Wieso Dir eine Content Strategie zu grandiosem Erfolg verhilft

Wieso Dir eine Content Strategie zu grandiosem Erfolg verhilft
Wieso Dir eine Content Strategie zu grandiosem Erfolg verhilft

Erfolgreich dank Content Strategie!

Hast Du eine Content Strategie für Deinen Blog entwickelt? Wenn nicht wird es allerhöchste Eisenbahn JETZT zu handeln. Dein Content ist richtig geil geschrieben und Du hast massig Inhalte. Aber dennoch hast Du keinen Erfolg?

So oder so ähnlich sehen meistens die Probleme aus. Wobei Misserfolg viele Gesichter haben kann.

Heute will ich Dir zeigen wie Du Deiner Webseite mit der richtigen Content Strategie einen deutlichen Boost geben kannst. Außerdem will ich Dir Gründe für fehlenden Erfolg nennen und wie Du es besser machst.

Danke an dieser Stelle an Björn Tantau, dessen Podcast über Sichtbarkeit in den sozialen Netzwerken mir für diesen Artikel als Inspiration diente.

Das war so nicht direkt geplant. Ich bekam die Content Planung danach nicht mehr aus dem Kopf. Daher dachte ich, dass es im Blog eine Bereicherung sein wird. Und hier sind wir nun.

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Warum der Erfolg ausbleiben kann

Misserfolg hat viele Gesichter, wie ich eingangs bereits geschrieben habe. Das soll kein Vorwurf an “Neulinge” sein. Aber wer erst vor Kurzem mit dem Betreiben einer Webseite begonnen hat, steht vor vielen Herausforderungen. Teilweise sogar parallel.

Auch Unternehmen sind von solchen Situationen nicht befreit. Es gibt durchaus Beispiele in denen die Firma seit Jahren Content produziert. In jedem Fall benötigen die damit befassten Personen Erfahrung und breit gefächertes Know-How. Genau das ist aber das größte Problem.

So viele Themen die gleichzeitig bearbeitet werden müssen, können zu einer Überforderung führen. Wir reden hier ja nicht nur über die Erstellung von Texten. Die Vorausplanung ist genauso wichtig, wie die Vermarktung, social Media und Linkaufbau. Das kann zu Fehler führen, die selbst noch erfahrene Webseitenbetreiber begehen. Obwohl sie eventuell schon eine Content Strategie haben.

Das reine Vorhandensein einer Content Strategie ist noch keine Garantie damit erfolgreich zu sein. Aber darauf werde ich später noch intensiver eingehen. Nachfolgend will ich Dir einige der häufigsten Fehlerquellen für den Misserfolg vorstellen, bevor wir dann auf das Thema Content Strategie selbst zu sprechen kommen.

Schlecht erstellte Webseite

Wusstest Du das laut einer Studie 37% der Menschen eine Webseite wegen schlechtem Design oder schlechter Navigation verlassen? Außerdem verlassen 84% der Besucher eine Webseite wegen exzessiver Werbung. 48% verlassen Deine Webseite wegen einer fehlenden Message.

Du siehst also, dass Dein Erfolg schon bei Deinem Online Auftritt anfängt.

Eine zweite Chance gibt es nicht. Kommt ein Besucher zu Dir auf den Blog und einer der oben genannten Gründe kommt zum Tragen, hast Du verloren. Du wirst diesen Besucher niemals wiedersehen.

Deine erste Aufgabe ist es daher eine Webseite zu erstellen, die nutzerfreundlich ist, eine Aussage hat und nicht mit Werbung überladen ist.

Übrigens ist das keine Frage danach, ob Du ein kostenloses Design oder ein Kostenpflichtiges nutzt. Premium WordPress Themes* können besser sein, müssen es aber nicht zwingend.

Ich selbst nutzte hier im Blog lange das Hueman Theme, als kostenlose Version. Mittlerweile bin ich wegen Performance-Gründen auf Astra umgestiegen. Beide Themes sind in meinen Augen gut geeignet für eine professionelle Webseite, obwohl diese kostenlos sind.

Übrigens hatte ich hier im Blog 6 grandiose WordPress Themes vorgestellt. Welche schön anzusehen sind und mit guter Performance glänzen.

Vielmehr kommt es meiner Meinung darauf an, ob das Design responsive ist. Insbesondere am Smartphone sollte Deine Webseite nutzerfreundlich sein. Dort ist die Auflösung kleiner, was eine mobile Navigation notwendig macht.

Mobilfreundlichkeit ist nicht nur Teil einer guten Content Strategie, sondern wird ab 2021 verstärkt ein Rankingfaktor für Suchmaschinen sein. Aus diesem Grund habe ich den Umstieg von Hueman auf Astra gewagt. Mit Astra habe ich einen deutlichen Anstieg beim Pagespeed Insight Test erfahren.

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Minderwertiger Content

Dein Content ist der Grundbaustein für einfach Alles. Im Content Marketing versuchst Du auf verschiedene Arten die Menschen auf Deine Inhalte aufmerksam zu machen. Was dann geschieht ist eine Frage, die unabhängig davon geklärt werden muss. Jedoch braucht Erfolg qualitative Texte als Grundlage.

Deine Leser können minderwertigen Content schnell erkennen. Das führt zweifelsohne dazu, dass die Besucher Deine Webseite verlassen werden. Das wiederum hat Auswirkungen auf Deine Rankings bei den Suchmaschinen. Zumindest Google bezieht die User Experience bei den Platzierungen in den SERPs mit ein.

Qualität kann im Content Marketing vielseitig sein. Es muss nicht zwangsläufig heißen, dass Du lange Artikel schreiben musst. 0815 Inhalte nützen Dir mittlerweile überhaupt nicht mehr. Dafür gibt es viel zu viele Konkurrenten, welche Du hinter Dir lassen musst.

Selbst die beste Strategie und Planung Deiner Aktivitäten bringt Dich dann nicht vorran. Du solltest daher Deinen Content leben und von ganzem Herzen erstellen. Nur so wirst Du später im Gesamtkonzept Erfolg haben.

Fehlende Erfahrung / Know How

Versteh mich bitte nicht falsch. Fehlende Erfahrung oder fehlendes Wissen sind perse nicht schlecht. Jeder fängt mal an und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Auch ich habe in meiner Anfangszeit Fehler gemacht, aber später viele Erkenntnisse daraus gewonnen.

Dennoch kann Beides ein Grund für Misserfolg sein. Einzeln oder gepaart. Insbesondere Blogs leben von diesen Faktoren.

Darum beginnen Blogger erst nach vielen Jahren erste Erfolge zu feiern. Das liegt weniger an der Content Strategie, vielmehr daran, dass die Erfahrungen dann Früchte tragen. Diese Erfahrungen zeigen dem Blogger, was funktioniert und was nicht. Zeitgleich erarbeitest Du Dir Fachwissen mit den Artikeln die Du verfasst.

Zumindest ging es mir bei meinen Blogs immer so. Klar zu einigen Themen hast Du Wissen. Zu anderen nicht. Du möchtest Deinen Lesern aber nicht immer das Selbe präsentieren. Zwangsläufig wirst Du irgendwann die Komfortzone verlassen (müssen). Das bedeutet, dass Du Dir neues Wissen aneignest, welches Du später nutzen kannst.

Um zum Misserfolg zurück zu kommen. Gerade am Anfang kann das Fehlen von Erfahrung und Fachwissen dazu führen, dass sich der Traffic eher im Rahmen hält. Soll jetzt nicht heißen, dass Traffic das Wichtigste ist. Aber ohne Besucher auf der eigenen Webseite, kannst Du definitiv keinen Erfolg feiern.

Zu wenig Engagement

Viele Webseitenbetreiber gehen an ein Projekt mit viel Ehrgeiz heran. Es werden ein paar tolle Beiträge verfasst. Diese werden dann auf social Media geteilt und weiterer Content produziert.

Nach einigen Wochen oder Monaten stellen die Webmaster fest, dass die Besucher ausbleiben. Das frustriert natürlich sehr. Meiner Erfahrung nach kommt dann schnell der Entschluss die Webseite nicht mit dem nötigen Engagement weiter zu betreiben.

Das ist jedoch einer der größten Fehler. Du brauchst Kontinuität auf Deiner Webpräsenz.

Zum einen, um immer wieder neue organische Keywords zu generieren. Organische Keywords helfen Dir möglichst viele Rankings in den Suchmaschinen zu erzeugen. Das ist der Grundstein um bei Google auf Seite 1 zu landen.

Auf der anderen Seite hilft es, um Deinen Lesern regelmäßig neue Inhalte zur Verfügung zu stellen. Hast Du ständig die gleichen sich wiederholenden Inhalte, sind die Leser schnell gelangweilt. Irgendwann brauchst Du einfach frischen Content.

Selbiges gilt für die sozialen Netzwerke, um mehr Sichtbarkeit zu erreichen. Wenn Du also nicht jeden Tag dein Bestes gibst, um vorran zu kommen, wirst Du mit Deiner Webseite scheitern.

Immer und immer wieder musst Du Vollgas geben und für Deinen Erfolg kämpfen. Das ändert ein Content Plan nicht, er macht es nur etwas leichter Deine Energie auf die wichtigen Dinge zu fokussieren.

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Du bist nicht authentisch, Deine Webseite hat keine Persönlichkeit

Die meisten Webseiten haben zwar hochwertige Inhalte, aber eigentlich könntest Du diese Informationen auch anderswo erhalten. Es fehlt diesen Webseiten einfach an Persönlichkeit. Der Schlüssel dazu heißt Authentizität.

Wenn Du als Blogger authentisch bist und persönliche Erfahrungen einfließen lässt, hast Du wesentlich höhere Chancen Leser anzusprechen. Zwischen einem Webseitenbetreiber und seinen Lesern muss sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln.

Nur wenn Du es schaffst dieses Vertrauen zu gewinnen und Deinen Texten das gewisse Etwas verleihst, werden die Menschen immer wieder zurückkommen. Um neuen Content von Dir zu konsumieren. Sofern Du dies nicht schaffst, kann der Leser im Grunde auch wegbleiben.

Die Persönlichkeit bringst Du auf Deine Webseite auf verschiedene Arten. Dein Schreibstil könnte das sein. Oder Du bist bekannt für intensiv recherchierte Artikel. Vielleicht zeigst Du Deinen Lesern Vorgehensweisen die sonst nirgendwo veröffentlicht werden.

Ehrlichkeit könnte genauso gut als authentisch betrachtet werden. Hier gibt es jede Menge Optionen die Dein Konzept zum Erfolg führen. Da musst Du etwas probieren und Dich selbst neu erfinden.

Keine Suchmaschinenoptimierung

Kommen wir zum größten Paket der möglichen Fehler, die zum Misserfolg führen können. Suchmaschinenoptimierung beinhaltet nicht nur das Schreiben von besseren Beiträgen. Es geht um viel mehr.

Ja, Du kannst mittels bestimmten Keywords versuchen multiple Rankings bei Google zu erzielen, indem Du Deine Beiträge entsprechend aufbereitest. Aber woher sollen Google und andere Menschen von deren Existenz Kenntnis haben?

Insbesondere zu Beginn hast Du wohl kaum zehntausend Follower in den sozialen Medien, die Deine Posts teilen und Dir dadurch zu Sichtbarkeit verhelfen. Genauso wenig werden fremde Webseitenbetreiber einfach auf Dich verlinken.

Genau hierzu bedarf es einiger SEO Maßnahmen, um Deine Bekanntheit zu steigern und entsprechend Backlinks zu sammeln. Wenn Du nicht unbedingt ein riesiges Budget für Werbemaßnahmen hast, wird das ein schwieriges Unterfangen.

Viele Webmaster glauben auch dass die Verlinkungen und Suchmaschinenrankings mit hoher Qualität im Content von allein kommen. Ganz so ist das leider nicht. Du musst stetig aktiv sein und in die Offensive gehen. Niemand im Internet schenkt Dir etwas.

Das heißt also effektiven Linkaufbau zu betreiben, Dich in den sozialen Medien sichtbar zu machen und letztlich Stammleser zu erzeugen. Werbung kann hierfür ergänzend eingesetzt werden, um den Prozess zu beschleunigen.

Übrigens hat Finn von Blogmojo zu diesem Thema eine sehr umfangreiche Liste erstellt. In dieser findest Du über 600 Quellen und Informationen zu 208 Rankingfaktoren. Eine tolle Arbeit von ihm, die ich Dir wärmstens ans Herz legen kann.

SEO ist ein Marathon

Vernachlässigst Du diesen komplexen Prozess der Suchmaschinenoptimierung, wirst Du letztlich auf der Stelle treten. Aus diesem Grund ist Suchmaschinenoptimierung kein Sprint, den Du mal eben hinlegst.

SEO ist stattdessen ein Marathon. Nur auf lange Sicht wirst Du erste Erfolge bemerken. Einige meiner Blogs brauchten Jahrzehnte um Einnahmen zu generieren. Und das obwohl ich genau wusste, was ich dort tat.

Schau Dir zum Beispiel die großen der SEO Szene an. Neil Patel aus den USA hat fast 5.000 Beiträge veröffentlicht. Dazu hat er Ubersuggest kostenlos angeboten und damit interessierte User auf seine Webseite gelockt.

Er rankt zu unzähligen Marketing Keywords auf Seite 1 in den Suchmaschinen. Genau das verschafft ihm viele Aufrufe, macht seinen Erfolg aus. Aber ohne SEO hätte er dies definitiv nicht geschafft.

Auch Peer Wandiger, einer der erfolgreichsten Deutschen Blogger, betreibt seine Webseiten seit Jahrzehnten! Allein durch die lange Zeit des Bloggens kommen einige Inhalte zusammen, die Chancen auf Platzierungen in den SERPs bieten.

Dennoch schreibt Peer immer wieder, dass er hart dafür arbeiten musste. Inhalte optimieren und testen welche Maßnahmen sich positiv auswirken.

Nach einer gewissen Zeit wirst Du Dir dann genügend Aufmerksamkeit erarbeiten. Erst dann helfen richtig gute Beiträge ohne SEO Maßnahmen. Um Verlinkungen zu erhalten oder um zu erreichen, dass Posts auf den sozialen Plattformen von allein geteilt werden.

Ergänzende Optimierung der Inhalte, Linkaufbau, interne Verlinkungen und eine gute Content Strategie helfen Dir zu grandiosem Erfolg.

Definition Content Strategie

Was genau ist jetzt eigentlich eine Content Strategie? Wikipedia schreibt dazu Folgendes:

Eine Content-Strategie regelt den professionellen und strukturierten Umgang mit digitalen Medieninhalten.[…] Diese Inhalte werden im Rahmen des Content-Marketings bzw. Content-Managements (Planung, Umsetzung, Evaluation) den relevanten Zielgruppen des Unternehmens bzw. der Organisation angeboten.

Quelle: Wikipedia Webseite

Was Wikipedia jedoch außen vor lässt: Social Media Marketing gehört zumindest in meinen Augen ebenfalls zu einer vollumfänglich Content Strategie.

Bei dieser geht es ja nicht nur darum erfolgreich eigene Inhalte zu verfassen und zu publizieren.

Die Planung beinhaltet ebenso diese Inhalte bekannt zu machen. In der Regel bei Unternehmen um Umsatz zu erzeugen. Die Ziele von Bloggern hingegen könnten davon abweichen. Wir Blogbetreiber sind selten ausschließlich monetarisiert gesteuert. Vor einiger Zeit hatte ich Dir 19+ Gründe beschrieben, um einen Blog zu starten. In diesem Artikel liest Du welche andere Motivation Blogger haben können.

Richtig betrachtet Wikipedia eine Content Strategie als großes Ganzes, wobei zielgruppenorientiert Inhalte geschaffen werden. Daher sollte einer Deiner ersten Vorarbeiten sein, herauszufinden welche Content Strategie zu Dir bzw. Deiner Webseite passt.

Welche Content Strategie passt zu Dir?

Analysiere was Deine Konkurrenten machen

Zunächst solltest Du Deine härtesten Konkurrenten ausfindig machen und herausfinden, wie diese aufgestellt sind.

Manchmal gibt es andere Webseiten / Unternehmen / Blogger die Du im ersten Augenblick gar nicht auf dem Schirm hast. Beginne daher mit einer Mindmap. Schreibe Dir die wichtigsten Keywords auf, welche zu Deinem Projekt das Kernthema wiederspiegeln.

Denke hier ruhig intensiv nach. Es ist wichtig das eigene Kerngeschäft zu identifizieren. Nur so lassen sich später Ziele setzen, überwachen und letztlich erreichen.

Viele Unternehmen haben diese Kernaufgaben nicht für sich erkannt, was es ihnen schwer macht, die Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen. Mit den notierten (Haupt-) Keywords kannst Du nun beginnen die Konkurrenten zu scannen, um Dir einen Überblick zu verschaffen.

Konkurrenz Analyse mit Google

Beginne zunächst die einzelnen Keywords in die Google Suche einzugeben. Bereits die größte Suchmaschine kann Dir Deine Konkurrenten anzeigen, kostenlos.

Nehmen wir zum Beispiel mich. Eines meiner Kerngeschäft im Blog ist natürlich Suchmaschinenoptimierung. Googlen wir also nach diesem Begriff und schauen uns die Ergebnisse an.

Konkurrenz mittels Google analysieren
Konkurrenz mittels Google analysieren

Übrigens kommt es nicht darauf an, ob organische Treffer oder Anzeige. Wer bei diesen Suchen aufgeführt wird, will definitiv dort stehen. Mehr oder weniger würde ich diesen Mitbewerber als Konkurrenten betrachten, den Du in einer Konkurrenz Analyse einfließen lassen solltest.

Mit einigen Suchparametern kannst Du Dir nun für jeden Konkurrenten noch ansehen, welche seiner Unterseiten sich im Google Index befindet. Du musst lediglich in der Suche die URL eingeben und davor ein site mit Doppelpunkt tippen (site: domain.de). Natürlich kannst Du so auch Deine eigenen indexierten Seiten herausfinden.

Konkurrenz Analyse mit einer SEO Software

Wenn Du gern mehr Zahlen, Fakten und Daten der Konkurrenz wissen willst, kommst Du um ein kostenpflichtiges SEO Tool nicht herum.

Keiner der Mitbewerber wird seine Statistiken in dieser Detailtiefe offen vorlegen. Du darfst nicht vergessen, dass es hier teilweise im Marketing um viel Geld geht. Umsatz der eingebüßt werden könnte.

Für Deine Analysen kannst Du jede gängige SEO Software, wie XOVI oder Seobility, nutzen. Alternativ könntest Du auch teilweise mit Übersuggest arbeiten. Leider hast Du dort das Problem, dass nur ein geringer Anteil an Mitbewerbern angezeigt wird. Du musst Dir also andere Quellen suchen oder etwas Geld in die Hand nehmen.

Vielen Bloggern fällt es schwer Geld für solche Dienste auszugeben. Doch in gewisser Hinsicht kann sich das durchaus lohnen. Die Einsicht in die Daten hat einen hohen Mehrwert, nicht nur für eine durchdachte Content Strategie.

Auf der anderen Seite sprengt das gerade bei kleinen Webseiten einfach das Budget. Wenn Du nur 150 Euro pro Monat an Einnahmen generierst, kannst Du schlecht 99 Euro ausgeben. Kannst Du schon, das wäre aber ziemlich unwirtschaftlich. Aus diesem Grund kann ich davon nur abraten bei extrem kleinen Budgets.

Wem es 30 Euro pro Monat wert ist, sollte sich mal meinen Partner Seobility* ansehen. Diesen habe ich hier im Blog bereits auf Herz und Nieren getestet.

Kenne Deine Zielgruppe

Neben der Konkurrenz ist es sehr wichtig zu wissen, wie Deine Zielgruppe eigentlich aussieht. Anhand der Zielgruppe kannst Du nämlich nicht nur die Content Strategie anpassen. Du solltest daran auch Deine Inhalte anlehnen.

Planlos einfach drauf los schreiben ist einfach nicht mehr hilfreich.

Wenn Dein Zielpublikum ältere Menschen sind, brauchst Du nicht versuchen diesen langfristig angelegte Versicherungen zu verkaufen. Auf der anderen Seite hat jedes Publikum seine Eigenarten. Die ältere Generation ist weniger auf Instagram und ähnlichen “neumodernen” Netzwerken aktiv.

Du wirst Dein Zielpublikum also eher auf andere Arten erreichen müssen. Anders sieht es hingegen aus, wenn Du die neusten Konsolen über ein Affiliate Partnerprogramm verkaufen willst. Dafür finden sich bei der jüngeren Generation immer Abnehmer. Diese wiederum kannst Du super über Instagram etc. ansprechen.

Darum analysiere bevor Du tätig wirst, welche Personengruppen Du wie ansprechen willst und kannst. Anhand dessen hast Du die Möglichkeit eine Content Strategie auf lange Sicht zu erarbeiten.

Wie und Wo Du Deine Zielgruppe findest

Aber wie genau findest Du konkrete Merkmale Deiner Zielgruppe? Das ist nämlich in der Praxis gar nicht so einfach. Woher solltest Du schon wissen wie alt Besucher XYZ ist? Solche psychografischen Aspekte sind jedoch wichtig.

Folgende Maßnahmen sind dafür meiner Meinung nach denkbar:

  • Nutze Google Analytics. Solche Analyse Dienste bieten oft viele Statistiken zu den Besuchern. Google Analytics bietet zudem noch Daten über den Standort und teilweise über das Alter und die Herkunft (sofern der Nutzer es denn will).
  • Integriere Deine bisherigen Kunden, falls vorhanden. Führe eine Kundenumfrage durch und gewinne somit gezielte Informationen. Das kannst Du intern umsetzen oder outsourcen, ggfs. Anbieter wie SurveyMonkey verwenden.
  • Tausche Dich mit Kollegen aus. Das funktioniert natürlich nur wenn Du entsprechend vernetzt bist in Deiner Branche.
  • Schau Dir diverse Gruppen in den sozialen Netzwerken an und werte sie aus. Diese sollten selbstverständlich themenrelevant sein.
  • Nutze Daten aus Studien. Oft werden Studien und deren Ergebnisse branchenspezifisch veröffentlicht. Das kannst und solltest Du Dir zu Nutze machen.

Die daraus gewonnenen Daten kannst Du letztlich zur Verbesserung Deiner Content-Strategie einsetzen. Manchmal reicht es aber schon eine grobe Richtung für Dein Content Marketing auszuwählen.

Du könntest zum Beispiel sagen, Deine Zielgruppe sind Blogger jeglicher Art. Das macht die Analyse nicht so kostenintensiv. Dafür musst Du Dich an den Plan halten und wirklich nur für diese eine Zielgruppe Content schaffen.

Die Gruppe “Blogger” ist an dieser Stelle natürlich nur ein Beispiel. Das könnten viele andere Gruppen sein. Zum Beispiel Menschen mit Kindern, Sportbegeisterte etc.

Stelle konkrete Ziele auf

Manchmal ist es extrem wichtig sich Ziele zu setzen. Deine Ziele sollten jedoch sehr exakt formuliert werden. Nicht schwammig und nicht zu sehr in die Ferne. Auf der anderen Seite macht es genauso wenig Sinn Dir zu kurzfristige oder nicht überwachbare Ziele zu setzen. Potentielle Zielsetzungen könnten zum Beispiel sein den Traffic innerhalb des nächsten Jahres zu verdreifachen.

In diesem konkreten Fall ist eine Überwachung mittels eines Statistik Plugins in WordPress relativ einfach zu realisieren. Wenn Du allerdings zum Beispiel eine Umsatzsteigerung ins Auge gefasst hast, könnte das schon etwas komplexer werden. Vor Allem wenn mehrere Landingpages oder Traffic Quellen vorhanden sind.

Vergiss bei der Auswahl & Überwachung der Ziele nicht, dass einige Maßnahmen einen längeren Vergleichszeitraum brauchen. Wenn Du Werbemittel miteinander vergleichst zum Beispiel würde ich schon mehrere Monate heranziehen. Ähnlich wie die Suchmaschinenoptimierung gilt bei der Content Strategie und Planung, dass viele Faktoren sich erst langfristig auswirken.

Es macht jedoch auch keinen Sinn 3 Jahre lang abzuwarten was passiert. Wenn sich Deine Planung als falsch herausstellt, hast Du eventuell viel Zeit, Arbeitskraft und Geld in etwas investiert, was Dir keinen Erfolg bringt. Nur gänzlich ohne Ziele zu fahren, wäre noch schlimmer.

Setze auf Qualität und regelmäßigen Content

Deine Inhalte sollten stets von hoher Qualität sein. Um das zu erreichen beginnst Du am besten mit einer intensiven Keyword Recherche. Erst dann erstellst bzw. veröffentlichst Du den Content. Schau über den Tellerrand hinaus und arbeite bei den Suchbegriffen aktuelle Trends ein.

Sowohl allgemeine Begriffe als auch Longtail Keywords können sich bezahlt machen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Denn während die allgemeinen Begriffe häufig gesucht werden, dafür aber meistens sehr umkämpft sind, hast Du mit Longtails weniger Konkurrenz mit nicht ganz so häufigen Suchanfragen.

Das Prozedere dazu habe ich Dir bereits in einem Artikel beschrieben: Multiple Rankings durch Recherchen. Damit hast Du die ersten Schritte gemeistert. Nach der Erstellung brauchst Du unbedingt eine Strategie um gezielt Links aufzubauen. Nur so erzielst Du in den Suchmaschinen gute Ergebnisse.

Links lassen sich in der Praxis auf verschiedene Arten generieren.

Passiv oder aktiv sein?

Die passive Methode setzt dabei auf hochwertige & helfende Inhalte. In der Regel sind solche Beiträge so gut, dass Menschen diese ohne Aufforderung verlinken. Einfach aus Dankbarkeit. Solche Verlinkungen brauchen jedoch viel Zeit, weil der Beitrag nicht gleich auf Seite 1 bei Google landet. Du brauchst also viel Geduld bei einer solchen Vorgehensweise, die durchaus auch eine komplette Content Strategie sein kann.

Auf der anderen Seite gibt es die aktive Methode. In dieser gehst Du gezielt in die Offensive und versuchst Links für Dich zu setzen. In der Praxis haben sich folgende Linkquellen als besonders hilfreich herausgestellt:

  • Frage und Antwort Portale
  • Kommentare in anderen Blogs
  • Blogparaden
  • Gastbeiträge
  • Werbung schalten
  • Soziale Medien nutzen
  • Bekannte Webseitenbetreiber anschreiben

Was Du hier auf jeden Fall beachten musst: Setze follow und nofollow Links, zudem Backlinks zur Startseite und auf bestimmte Artikel gleichermaßen. Zu viele Links des gleichen Types könnten unnatürlich wirken.

Als wenn die Vorbereitung und der Linkaufbau nicht schon genug wären, brauchst Du nun für eine tolle Content Strategie noch einen Notfallplan. Klingt dramatisch, ist es jedoch nicht. Nur solltest Du Dich nicht nur auf Suchmaschinen verlassen.

Du brauchst mehrere Traffic Quellen, damit im Notfall wenn Google Dich abstraft oder den Algorithmus ändert, Du dennoch Deine Kunden erreichen kannst. Das kann eine hohe Aktivität in den sozialen Medien sein. Alternativ haben sich folgende Maßnahmen als praktisch erwiesen:

  • Richte Push Up Benachrichtigungen ein
  • Biete einen Newsletter an
  • Richte verschiedene Profile in den sozialen Medien ein und sei dort aktiv, am besten zu den Uhrzeiten wenn Dein Publikum aktiv ist. Nutze dazu Social Automation, zum Beispiel über Blog2Social.
  • Schalte zusätzlich Werbung wenn Du ein Budget hast
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Fazit

Im modernen Marketing ist eine Content Strategie nicht mehr wegzudenken. Egal ob Du Content Marketing nun in einem privaten Blog anwenden möchtest oder aber eine Firmenwebseite betreibst.

Wer sich ausgiebig Gedanken dazu macht, wie er welche Inhalte für den Leser anbietet, wird langfristig deutlich erfolgreicher sein. Das fängt bereits bei der Zielgruppe an und hört bei der Konkurrenz auf.

Natürlich solltest Du nicht das kopieren was Andere vorleben. Dann wären die Leser bei Dir fehl am Platz und könnten gleich auf anderen Webseiten verweilen. Inspirationen holen jedoch ist erlaubt und sogar notwendig. Nichts desto trotz musst Du Dich als Marke im Internet etablieren und mit hochwertigen Inhalte vermarkten.

Wenn Du Das richtig angehst, regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst und bewirbst, kannst Du es schaffen einer der ganz großen Deiner Branche zu werden.

1 Kommentar zu „Wieso Dir eine Content Strategie zu grandiosem Erfolg verhilft“

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