inneren Schweinhund überwinden. Die angeführte Kontinuität trägt in meinen Augen dazu bei.

Konsequenz lohnt sich beim Bloggen

Ich persönlich habe ein Ritual daraus gemacht, an einem fest bestimmten Tag in der Woche meine Aufgaben zu erledigen. Egal ob die Sonne scheint, der Badesee ruft oder andere Hindernisse im Weg stehen. An diesem Tag arbeite ich hart an meinem Blog.

Mit diesem Prozess trage ich dazu bei , langfristig die Qualität zu liefern, die meine Besucher erwarten. Und dann klappt es auch mit regelmäßigen Einnahmen und der Reichweite!

Wer das einige Monate lang konsequent durchzieht, hat später kaum noch Probleme damit. Zumal sich diese regelmäßige Arbeit immer positiv auf die Ergebnisse auswirkt. Zumindest sehe ich das an der Verbesserung meines Blogs, welche ich mit Seobility messe.

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Fazit

Einnahmen ergeben sich beim Bloggen meistens von allein. Im Gegensatz dazu sollte ein Blog nicht wegen des Geldes betrieben werden. Der Leser merkt schnell, wenn Du ausschließlich die Einnahmen im Hinterkopf hast.

Stattdessen braucht es Leidenschaft zum Thema, um früher oder später Reichweite zu erzielen. Denn Leidenschaft bringt meistens viel Engagement mit und auch Ehrgeiz seine Ziele zu erreichen.

Was letztlich zum Geld verdienen notwendig ist. Weil die meisten Werbekunden auf die Besucherzahlen schauen. Wenngleich Traffic nicht alles beim Bloggen ist. Es gibt wesentlich wichtigere Kennzahlen.

Mehr Reichweite = mehr Erfolg?

Leider wird mit Erfolg meistens die Reichweite eines Blogs verbunden. Viele Besucher bedeutet grundsätzlich zwar viele potenzielle Kunden. Allerdings kannst Du genauso gut mit wenigen Besuchern Geld verdienen. Und Dein Blog muss dazu nicht mit Werbung zugepflastert sein.

Ich als Blogger definiere meinen Erfolg anders. Natürlich möchte ich meine Inhalte gelesen sehen und Diskussionen entfachen. Mein Ego braucht jedoch keine 10.000 Besucher am Tag. Mir reicht es zu wissen, mit meinem Content einer Vielzahl an Lesern geholfen zu haben.

7 Kommentare zu „Bloggen – Zwischen Einnahmen, Reichweite und Leidenschaft“

  1. Hi Ronny,
    Du ist ja einer der letzten die bei Meike mitmachen – ich stöbere grad mal so durch..
    „un geistliches Eigentum“ – BÖÖÖP.. Buzzergeräusch. Du meintest wahrscheinlich: „um geistiges Eigentum“ – aber abgesehen von einigen Rechtschreibungsanomalien gebe ich Dir Recht.
    Ich habe kaum Reichweite aber hohe Besucherzahlen, dies kommt, weil meine google rankings Top sind. Diese Besucher holen sich Infos und verschwinden wieder. Trotzdem habe ich es geschafft, die Verweildauer auf dem Blog innerhalb eines Jahres zu verdoppeln, so dass Besucher nicht nur einen Beitrag aufrufen, sondern mehrere.
    Was das monetäre angeht – ich komme klar.. und es wird jährlich besser. Die Finka auf Malle in Nachbarschaft der Geissens sitzt noch nicht dran – aber 2021 hat ja auch grade erst angefangen.. ;-)
    CU
    Peter

    1. Hallo Peter,

      danke. Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten. :P

      Schöner Erfahrungsbericht von Dir. Es gibt wie ich finde keine pauschale Lösung für sowas. Kommt drauf an, wie man so schön sagt.

      Aber schön dass es noch Blogger gibt, die es durchziehen bis zum Schluss.

      Viele Grüße
      Ronny

  2. Hallo Ronny,

    deine Botschaft, mit Leidenschaft bloggen, unterschreibe ich voll und ganz. Ich habe vor vier Jahren mit dem Bloggen angefangen, weil ich meiner Zielgruppe – Hoteliers – Wissen weitergeben wollte. Mittlerweile hat sich daraus die ein oder andere Kooperation ergeben. Doch das steht nicht im Mittelpunkt.
    Mein Blog ist mein virtuelles Wohnzimmer und hier kann ich schalten und walten, wie es mir gefällt. Ich bin nicht den Algorithmen der sozialen Netzwerke ausgesetzt, sondern bestimme meine Sichtbarkeit durch SEO selbst. Das es funktioniert, sehe ich am Traffic der von Suchmaschinen kommt. Im Vergleich: 80 Prozent meiner Leser:innen finden meine Artikel über Suchmaschinen, nur 6 Prozent kommen über Social Media. Das bestärkt mich auch darin, dass mein Blog kein Medium von gestern ist.

    Ich lese deine Artikel sehr gerne. Vielen Dank dafür!

    Grüße
    Valerie

    1. Hallo Valerie,

      danke für die Blumen und Deinen Kommentar.

      Mir geht es da ähnlich. Ich blogge einfach gern. Das Schreiben macht Spaß, aber auch die Recherche und SEO sowie die Veränderungen.

      Jeder Euro der rein kommt, ist natürlich gern gesehen. Im Grunde geht es mir aber nicht ums Geld. Ich möchte in erster Linie andere auf das tolle Medium aufmerksam machen und dabei unterstützen, dass es auch zum Erfolg wird.

      Viele Grüße
      Ronny

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