Das Märchen vom Geld verdienen als Blogger!

Das Märchen vom Geld verdienen mit dem Blog

Geld verdienen als Blogger wird Dir im Internet als das Einfachste verkauft. Blöd ist nur das es das gar nicht ist ;). Glaube mir, wer einen Blog betreiben will, der den Lebensunterhalt bestreiten kann, wird schnell enttäuscht. Denn die Realität sieht meistens so aus, dass mit der Anfangseuphorie viel guter Content erstellt wird. Zudem versuchen die Blogger mit Social-Media-Kanälen sich weitere Reichweite zu verschaffen.

Nach ersten Erfolgen scheint der Blog dann jedoch zu stagnieren. Die Besucherzahlen steigen nicht weiter, es wird kaum kommentiert. Die Folge dessen ist in der Regel weniger Content. Weniger Content bedeutet weniger Aufmerksamkeit bzw. Besucher. Was letztlich vor Allem dazu führt, dass kaum Einnahmen generiert werden können. Dieser Prozess braucht einfach sehr viel Zeit und Geduld.

Lass uns das Märchen vom Geld verdienen als Blogger darum heute realistisch betrachten. Du wirst dann selbst merken, nur die Wenigsten schaffen den Erfolg. In der Regel übersteigen die Blog Einnahmen kaum die 100-Euro-Marke. Warum dem so ist, erkläre ich Dir ausführlich nachfolgend in meinem Artikel. Das solltest Du Dir auf gar keinen Fall entgehen lassen! Ich würde mich auch über Deine Erfahrung in den Kommentaren zum Thema freuen.

Einen Blog erstellen - 20+ Gründe

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Du brauchst Seobility!

Ernsthaft: Wenn Du im Internet Geld verdienen oder hohe Reichweite erzielen willst, dann brauchst Du unbedingt das SEO-Tool von Seobility! Damit holst Du das maximale Potenzial heraus!

Geld verdienen als Blogger, eine Idee die Viele haben

Geld verdienen Blog Google Anfrage
Geld verdienen Blog Google Anfrage

Mal ganz salopp gesprochen, glaubst Du wirklich Du bist der Einzige, dem die Idee gekommen ist als Blogger Geld zu verdienen? Es gibt tausende Anfragen pro Monat in der Google-Suche, wie Geld im Internet verdient werden kann. (vgl. Bild der Google Suche)

Und dazu gesellen sich unzählige Artikel auf Webseiten, wo dem Leser erklärt wird, welche Einnahmequellen wirklich erfolgreich genutzt werden können. Schau Dir zum Beispiel die Beiträge der folgenden Blogger-Kollegen an:

Aufgrund der extrem hohen Anzahl an Webseiten und Konkurrenten, reicht es heute eben nicht mehr, einfach nur einen Blog zu erstellen. Darin dann ein paar Inhalte anzubieten, welche mit Werbebannern ausgestattet werden. Das klingt zwar nach einem gutem Geschäftsmodell, ist es aber schon Jahre nicht mehr. Gerade weil mit zunehmender Konkurrenz die Anzahl von gutem Content steigt. Der zwingend dafür notwendig ist, um Deine Google Rankings zu halten. Dein eigener Content muss dann umso besser sein, wenn Du auf organische Besucher setzt. Ansonsten wirst Du unter den vielen Webseiten schlichtweg untergehen.

Was Du brauchst, um Erfolg zu haben

Die Frage ist nun also was Du stattdessen machen solltest. Wie Du Deinen Blog zu einem Ort machst, der die Menschen anzieht und Geld erwirtschaftet? Tja, gute Frage nächste Frage. Denn das lässt sich häufig so pauschal gar nicht beantworten.

Was erfolgreich Bloggen bedeutet, hatte ich bereits versucht hier im Blog zu erklären. Zunächst in einem Beitrag. Über die letzten Jahre hinweg ist daraus mein eBook erfolgreich Bloggen entstanden. Das mittlerweile in der 4. Auflage über 500 Seiten enthält. Du siehst also, ein sehr komplexes Thema mit vielen verschiedenen Facetten. Bei Digistore24 kannst Du das eBook käuflich erwerben.

Meine Empfehlung für Dich:
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Erfolgreich Bloggen: Dein Blog Erfolg kommt nicht von allein

Wenn ich es in wenigen Sätzen zusammenfassen müsste, würde ich wohl dazu tendieren, ein Mix aus Geduld, harter Arbeit und Leidenschaft macht den Erfolg aus. Wer dem Geld verdienen als Blogger nicht genügend Zeit gibt, wird immer scheitern! Der Aufbau einer Webseite dauert Jahre, teilweise Jahrzehnte. Nicht nur wegen der Rankings bei den Suchmaschinen. Stammleser, Newsletter und Reichweite über Social-Media fliegen Dir nicht einfach zu. Und schon gar nicht von heute auf Morgen.

Es braucht Zeit für’s Geld verdienen als Blogger

Wie zuvor kurz erwähnt, braucht es jede Menge Zeit, Deinen Blog zum Erfolg zu führen. Dein Blog muss von der unbekannten Webseite erst zum beliebten Blog aufsteigen. Und selbst das ist noch keine Garantie, um wirklich Geld zu verdienen als Blogger. Aber warum musst Du Jahre einplanen, um Deinem Ziel näher zu kommen? Zum einen kennt Dich zunächst Niemand. Wenn Dir nicht gerade tausende Euro an Werbebudget zur Verfügung stehen, musst Du Schritt für Schritt Stammleser und neue Besucher generieren. Über Suchmaschinen oder Social-Media. Wobei beides viel Arbeit und Zeit kostet. Dir folgen schließlich nicht einfach tausende Menschen. Google schenkt Dir zudem nicht einfach Platz 1 zu einem Suchbegriff. Dein Content muss sich die Platzierung erarbeiten, welche dann mit der Zeit zum Geld verdienen als Blogger führen können (aber nicht müssen!).

TOP Platzierungen gehen einher mit vielen Links und qualitativ hochwertigem Content. Die Suchmaschinen belohnen hier in der Regel Webseiten, welche die relevantesten Inhalte (oder die Umfangreichsten) anbieten. Ohne entsprechende Verlinkungen nützt das jedoch fast Nichts. In der Regel brauchen Webseiten im Durchschnitt zwischen 1 und 3 Jahren, um auf Position 1 gelistet zu werden. Nur bringt Dir eine einzige gute Platzierung reichlich wenig. Ähnlich verhält es sich mit anderen Besucherquellen. Social-Media-Profile zum Beispiel müssen sich auch erst auf lange Sicht bewähren, um Dir nachhaltig Besucher einzubringen. Deine Profile brauchen entsprechend Follower, die Du auf Deine Inhalte lenken kannst. Ein Newsletter baut sich ebenfalls nur über einen sehr langen Zeitraum auf.

Ohne Rankings, viele Follower, viele Abonennten oder ähnliche Aufmerksamkeit, wirst Du kein Geld verdienen als Blogger. Zumindest nicht so viel, dass es ein Taschengeld übersteigt. Aus diesem Grund solltest Du unbedingt einige Jahre einplanen, um die notwendige Reichweite zu erreichen. Ich habe schon viele Projekte betreut, wo es sich wie im nachfolgenden Bild (Quelle: Ubersuggest) entwickelt hat. Dort wurde reichlich Content produziert über Monate hinweg, der sich in den Besucherzahlen nicht widerspiegelte. Aber irgendwann schossen dann die Aufrufzahlen heftig in die Höhe. Manchmal dauert es sogar Jahre, bis Du spürbare Erfolge erkennen kannst.

Traffic Statistiken mit heftigem Anstieg
Traffic Statistiken mit heftigem Anstieg

Du musst für Deinen Blog brennen!

Wem die Leidenschaft für den Blog fehlt, wird es genauso schwer haben am Ende Einnahmen zu erzielen. Nur Blogger mit dem notwendigen Feuer für das Bloggen selbst sowie die Themen können eine Bindung zum Leser aufbauen. Das habe ich die letzten Jahre immer wieder bei meinem Sandplatz Tennis Blog selbst erlebt. Genauso wie dem zugehörigen Instagram Kanal. Texte ohne Leidenschaft erkennt der Leser sehr schnell. Zumal solche Texte den Leser nur sehr selten begeistern. Daneben brauchst Du als Blogger Leidenschaft, weil Du über einen langen Zeitraum begeistern musst. Das ist mitunter eine der schwierigsten Aufgaben, immer wieder voll motiviert Texte zu erschaffen, die den Leser begeistern. Wem das regelmäßig über Jahre hinweg gelingt, hat gute Chancen nicht nur den Leser für sich zu gewinnen, sondern daraus auch Vorteile zu ziehen, um mit dem Blog Geld zu verdienen.

Content Strategie und Keyword Recherchen

Erfolgreich Bloggen bedeutet eine geeignete Gesamt-Strategie zu finden. Dein Blog muss dabei eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen. Zum Beispiel die Zielgruppe (Alter, Wohnort, Einnahmen, Interessen etc.), das Thema des Contents, Traffic-Quellen und wie bzw. wo das Geld verdient werden soll. In der Regel setzt das für jedes einzelne Content-Piece eine Keyword-Recherche vorraus. Denn die einzelnen Beiträge müssen geplant werden, um viele organische Besucher zu erzielen. Dafür brauchst Du ein passendes SEO Tool, wie zum Beispiel das von mir eingesetzte Seobility. Ebenfalls nicht ganz unwichtig ist die Platzierung von Content auf der Webseite, wo der Besucher hingelockt werden soll. Schließlich nützen Dir die ausgeklügeltesten Konzepte Nichts, wenn die Werbung nicht gesehen und damit nicht geklickt wird.

Unbedingt langfristig am Ball bleiben

Zumal Du diese Vorgehensweise regelmäßig überdenken / wiederholen solltest. Mit der Zeit werden nämlich weitere Konkurrenten entstehen, die wiederum weiteren Content erschaffen. Willst Du Deine Platzierungen bei Google behalten, solltest Du daher unbedingt langfristig an Deinen Inhalten arbeiten. Hierbei meine ich nicht nur Aktualisierungen weil sich etwas verändert hat. Ergänzungen machen Deinen Content hochwertiger, was die Suchmaschinen zu schätzen wissen, aber auch der Besucher. Dieses sogenannte Content Recycling hilft Dir beim Geld verdienen als Blogger ungemein. Ich habe auf diese Art und Weise eine Vielzahl von Artikel erstellt, die mit den Jahren in den Suchergebnissen bei Google ganz nach oben geklettert sind.

Mach Dich unabhängig von Google und Einnahmen!

In meinen Augen machen sich viele Blogger zu abhängig von gewissen Besucherquellen oder Einnahmequellen. Das ist einer der größten Fehler, welchen Du begehen kannst. Das Problem ist einfach, dass Du niemals alles auf eine Karte setzten darfst. Nehmen wir zum Beispiel an, Du beziehst Deine Besucher größtenteils über eine Facebook Gruppe und verkaufst auf Deinem Blog Dienstleistungen. Sperrt Facebook Dich oder Deine Facebook Gruppe, verlierst Du nicht nur die Besucher, sondern auch Deine Einnahmequelle. Gleiches gilt übrigens auch wenn Du hauptsätzlich auf Google-Traffic setzt und Deine Platzierungen nach einem Google Update einbrechen.

Genau aus diesem Grund sollte jeder Webseitenbetreiber versuchen mehrere Traffic-Quellen sowie Einnahmequellen parallel zu etablieren. Locke Deine Besucher zum Beispiel über mehrere soziale Netzwerke, einen Newsletter, Anzeigen und die Suchmaschinen auf Deine Inhalte. Gerade der Newsletter ist neben dem Blog eine der wichtigsten Optionen. Weil Du dort nicht auf andere Anbieter angewiesen bist. Du erreichst die Abonennten jeder Zeit und bist dort nicht eingeschränkt durch Verhaltensregeln.

Geld verdienen als Blogger mit einer einzigen Einnahmequelle schränkt Dich ebenfalls ein. Ich empfehle daher immer mehrere Möglichkeiten zu nutzen. Besonders Bezahlte Artikel, die VG Wort Ausschüttung, Affiliate Marketing, Premium Inhalte oder auch eigene Produkte / Dienstleistungen. Letztgenannte sind in meinen Augen am lukrativsten. Weil Du die Preise selbst bestimmen kannst und der Verdienst Werbeanzeigen zulässt. Im Affiliate-Marketing reicht Deine Provision kaum aus, um auch noch Anzeigen zu finanzieren. Das wäre ein negatives Geschäft. Das habe ich in meinen ersten Jahren selbst erlebt und die Anzeigen für Affiliate-Links schnell wieder eingestellt.

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Geld verdienen als Blogger und was es wirklich so schwer macht

Insgesamt hört sich das Geld verdienen als Blogger sehr leicht an. Wie ich anfangs bereits erwähnt habe, brauchst Du jede Menge Zeit und Leidenschaft. Genauso wie verschiedene Traffic-Quellen und Einnahmemöglichkeiten. Nur macht das dann noch keinen erfolgreichen Blog aus. Außerdem werden Dir als Blogger noch verschiedene Hürden in den Weg gestellt.

Aus meiner Sicht sind das meistens rechtliche Dinge. Ein großes Thema ist der Verkauf bzw. die Vermietung von Links. Dabei musst Du zum einen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sowie die Google Richtlinien berücksichtigen. Warum? Weil Du Werbung in Deutschland klar von redaktionellen Inhalten trennen musst. Aber auch Google möchte den Linkhandel und somit die Manipulation von Rankings verhindern. Darum müssen bezahlte Inhalte klar und deutlich als Werbung / Anzeige bezeichnet und mit dem Attribut NoFollow ausgestattet werden.

Andererseits sind die Regelungen zum Datenschutz und Impressum, inklusive der Cookies, zu beachten. Wer sich in diesem Zusammenhang nicht an die Regeln hält, dem drohen hohe Geldstrafen. Und da gibt es viele Fallen. Zum Beispiel dürfen Cookies erst nach expliziter Zustimmung gesetzt werden, die Texte müssen entsprechend gestaltet sein. Genauso wie keine Haken voraktiviert sein dürfen oder Button nicht besonders hervorgehoben.

Und dann wäre da noch der Gewinnerzielungsgedanke. Sobald dieser besteht, brauchst Du zwingend ein Gewerbe. Sofern Du nicht als Freiberufler tätig bist. Hier werden von Ämtern heute auch Blogger akzeptiert. Mit Beidem entstehen weitere Verpflichtungen, wie die Buchführung und das Rechnungswesen. Dazu gesellen sich noch einige Regeln, wie Du Dokumente und Rechnungen aufbewahren musst. Es reicht nicht einfach nur E-Mails aufzubewahren oder PDF-Rechnungen zu erstellen. Ich nutze hier seit Jahren die Software Lexoffice, die ich wirklich sehr empfehlen kann.

Alles in Allem werden diese Tätigkeiten in der Praxis häufig unterschätzt. Sie bedeuten meistens mehr Aufwand, mehr notwendiges Knowhow oder entsprechende Kosten zum Outsourcen an Spezialisten (Buchhalter, Steuerverwalter etc.). Wer als Blogger Geld verdienen will, muss sich dessen bewusst sein und einen Fahrplan entwickeln. Ohne den Du nur selten großen Erfolg haben wirst.

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9 Kommentare zu „Das Märchen vom Geld verdienen als Blogger!“

  1. Hallo Ronny,
    gratuliere, ein ehrlicher und gnadenlos offener Beitrag.
    Nun, ich betreibe mein Blog als Nischenhopper oder besser ausgedrückt, als Themenvagabund mit Schwerpunkt Golf. Golf ist meine sportliche Leidenschaft.
    Daneben widme ich mich einigen anderen Themen, welche mich faszinieren.
    Wie Du richtig sagst, Zeit ist das Entscheidende.
    Darum widme ich mich auch diesem Thema und
    beziehe dabei das Universum und unser Weltall mit ein.
    Vorerst bleibe ich bei meinem Weg, Beiträge zu erstellen.
    Überraschenderweise werden die Leser und Besucher immer mehr.
    Mal schauen, wohin die Reise geht.
    Danke für Deine guten Tipps!

    1. Hallo Oskar,

      danke für Dein Lob. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deinem Blog. Zum Thema: Letztlich muss ja jeder selbst entscheiden, wie und was er mit dem Blog macht. Ich mag es nur nicht wenn im Internet die wildesten Sachen versprochen werden, die halt nicht stimmen.

      Ja, es gibt einige Ausnahmen. Wo Blogger mit der Webseite gutes Geld verdienen. Das bleiben aber meistens auch Ausnahmen. Nicht jeder schafft es und schon gar nicht ohne viel harte Arbeit.

      Viele Grüße
      Ronny

  2. Ich selbst würde mich zwar selber nicht als Blogger bezeichnen. Ich habe aber seit 2006 einen eigenen Blog – irgendwie aus der Notwendigkeit heraus, dass man zu seinem Offline Business auch eine eigene Homepage sic! betreiben sollte.

    Mein Blog ist ein Kundenmagazin. Zwischen 2006 und heute hat sich mein Business verändert, nicht nur durch Corona. Ohne meinen Blog würde mein Business nicht mehr funktionieren. Über Feedback und Reaktionen richtet sich mein Business aus.

    Ich habe in den letzten Jahren „Sponsored Post“ bei Bloggerinnen und Blogger bestellt.
    T3n beschreibt dies recht gut. Mit dem Suchbegriff: „Blogmarketing“, „Influencer buchen“ usw. findet man auch entsprechende Portale.

    Ich denke, wenn man in der passenden Nische ist und einen lebendigen Blog pflegt – mit dem Hinweis, dass man für kostenpflichtige Beiträge zur Verfügung steht – sollte man meiner Meinung nach mit einem Blog schnell und einfach Geld verdienen können.
    Dies ist jetzt nur aus meiner Sicht als Auftraggeber.

    Und Aufmerksamkeit erreicht man heute sicherlich nicht mehr über Google. Einer, der augenscheinlich Aufmerksamkeit suchte, hat sich Anfang des Jahres mit einem Supersportwagen an der Tankstelle ablichten lassen und ist Greta Thunberg dumm gekommen. Sie hat mit ihrer Reichweite geantwortet und… auch schlechte PR ist messbar.

    Aber mit den Suchbegriffen: „kreative Marketingideen für mehr Sichtbarkeit“ und „Guerilla-Marketing“ findet man sicherlich Inspiration für seine Blog-PR.

    Aber mit Blogbeiträgen auf etwas Sichtbarkeit hoffen, funktioniert schon lange nicht mehr.

    1. Das sehe ich etwas anders.

      Suchmaschinen sind nach wie vor eine gute Traffic-Quelle. Wer einen Blogartikel zum richtigen Thema mit einer guten Keyword Analyse erstellt, kann tausende Klicks erwarten. Er braucht jedoch auch ein paar gute Links von anderen Seiten.

      Reichweite kommt allerdings nicht ausschließlich darüber, da gebe ich Dir Recht. Doch Social Media zum Beispiel ist auch nicht mal eben nebenbei gemacht. Das kostet viel Zeit. Anzeigen sind teuer, also kann der Weg für den Freizeitblogger eben nur über Suchmaschinen laufen.

      Das wichtigste dabei um langfristig Geld zu verdienen, man muss den Besucher an die Webseite binden. Das klappt über einen Newsletter, Benachrichtigungen, Social Media. Mit der Zeit kann sich dann ein Leserstamm bilden. Und bei guten Beiträgen werden die Inhalte auch so in die Welt getragen. Dafür ist Suchmaschinen Marketing eben eine gute Möglichkeit, die bis heute mit anderen Methoden unerreichbar ist.

      Ich habe Blogs die heute noch gute Ergebnisse abwerfen, obwohl ich dort nur auf Google setze und keinen Handschlag mache. Einige extem gute Beiträge reichen aus. Aber Reichweite allein heißt noch nicht, dass mit einer Webseite Geld verdient wird. Das ist viel komplexer und schwieriger geworden. Gerade die letzten Jahre.

      Artikel kaufen wie Du es beschreibst, kostet viel Geld und bringt nur dann Erfolge, wenn es sich um DoFollow Links handelt. Das ist aber ein Verstoß gegen die Google Richtlinien. Meistens auch gegen Deutsche Gesetze, weil der Link gekennzeichnet werden muss. Was nur wenige machen. Ergo: Ganz so leicht wie Du es beschreibst ist es bei Weitem nicht.

  3. Hi Ronny,

    Danke für den ehrlichen Beitrag. Ähnlich ist es auch bei YouTube, TikTok oder Instagram. Wenn dich das Geld verdienen oder der fette Gewinn motiviert, dann hast du in der Regel keinen Erfolg. Es ist immer die Leidenschaft, die einen erfolgreich macht. Denn das macht dich authentisch und das interessiert dein Publikum. Und auch dann ist es sehr schwer, so viele Einnahmen zu erzielen, dass man davon leben kann. Daher finde ich den Gedanken gut, dass Bloggen oder ähnliches als kleines Standbein neben dem Hauptjob zu betreiben. Wenn du dann mit deiner Leidenschaft erfolgreich wirst, ist das prima. Und wenn es für ein paar Nebeneinkünfte reicht, mit dem du eine schöne Reise machen kannst, ist das auch prima.

    1. Hallo Caro,

      danke für Deinen Kommentar. Genau so ist es. Als Blogger Geld verdienen klappt nur wenn der Inhalt im Vordergrund steht. Gleiches gilt natürlich für YouTube, Instagram oder was auch immer. Ohne das Herz und die Seele kommt da nicht mehr als ein Apfel und ein Ei herum.

      Viele Grüße
      Ronny

  4. Ich finde es wichtig, dass man sich für ein Thema entscheidet, zu dem man eine Leidenschaft hat. Nur so kann man mit seinen Beiträgen andere Menschen begeistern und eine echte Community aufbauen.
    Man sollte sich nicht zu früh entmutigen lassen. Es dauert Zeit, bis man eine nennenswerte Reichweite erreicht.
    Auch sollte man sich regelmäßig mit anderen Bloggern auszutauschen um von ihnen zu lernen.

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