Gute Blogbeiträge schreiben – Tipps für Deine Artikel

Gute Blogbeiträge schreiben - Tipps für Deine Artikel
Gute Blogbeiträge schreiben – Tipps für Deine Artikel

Wer einen Blog betreibt, sollte gute Blogbeiträge schreiben. Lesenswerte Artikel erhöhen die Chance auf viele Besucher ungemein.

Ich möchte Dir einige Tipps und Tricks an die Hand geben, damit Deine zukünftigen Texte ein Erfolg werden.

Es ist sehr frustrierend, auf einer Webseite guten Content zu produzieren, der letztlich nicht gesehen wird.

Meine Tipps sollen Dir helfen, dass Du diesem Schicksal nicht ausgeliefert bist. Mit etwas Fleiß und Erfahrung, sollte das kein Problem für Dich sein.

Gute Blogbeiträge sind unerlässlich!

Die Qualität des Contents ist wichtiger denn je geworden. Wer mittelmäßige Texte schreibt, braucht sich nicht wundern, dass die Besucher ausbleiben.

Die Menschen suchen sich im Internet nicht nur das günstigste Produkt heraus. Wir alle wollen bei der Suche Hilfe finden.

Funktioniert die Hilfe nicht oder ist zu schwer erläutert, verlässt der Besucher Deinen Seite. Um bei der Google Suche den nächsten Treffer zu klicken.

Deine Aufgabe ist es also, einen leicht verständlichen Artikel zu schreiben. Dieser muss die Lösung bieten oder ein Thema ausführlich behandeln.

Der Leser merkt es recht schnell, ob sich Jemand Mühe gegeben hat. Oder ob der Autor nur der Suchmaschinen wegen Keywords aneinander gereiht hat.

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Guter Inhalt wird für den Leser geschrieben

Eine Vielzahl von Webseiten haben es immer noch nicht verstanden. Das Internet ist voll mit Informationen.

Um wahrgenommen zu werden, reicht es nicht irgendwo bei Google verlinkt zu werden. Content wird für den Leser geschrieben.

Daher brauchst Du beim Bloggen lesenswerte Inhalte. Die dann schön verpackt werden müssen.

Klar darf die Suchmaschinenoptimierung nicht ganz außen vor gelassen werden! Aber dennoch schaut auch Google immer mehr auf die sogenannte User Expirience (UX).

Bereits jetzt hat der Großkonzern angekündigt, ab 2021 diesen Faktor bei der Ausgabe der Suchergebnisse einzubeziehen.

Das bedeutet, Webseiten müssen schnell laden, Lösungen bzw. Antworten geben und intuitiv bedienbar sein.

Wer nicht auf mobile Versionen optimiert, hat verloren. Inhalte dürfen nicht verdeckt sein. Umso wichtiger wird sauberer Webseiten-Code.

Gute Blogbeiträge sind relativ

Jetzt mal ganz offen gesprochen. Was heißt eigentlich gut im Zusammenhang mit dem Schreiben von Blogbeiträgen.

Bedeutet gut Du musst ellenlange Informationen einfließen lassen? Oder meint ein guter Blogbeitrag den Schreibstil?

“Gut” liegt wohl im Auge des Betrachters. In meinen Augen ein dehnbarer Begriff, der sehr relativ zur Zielgruppe ist.

Der Duden beschreibt das Adjektiv gut übrigens folgendermaßen:

den Ansprüchen genügend; von zufriedenstellender Qualität, ohne nachteilige Eigenschaften oder Mängel

Quelle: Duden zu Gut

An dieser Stelle müssten eigentlich alle Deine Alarmglocken leuten! Wie jetzt, gut bedeutet den Ansprüchen genügend?

Das ist ja jetzt nicht wirklich toll. Und genau das ist das Problem im Internet. Viele Menschen geben sich mit gutem Content zufrieden.

Das kann aber auch Position 11 bei Google sein. Nur ist Platz 11 bei der größten Suchmaschine Nichts wert.

Das ist nämlich schon Seite 2. Die Klickzahlen sind dort bereits unterirdisch gering. Da helfen dann nur noch hochfrequentierte Suchbegriffe.

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Gute Blogbeiträge schreiben reicht heute nicht mehr!

Aus den zuvor genannten Gründen, reicht es einfach nicht mehr gute Blogbeiträge zu schreiben.

Deine Artikel müssen mehr als nur gut sein. Wenn Du TOP Platzierungen anstrebst, sind Texte notwendig die die Konkurrenz überholen.

Content der Extraklasse muss daher deutlich mehr bieten, als die vorhandenen Seiten.

Das kann eine umfangreichere Liste sein. Du kannst allerdings genauso gut mehr in die Tiefe gehen.

Vielleicht zusätzlich Themen angehen, welche die Konkurrenz nur geringfügig oder gar nicht behandelt hat.

Oder aber Du ergänzt Deinen Text mit weiterführenden Links, Videos oder Infografiken.

Zudem solltest Du Content der bei Google auf Rank 1 landen soll, noch besser strukturieren. Je länger ein Beitrag wird, desto unübersichtlicher könnte er wirken.

Meine Empfehlung wäre ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken. Dafür gibt es tolle WordPress Plugins.

Außerdem brauchst Du klare und aussagekräftige Überschriften. Am besten bis Ebene 3 oder 4 gegliedert.

Auf diese Art und Weise kann der Leser wesentlich schneller erkennen, worum es in Deinem Blogbeitrag geht.

Sind die Überschriften nicht aussagekräftig genug, kann dies zum Verlassen des Besuchers führen. Dieser denkt, dass Du nicht das Gesuchte anbietest.

Die Recherche vor der Erstellung

Wie sieht die Zielgruppe aus?

Bevor Du besonders gute Blogbeiträge schreiben kannst, musst Du Dir einige Gedanken machen.

Hierzu zählt u. a. die Zielgruppe an sich. Warum ist diese so wichtig?

Stell Dir vor Deinen Blog lesen vornehmlich Personen im Alter von 20-30 Jahren.

Ein Beitrag über die Möglichkeiten eines Nebenjobs im Rentenbezug wird wohl keinen Deiner Leser interessieren.

Das führt dazu, dass der Text kaum gelesen wird. Auf der anderen Seite hast Du selbstverständlich die Chance mit einem hervorragenden Artikel neue Stammleser zu gewinnen.

Das ist allerdings ein schmaler Grad. Denn Du solltest vermeiden in Deinem Blog tausend Themen zu behandeln.

Das streut einfach zu sehr. In den letzten Jahren sind Webseiten mit Spezialisierung besser in den Suchmaschinen gelistet worden.

Bitte versteh mich nicht falsch. Ich sage nicht, dass ein breiter Themenkreis keinen Erfolg haben kann.

Mit einem kleineren Themenkreis ist die Wahrscheinlichkeit nur höher. Die Besucher und Leser sehen Dich dann eher als Experten auf einem Gebiet.

Und die Wahrscheinlichkeit, dass einem Leser die Themen nicht gefallen ist geringer. Gefallen ihm zu viele Beiträge nicht, wirst Du ihn auf lange Sicht nicht halten können.

Sowohl als Leser als auch auf anderen Marketingebenen (Social Media, Newsletter etc.).

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Worüber schreiben?

Das Thema eines Artikels ist die wichtigste Entscheidung. Die Auswahl entscheidet über Erfolg und Misserfolg.

Dabei solltest Du mehrere Faktoren beachten.

  • Welche Themen sind aktuell in aller Munde
  • Was interessiert die Zielgruppe
  • Worüber hast Du genügend Wissen, um es zu thematisieren oder kannst es Dir aneignen

Weder Dir noch Deinen Lesern hilft ein Artikel, der Dir absolut keinen Spaß macht. Warum? Die Besucher spüren es am Text.

Leere Floskeln, Textfüller und kaum Mehrwert sind Anzeichen dafür, dass ein Autor sich unwohl fühlte.

Genau deswegen schreib nur über Themen, mit denen Du Dich 100% identifizieren kannst. Themen die zu Deiner Zielgruppe, Dir und Deiner Webseite passen.

Ist das nicht der Fall, lass die Finger von dem geplanten Artikel. Alternativ passe das Thema etwas an, sodass Du einen deutlich höheren Bezug gewährleisten kannst.

Welche Keywords sind wichtig?

Hast Du das grobe Thema gefunden und einen Fahrplan parat, geht es um die detailliertere Planung.

Das bedeutet, Du solltest mehrere Suchbegriffe finden, zu welchen Dein Blogbeitrag gefunden werden soll.

Hierfür bietet sich eine ausführliche Keyword Recherche an. Diese habe ich im zuvor verlinkten Beitrag intensiver beschrieben.

Aus diesem Grund verweise ich einfach auf diesen Link. Es wäre müßig das Thema hier erneut breit zu erklären. Zumal es die Artikel Länge unnötig erhöht.

Bessere Blogbeiträge schreiben ist nicht Alles

Immer wieder höre bzw. lese ich, dass Webseitenbesitzer gute Blogbeiträge schreiben und sich wundern warum dann Nichts passiert.

Die Besucher bleiben aus, kaum Kommentare werden geschrieben. Auf die Frage welche Maßnahmen die Person ergriffen hat, um die Texte bekannter zu machen, folgt meistens Schweigen.

Dabei ist doch der Text nur die halbe Miete, wenn überhaupt. Danach musst Du Dich richtig ins Zeug legen. Nicht nur Morgen, sondern imme wieder.

Nachfolgend will ich Dir die wichtigsten Faktoren bei der Offpage Suchmaschinenoptimierung vorstellen.

Social Media

Die erste Möglichkeit welche Du hast, um die Bekanntheit Deines Contents zu steigern sind natürlich die sozialen Netzwerke.

Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest und LinkedIn sind wohl die geläufigen. Aber es gibt weitaus mehr Netzwerke, welche Dir Reichweite und Links einbringen.

Viele Suchmaschinen bewerten Links aus den sozialen Netzwerken als Rankingfaktor. Das sogenannte Social Sign sollte nicht unterschätzt werden.

Aber in den sozialen Medien musst Du ebenfalls Qualität abliefern, sonst bewirkt es das Gegenteil.

Du solltest daher nur so viele Netzwerke aktiv nutzen, wie Du Zeit für die Betreuung finden kannst. Zu viel auf einmal (halbherzig) wirkt sich in der Regel eher negativ aus.

Genauso wie Spamming, was zum Beispiel in Facebook Gruppen weit verbreitet ist. Richtig eingesetzt sind die Gruppen, aber nicht nur gut für Backlinks, sondern auch um aktiv ins Gespräch mit den Lesern zu kommen.

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Linkaufbau

Mindestens genauso wichtig – wie social Media – ist der gezielte Linkaufbau. Denn gute Platzierungen erlangst Du nur mit einer bestimmten Anzahl an Verlinkungen.

Wer Ubersuggest nutzt oder genutzt hat für die Keyword Recherche wird die mitgelieferten Statistiken kennen. Dort wurde zum Beispiel angegeben, dass die TOP10 im Schnitt x Backlinks haben.

Das ist ein gutes Indiz, um einschätzen zu können, wieviele Verlinkungen reichen, um erfolgreich platziert zu werden.

Ich würde Dir aber dazu raten vornehmlich Links von hochwertigen Webseiten zu nutzen. Footerlinks etc. sind minderwertig und werden Dich kaum vorran bringen.

Wesentlich besser sind Verlinkungen aus dem Content heraus. Das kannst Du zum Beispiel durch Gastbeiträge erzielen. Aber auch dort kann Google mittlerweile gut unterscheiden.

Natürliche Links von anderen sind daher immernoch der beste Linkaufbau. Die bekommst Du wiederum, wenn Du nicht nur gute Blogbeiträge schreibst, sondern erstklassige.

Wo wir wieder beim Thema Qualität sind. Werbung schalten und Kommentare in anderen Blogs haben sich ebenfalls etabliert.

Kommentare sind zwar meistens auf nofollow und ebenfalls nicht so hochwertig. Aber es hilft, um die Aufmerksamkeit auf Dich zu ziehen. Das wiederum kann zu natürlichen Links führen.

Werbung hingegen ist eine Maßnahme die nicht jeder leisten will oder kann. Werbelinks sind auf Dauer teuer.

Nicht jede Webseite wirft einen so hohen Verdienst ab, dass davon Werbung geschalten werden kann. Zumal hier viele Fallen lauern.

Du solltest Dich daher vor dem Werbung schalten gut belesen. Nichts wäre schlimmer als knappes Geld zu verbrennen.

Richtig eingesetzt, hat Werbung aber viele Vorteile. Du gewinnst neue Leser, erzielst mehr Aufmerksamkeit und steigerst sogar teilweise die Qualität Deiner Webseite und deren Platzierungen in den Suchmaschinen.

Diesen Effekt konnte ich zumindest immer feststellen in den Zeiträumen, in denen ich Kampagnen laufen hatte.

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Fazit: Nicht gute Blogbeiträge schreiben, sondern deutlich bessere!

Wenn Du mit Deinem Blog sehr gute Ergebnisse anstrebst reicht es nicht mehr aus “gute” Blogbeiträge schreiben zu wollen.

Stattdessen musst Du deutlich bessere Artikel als die Konkurrenz abliefern. Dann hast Du eine reale Chance auf einige Platzierungen bei Google auf Seite 1.

Genau dort wollen die meisten Webseitenbetreiber hin. Wobei dort ebenfalls differenziert werden muss.

Denn über 60% der Klicks entfallen bereits auf die Top Platzierung am Google Himmel (#1). Alles was nicht in den TOP 5 landet lohnt sich fast nicht mehr, sofern es nicht monatlich Millionen von Suchanfragen gibt.

Umso wichtiger ist die Keyword Recherche geworden und die Qualität des Contents. Willst Du auf den Sonnenplatz der Suchmaschine, dann gib dem Besucher etwas, was deutlich besser als bei der Konkurrenz ist.

Das muss aber nicht zwingend heißen, dass ein Artikel 10.000 Wörter braucht. Solch ausführliche Beiträge können erfolgreich sein. Es könnten aber auch 1.500 Wörter reichen, wenn der Rest stimmt.

Liefere eine Lösung für das Problem des Besuchers oder gib ihm die Antwort auf seine Fragen. Das kann auch eine Tabelle, ein Video, eine Infografik oder etwas Anderes sein.

Nur sollte es von extrem hoher Qualität sein oder kontrovers sein. Kontrovers? Ja!

Überspitzte Darstellungen oder brisante Themen ziehen Besucher häufig an. Diskussionen sind das Ergebnis, die zu einem Lauffeuer werden können.

Jedoch musst Du vorsichtig sein. Genauso gut könnte daraus ein Shitstorm werden, wenn Du es übertreibst. Dann ist der Effekt eher negativ!

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2 Kommentare zu „Gute Blogbeiträge schreiben – Tipps für Deine Artikel“

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