Einnahmequellen eines Blogs – Wie Du wirklich Geld verdienst!

Einnahmequellen eines Blogs - Blogger Einkommen
Einnahmequellen eines Blogs – Blogger Einkommen

In einem anderen Beitrag hatte ich mich schon mit der Höhe der Einnahmen beim Bloggen beschäftigt. Aber noch nicht wirklich mit den Einnahmequellen eines Blogs.

Dabei habe ich mir die Frage gestellt: Wie und wo verdienst Du wirklich Geld mit einem Blog?

Willst Du noch heute beginnen Geld mit Deiner Webseite zu verdienen? Bist Du bereit hart dafür zu arbeiten?

Dann zeige ich Dir mit welchen Methoden ein Blogger seinen Verdienst erzielen kann. Außerdem will ich Dir potenzielle Einnahmequellen vorstellen.

Die möglichen Einnahmequellen eines Blogs

Es gibt im Digitalen Marketing unendlich viele Optionen, um online Geld verdienen zu können. Das muss nicht zwingend mit einem Blog sein.

Da sich Blog als Nebenjob aber nunmal vorwiegend an Blogger richtet, will ich mich auf Einnahmequellen für Blogs beschränken. Die natürlich auf anderen Webseiten ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden können!

Bezahlte Artikel

In der Blogger-Scene haben sich sogenannte bezahlte Artikel etabliert. Ebenfalls bekannt als „Sponsored Posts“. Dabei erhält der Blogger einen Geldbetrag und schreibt über ein vorgegebenes Thema. In dem Beitrag wird auf die Webseite des Kunden verlinkt.

Wer qualitativ hochwertige Inhalte ins Netz stellt, kann mit dieser Einnahmequelle im Blog gutes Geld verdienen. Firmen kennen den Stellenwert von qualitativen Blogs. Die Blogger kennen ihren eigenen Wert in der Regel auch.

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Du solltest Dich nicht unter Wert verkaufen. Bedenke, Du musst einen Artikel schreiben. Dann wäre da noch die Recherche. Nicht nur die Keyword Recherche, auch nach Quellen, Bilder, themenrelevante Beiträge auf anderen Webseiten etc.

Du musst den Artikel promoten, Kommentare beantworten und gleichzeitig Social Media Marketing betreiben. Das kostet Dich viel Zeit.

Meine Artikel benötigen zum Beispiel zwischen 3 und 10 Stunden, je nach Länge. Selbst mit einem Stundenlohn von 25 Euro, läge allein die Vergütung für die Erstellung des Textes bei 75 bis 250 Euro.

Ich empfehle Dir daher einen bezahlten Artikel nicht unter 200-250 Euro zu veröffentlichen. Was unter den Einnahmequellen von Blogs nicht unüblich ist.

Warum, habe ich Dir im Artikel was verdient ein Blogger detailliert beschrieben. Zumal Du unbedingt die Rechtsprechung dazu beachten solltest.

Bezahlte Artikel müssen in Deutschland gekennzeichnet werden. Das haben die höchsten Gerichte entschieden. Wer das nicht tut, riskiert hohe Abmahnkosten. Ähnliches gilt übrigens auch für Werbelinks an sich.

P.S.: Neuerdings versuchen potenzielle Kunden häufiger Blogger dazu zu bewegen, auf die Kennzeichnung zu verzichten oder/und eigene Texte zu schreiben, die mit „follow“ Links ausgestattet sind.

Ich würde Dir dazu raten nur hochwertige Texte zu veröffentlichen und auf keinen Fall die Kennzeichnung wegzulassen. Mehr dazu liest Du in meinem Artikel über das Blog Marketing. Dort zeige ich Dir auch warum die gesetzte Links nofollow sein sollten.

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Linkverkauf / Linkvermietung

Ebenfalls ziemlich lukrativ unter den Einnahmequellen eines Blogs sind Linkverkäufe und Linkvermietung. Anders als bei bezahlten Artikeln geht es bei den Aufträgen nicht um die Erstellung von Texten zu einem Thema.

Die Verlinkung erfolgt entweder von jeder Unterseite (z.B. in der Sidebar) oder aber aus bestehenden Artikeln heraus. Der Auftraggeber zahlt dafür eine monatliche Gebühr. Richtig eingesetzt, hast Du die Möglichkeit ordentlich damit zu verdienen.

Insbesondere die Linkvermietungen haben sich in der Branche als probate Einnahmequellen für Blogs herausgestellt. Allerdings rate ich hier nur zu seriösen Anbietern.

Linkhandel wird perse nicht von Google missbilligt. Laut der Suchmaschine gehört es zur Internetökonomie. Kritisch wird es erst, wenn der Auftraggeber ihn zur Manipulation der Rankings einsetzt.

Solange Du als Blogger jedoch die Richtlinien beachtest und bezahlte Links als nofollow deklarierst, wirkt sich diese Einnahmequelle nicht negativ aus.

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Wie Du mit Affiliate Marketing Geld verdienen kannst
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Einnahmequellen eines Blogs: Affiliate Partnerprogramme

Eine weitere Möglichkeit Einnahmen zu generieren sind Partnerprogramme auf Basis von Affiliate Werbung. Der Blogger bewirbt diese Partnerprogramme mit Bannern, Links oder Artikeln auf seiner Webseite.

Sollte sich ein Leser über die Verlinkung zu einer Handlung bewegen lassen, erhältst Du eine Provision. Mit der Handlung kann hier Vieles gemeint sein, was je nach Partnerprogramm variiert. Potenzielle Auslöser der Provision sind Anmeldungen oder der Kauf von Produkten.

Das reine Anklicken der Werbung gehört in den meisten Fällen nicht mehr dazu. Im Rahmen des Affiliate Marketings, wird meistens nicht mehr auf Klickvergütung gesetzt.

P.S.: Mehr zur Affiliate Werbung findest Du in diesem Artikel: Wie Du mit Affiliate Marketing Geld verdienst. Dort habe ich Dir auch einige Anbieter vorgestellt.

Google AdSense, Media.net

Zuvor hatte ich kurz die vermeintlich außer Mode geratene Klickwerbung angesprochen. Zumindest im Rahmen von Partnerprogrammen nicht mehr so relevant.

Doch außerhalb von Affiliatewerbung kann Werbung die auf Klicks ausgerichtet ist, einer der besseren Einnahmequellen sein. Viele Blogs nutzen dafür die beiden größten Anbieter.

Das sind zum einen Google AdSense, das wohl größte Werbenetzwerk der Welt. Auf der anderen Seite Media.net das Pardon aus dem Hause Yahoo/Bing.

Beide Einnahmequellen (Netzwerke) basieren auf Javascript und geben kontextbezogene Werbung aus. Während Media.net die Klicks vergütet, gibt es bei AdSense verschiedene Einnahmequellen.

Du verdienst Geld natürlich mit Klicks, aber kannst unter Umständen allein für die Einblendung bezahlt werden. Das hängt davon ab wie der Auftraggeber gebucht hat.

Ich kenne einige Blogger, welche mit AdSense hunderte Euro im Monat verdienen. Aber auch Media.net gehört auf jeden Fall zu den potenziellen Einnahmequellen eines Blogs.

Wie gut diese performen hängt wiederum vom Zielpublikum, dem Thema der Webseite und dem Traffic ab.

Je umkämpfter Themen bzw. Keywords sind, desto mehr kannst Du für einen Klick verdienen. Allerdings sind die Klickzahlen deutlich gesunken in den letzten Jahren.

Kleine Blogs verdienen mit den beiden Möglichkeiten lediglich ein paar Euro pro Monat. Um viel zu verdienen bedarf es viel Traffic.

Ezoic zum Geld verdienen nutzen

Hast Du schon mal etwas von Ezoic gehört? Das Unternehmen ist noch relativ neu auf dem Markt. Stellt aber eine Alternative unter den Einnahmequellen im Blog dar, gegenüber den klassischen Anbietern AdSense und Media.net.

Auf der offiziellen Homepage verspricht Ezoic die Einnahmen auf einer Webseite um ein Vielfaches zu steigern. Der Clou dabei: Ezoic spielt die effektivsten Werbemittel aus. Und zwar an den besten Positionen auf Deinem Blog.

Der Nachteil, Ezoic basiert auf Javascript und greift umfangreich in den Code der Webseite ein. Außerdem kann es sein, dass auf Deiner Webseite Videos oder andere auffällige Werbung platziert wird, die den Leser nerven könnten.

Dennoch gehört Ezoic zu den lukrativen Einnahmequellen, denen Du eine Chance geben solltest. Insbesondere weil Du zum Beispiel als Gegenleistung einfach etwas vom Gewinn abtreten kannst und das Plugin kostenlos nutzt.

Ich habe schon von mehreren Bloggern gelesen, dass sie positive Erfahrungen gesammelt haben. In wenigen Fällen wird von Performance Problemen gesprochen. Die mit einem zusätzlichen Modul bekämpft werden können. Das sich Ezoic allerdings bezahlen lässt.

Ebesucher als Einnahmequelle verwenden

Vielleicht ist Dir der Anbieter Ebesucher bereits über den Weg gelaufen? Dort kannst Du Dir etwas Geld dazu verdienen. Hierfür kannst Du eine Webseite verwenden. Musst Du aber nicht. Das Prinzip hinter Ebesucher habe ich Dir bereits in einem Artikel erläutert.

Im Grunde wirst Du nicht reich werden, aber Ebesucher könnte eine Einnahmequelle für Deinen Blog darstellen. Egal ob Du Deinen Blog aktiv bewirbst oder Du lieber auf das passive Einkommen durch die Surfbar setzt.

Vor einigen Jahren haben Webseitenbetreiber eBesucher eher dafür genutzt, um Besucher auf die eigene Webseite zu lenken. Davon kann ich Dir jedoch nur abraten, weil die Qualität darunter leidet.

Direktvermarktung von Werbeflächen

Alle oben genannten Einnahmequellen beschreiben in erster Linie Anbieter, welche sich auf die Vermittlung zwischen Kunden und Bloggern spezialisiert haben.

Natürlich kannst Du Deine Werbeflächen genauso gut direkt vermarkten. Du kannst besser verhandeln und individuell auf den Kunden eingehen. Sparst Dir sozusagen den Zwischenhändler und deren Vergütung.

Du verlierst aber auf der anderen Seite die große Reichweite der Vermittler. Diese versuchen nämlich stetig mit großflächiger Werbung Blogger und Kunden zu akquirieren.

Das ist ein Grund den Du nicht unterschätzen solltest. Allein Kunden zu finden ist besonders für kleinere Blogs extrem schwer oder kostet zusätzlich Geld für eigene Werbung. Das Netzwerk hat da bereits einen großen Nutzerstamm.

Auf der anderen Seite kannst Du deutlich höhere Preise bei der Direktvermarktung als Einnahmequelle verlangen. Ein Kunde der Dich direkt kontaktiert, ist an Deiner Webseite sehr interessiert. Er wird in Zweifel etwas höhere Preise zahlen, um ins Geschäft zu kommen.

Darum gehört Direktvermarktung meiner Meinung nach zu den besten Einnahmequellen für Blogs. Ist dafür schwerer aufzubauen, weil es die passenden Partner notwendig macht.

Mit der VG Wort Einnahmen im Internet erzielen
Mit der VG Wort Einnahmen im Internet erzielen

VG Wort, die ultimative Einnahmequelle?

Wer viele Texte im Internet auf seinem Blog veröffentlicht, sollte sich auf jeden Fall die VG Wort genauer ansehen. Dort werden Autoren und Verlagsgesellschaften für das Bereitstellen von Schriftgut vergütet.

Im Grunde keine schwere Aufgabe. Du musst lediglich eine jährlich festgelegte Voraussetzung erfüllen. Im Jahr 2020 waren das 1.500 Aufrufe pro Werk, das mindestens 1.800 Zeichen umfasst.

Gemessen werden die Aufrufe mit einem sogenannten Zählpixel. Du bindest einen kurzen HTML Code ein, der die Besucher auswertet. Die Auswertung erfolgt allerdings über Cookies, die wegen dem Datenschutz keinen guten Ruf mehr haben.

Wenn Du die festgelegten Voraussetzungen erfüllt hast, konntest Du im Jahr 2020 pro Artikel 40 Euro verdienen.

Manche Blogs kommen über die VG Wort auf fünfstellige Jahres-Einnahmen. Was die VG Wort zu einer der lukrativsten Einnahmequellen für Blogs macht.

Spenden sammeln

Früher waren Spenden eine Einnahmequelle die durchaus Geld eingebracht hat. Aber meiner Erfahrung nach bringt es nicht mehr viel, einen Button auf der Webseite zu platzieren.

Die Besucher sind selten bereit Dir kostenlos Geld zu geben. Und dann auch noch ohne Gegenleistung. Selbst wenn Du viel Zeit und Mühe in etwas investiert, was dem Leser weiterhilft, sind Spenden sehr selten.

Wenn Du genug Traffic hast, mag das eventuell eine Möglichkeit sein, etwas Geld einzunehmen. Der durchschnittliche Blogger sollte Spenden jedoch nicht als Einnahmequelle betrachten.

Podcasts oder Videos produzieren

Youtube war schon immer eine sehr beliebte Plattform. Dort kannst Du definitiv Geld verdienen. Jedoch ist dafür hochwertige Technik notwendig, mit welcher Du qualitative Videos erstellen und bearbeiten kannst.

Podcasts werden ebenfalls immer beliebter unter der Leserschaft. Hier verhält es sich nicht ganz so wie bei Youtube. Mit einem vernünftigen Micro, einem Bearbeitungsprogramm und Zoom kannst Du bereits gute Mitschnitte erstellen.

Alternativ hat (fast) jeder ein Smartphone das ebenfalls hohe Qualität bei den Tonaufnahmen liefern kann.

Ich glaube daher das Youtube sowie Podcasts eine mögliche von vielen Einnahmequellen im Blog sein kann. Denn Du kannst dort gut Werbung vorhalten oder ggfs. Produkte empfehlen.

Wobei Du dafür natürlich eine gewisse Reichweite benötigst. Die nicht von heute auf morgen, sondern durch Kontinuität entsteht. Aber letztlich zum Geld verdienen eingesetzt werden kann.

Google gibt Dir dazu ein paar weiterführende Informationen auf der YouTube Hilfe Seite.

Welche Einnahmequellen eines Blogs funktionieren wirklich?

Das lässt sich pauschal leider nicht sagen. Fakt ist: Alle oben genannten potenziellen Einnahmequellen eines Blogs, können richtig eingesetzt viel Geld abwerfen.

In diesem Zusammenhang ist viel wichtiger, wie diese Methoden von Dir eingesetzt werden. Hierzu ein kleines Beispiel aus dem Affiliate Marketing.

Wenn Du teure Artikel eines Partnerprogrammes bewirbst, wirst Du bei einem Kauf viel mehr Geld verdienen. Doch die Hemmschwelle, dass Deine Leser dort einkaufen, ist wesentlich höher.

Eventuell könnte sich daher ein günstiges Produkt besser bewerben lassen. Du musst aber mehr Käufe generieren. Was jedoch wesentlich wahrscheinlicher ist.

Die Zielgruppe spielt hierbei eine nicht zu verachtende Rolle. Sitzt das Geld dort etwas lockerer, ist die Hemmschwelle für teure Produkte nicht so hoch. Du solltest daher ausführliche Zielgruppenanalysen durchführen.

Was ist elementar wichtig bei der Auswahl der Anbieter?

Die Werbung muss immer zu Deinen Inhalten passen. Je besser Du die Zielgruppe kennst, umso effektiver kannst Du die Werbemittel auswählen.

Nehmen wir meinen Blog als Beispiel. Würde ich Sky bewerben oder Lebensmittel, würde sich keiner meiner Leser für die Werbung interessieren.

Warum? Na weil ich über Blogs, SEO, Marketing und Geld verdienen schreibe. Besser eignen sich daher Produkte, die dem Leser beim Optimieren seiner Webseite unterstützen.

Zum Beispiel die XOVI SEO Suite*, mit der Webseiten Analysiert und Keywords gefunden werden können. Denn in den aktuellen Zeiten ist es schwer kostenlose Tools zu finden.

Daneben gibt es jedoch kostengünstigere Suites, wie zum Beispiel von Seobility. Ich kann es wärmstens empfehlen, nutze sogar das Partnerprogramm wie viele Andere als eine der Einnahmequellen im Blog.

Selbst Neil Patels Ubersuggest ist mittlerweile nicht mehr kostenlos. Lange Zeit war es damit möglich gute Keyword Recherchen zu betreiben.

Aber irgendwann musste dieser Schritt folgen. Denn Neil bezahlt viel Geld für die Software und die Bereitstellung.

Nun hat er viele potenzielle Kunden mit seinem kostenlosen Angebot angesprochen. Damit hat er den Grundstein gelegt, mit dem er gutes Geld verdienen kann. Was mich zum nächsten Punkt bringt.

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Du solltest eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten

Reine Werbung – in welcher Form auch immer – kann sich als hervorragende Einnahmequelle im Blog herausstellen. Ist aber keine Garantie!

Dennoch ist es so, dass Klickraten immer mehr abnehmen. Bedingt durch die Bannerblindness und dem Fortschreiten von AdBlockern. Außerdem sind Cookies ein auslaufendes Modell.

Nicht umsonst sind bezahlte Artikel sehr beliebt. Dort werden unauffällig Links integriert, die deutlich besser wahrgenommen werden. Auch die Klickraten auf Textlinks sind in den letzten Jahren im Vergleich zu Bannern sehr stabil geblieben.

Das non Plus Ultra, um mit einem Blog viel Geld zu verdienen, heißt jedoch Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Wenn diese viel Mehrwert bieten, könnte sich das als eine der lukrativsten Einnahmequellen herausstellen.

Im Vergleich zu anderen Einnahmequellen kannst Du dort nämlich deutlich höhere Honorare verlangen. Freelancer auf einigen – spezialisierten – Gebieten, lassen sich bis zu 150 Euro in der Stunde bezahlen.

Einzigartigkeit ist hier ein sehr gutes Verkaufsargument. Solange Kunden bereit sind den Preis für Qualität zu zahlen, wird sich diese Einnahmequelle nicht verändern.

Einnahmequellen eines Blogs: Eigenen Produkte

Kennst Du einige der großen Marketing Experten und folgst ihnen? Personen wie Neil Patel, Björn Tantau, Robert Weller, Gero Pflüger, Vladislav Melnik oder Karl Kratz.

Was haben diese Personen gemeinsam? Richtig, sie bieten Produkte oder Dienstleistungen an. Damit kann man viel mehr Geld als beim reinen Bloggen verdienen. Weil Du bei diesen Einnahmequellen ein höheres Honorar verlangen kannst.

Gute Produkte oder Beratung unterstreichen nämlich Dein Fachwissen und Du hilfst den Menschen noch mehr. Der zweite Vorteil: Du hast einen weiteren Kanal um Geld zu verdienen.

Der Nachteil ist allerdings, dass Du Dich dann um das Produkt kümmern musst. Dein Produkt muss gepflegt und beworben werden. Das kann viel Zeit und Arbeit bedeuten.

Neil Patels Ubersuggest

Aber im obigen Beispiel von Ubersuggest wird Neil da sicherlich ein gutes Geschäft gemacht haben. Er hat durch seinen gut florierenden Blog schon extrem viel Reichweite gehabt.

Ubersuggest hat ihm aber nochmal mehr Aufmerksamkeit gebracht. Die er nun in Geld mit Abos umwandelt. Sehr kluge Strategie!

Selbst wenn Neil die Hälfte der Kunden verloren hätte, wäre das noch ein gutes Konzept gewesen. Zumal der Preis von Ubersuggest auf dem Markt im unteren Preissegment angesiedelt ist.

Schulungen anbieten und als Redner fungieren

Björn Tantau, Karl Kratz und Gero Pflüger werden in ihrer Branche als Experten wahrgenommen. Dadurch werden sie oft als Redner eingeladen.

Außerdem geben sie Schulungen in ihrem Bereich, um Anderen zu helfen. Unternehmen, Blogger aber auch Privatpersonen sind die potenziellen Kunden.

Das ist ein Geschäftsmodell, welches sich gut eignet. Aber es bedarf auch viel Erfahrung und Wissen in dem was man tut. Wer das nicht hat, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Das merken die Kunden ebenfalls!

Chimpify Software

Vladislav bloggt auf Chimpify zu Marketing Themen. Hinter dem Blog steht jedoch ein Unternehmen mit einer Software.

Der Blog ist also kein primäres Ziel für Werbung. Sondern eher eine Kommunikationsplattform mit den Kunden.

Dieses Modell kann sich ebenfalls lohnen, wie Du allein an der Anzahl der Newsletter Abonnenten erkennen kannst. 20.000 an der Zahl. Eine beeindruckende Statistik.

Ein Buch schreiben
Ein Buch schreiben

Bücher schreiben wie Robert Weller

Robert hat einen Blog der sich mit Marketing beschäftigt. Dort können Kunden zwar grundsätzlich ebenfalls Werbung schalten.

Jedoch schreibt Robert, wie er selbst im Blog anführt, Bücher über Marketing. Das kann sich in zweierlei Hinsicht lohnen.

Zum einen wird er beim Verkauf der Bücher mitverdienen. Zum anderen hat er sich somit gleich als Experte bewiesen.

Aber auch er hat über den reinen Content hinaus die zusätzlichen Einnahmequellen über Produkte akquiriert.

Das kannst Du übrigens ohne Verlag ebenfalls realisieren. Verkaufe doch ein eBook, das lässt sich ziemlich gut erstellen und in den Handel bringen. Zumindest fand ich den Aufwand mäßig für mein eBook.

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Premium Bereich als Einnahmequelle nutzen

Wahrscheinlich hast Du sogenannte Premium Bereiche für Kunden schon gesehen. Dort findest Du bzw. der Kunde exklusive Inhalte. Im Grunde bietet das jede Zeitung mittlerweile an. Bild+, HAZ+ oder FAZ+. Ohne Buchung kommt der Leser nicht zum Content.

Unter den Einnahmequellen ein sehr flexibles Modell. Du kannst Abos anbieten oder die Leistung gegen Einmalzahlung freischalten. Das hängt ein wenig vom Zielpublikum ab.

Und der Strategie die Du fahren möchtest. In jedem Fall scheint es eine lohnenswerte Einnahmequelle zu sein, die bereits einige Blogger erfolgreich einsetzen.

Ich selbst werde es wahrscheinlich nicht als Einnahmequelle im Blog verwenden. Mir missfällt der Grundgedanke für Content zahlen zu müssen.

Wie oft ärgere ich mich, wenn ein Blogartikel nur gegen Bezahlung aufrufbar ist. Auf der anderen Seite kann ich die großen Unternehmen dort verstehen.

Einnahmequellen eines Blogs: Fazit

In meinem Artikel wollte ich die grundsätzlichen Einnahmequellen als Blogger ansprechen. Ich denke das habe ich getan. Du kannst bezahlte Artikel vertreiben oder Links verkaufen bzw. vermieten.

Genauso gut kannst Du mit AdSense, Media.net oder Ezoic Werbung einbinden, um pro Klick bezahlt zu werden. Oder Du verwendest lukrative Partnerprogramme bei denen Du pro Lead oder Sale beteiligt wirst. Nicht zu vergessen die VG Wort, wo Du viel Geld allein mit den Texten erzielen kannst.

Das sind die gängigen Einnahmequellen die uns auf Blogs immer wieder begegnen. Außerdem kannst Du sehr gut Produkte verkaufen, Dienstleistungen anbieten oder als Berater Kurse geben.

Die letztgenannten potenziellen Einnahmequellen sind für Blogger aber nur geeignet, wenn das Fachwissen vorhanden ist.

Niemand will einen Kurs bei einer Person buchen, die sich nicht auskennt. Gleichzeitig sind diese Einnahmequellen gut geeignet ein höheres Honorar zu verlangen.

Du kannst mehrere der oben aufgeführten Methoden zudem miteinander kombinieren. Neben großen Netzwerken als Vermittler, kannst Du Deine Werbeflächen selbst vermarkten. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Geld verdienen ist kein Selbstläufer

Dabei solltest Du Dir jedoch einer Tatsache stets bewusst sein. Geld verdienen ist kein Selbstläufer. Du musst hart arbeiten, Dich neu erfinden. Dich von der Masse abheben und Deine Zielgruppe genaustens kennen.

Viele Leser / Fans / Kunden sind eine Möglichkeit. Viel Traffic erreicht im Grunde viel Aufmerksamkeit. Aber viel Traffic kann bedeuten, dass der Streufaktor zu hoch ist. Es könnten zuviele Menschen dabei sein, die nicht Teil der Zielgruppe sind.

Manchmal ist weniger einfach mehr, sofern Du die richtigen Menschen ansprichst. Diese solltest Du bei Laune halten. Dann kannst Du mit gutem Content und zielgerichteter Werbung oder tollen Produkten bzw. Dienstleistungen eine Menge Geld verdienen. Zumindest gehören diese Einnahmequellen statistisch zu den besseren.

4 Kommentare zu „Einnahmequellen eines Blogs – Wie Du wirklich Geld verdienst!“

  1. Super Tipps. Danke! Ich finde es toll, dass man eigentlich mit jedem Thema erfolgreich sein kann. Von daher was zu nehmen, was einen interessiert, scheint mir ein gutes Erfolgsrezept zu sein. Andernfalls muss man auch schauen wie man daraus dann Geld machen kann. Von daher danke für die kleine Blog Finanzausbildung! :)

    1. Hallo,

      schön dass der Artikel gefällt. Sofern man weg vom Gedanken kommt, reich zu werden, ist da vieles möglich :)

      LG
      Ronny

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